Features 12 Disney favorites with great online audio tracks that lets you play along with a full symphony orchestra! Songs include: Be Our Guest • Can You Feel the Love Tonight • Colors of the Wind • Friend like Me • Part of Your World • Under the Sea • You'll Be in My Heart • You've Got a Friend in Me • Zero to Hero • and more.
Bach hatte eine Vorliebe für Solowerke für diejenigen Instrumente, die normalerweise mit Klavierbegleitung versehen werden. So ist es nur konsequent, wenn er neben der Violine und dem Cello auch die Flöte mit der für ihn typischen Melodiegestaltung bedenkt. Durch geschickten Einsatz von Akkordbrechungen gelingt ihm sogar die Illusion von Mehrstimmigkeit. Dabei wird deutlich: Bachs gesangliche Kantilenen überzeugen auch ohne Unterstützung durch begleitende Akkorde eines Tasteninstruments. Ein Höhepunkt der Flötenliteratur!
Die Reihe "Unterwegs mit der Querflöte" richtet sich an Kinder ab 5 Jahren, die im Einzel- oder Partnerunterricht das Querflötenspiel erlernen. Im Vordergrund steht der Wunsch, die Schule möglichst schlank zu gestalten und alle Informationen, die den Schüler nicht direkt betreffen, auszulagern. Die wichtigsten Bausteine: - Einfache Erklärungen – leicht verständlich für Kinder ab 5 Jahren - Vier Symbole zeigen an, was zu tun ist – ohne große Worte - Duettspiel und Auswendigspiel von Anfang an – für ein ganzheitliches Musizieren - Umfangreiche Zusatzmaterialien – zahlreiche Stücke, Klavierbegleitungen und Übungen sowie der komplette Lehrerband und eine Elternbeilage stehen kostenlos online zur Verfügung unter: www.holzschuh-verlag.de/unterwegs Band 2 – Rund um die Welt … behandelt vor allem das große Thema des Überblasens sowie wichtige musikalische Grundlagen. Das bisher praktizierte Auswendigspiel erhält die zusätzliche Komponente des Transponierens. Die Lieder werden länger und komplexer, die Erklärungen sind jedoch nach wie vor kurz gehalten. Der Band endet mit der Erschließung des G-Dur-Raums durch das fis² in einem Rahmen von d¹ – g².
50 Melodic Studies by Demersseman, Op. 4 Volume 1, edited by the French flautist and composer Marcel Moyse (1889-1984), contains a set of 25 studies out of 50 for beginner flautists, initially written by Jules Demersseman (1833-1866), a French flautist. Considered as a maestro, Marcel Moyse has composed many Flute methods and exercise books also published by Alphonse Leduc, such as ''Mécanisme-Chromatisme'' (1927) and ''De la Sonorité'' (1934). His methods are widely used and recognised worldwide.
Carl Joachim Andersen (1847-1909) was one of the leading Danish flautists of his time and a founding member of the Berlin Philharmonic Orchestra. He wrote eight volumes of études for flute, with which he sought to promote not only the technical but also the musical development of students. The Op. 15 series contains 24 études, one in every major and minor key arranged in relative major-minor pairs around the circle of fifths. Each piece gives the opportunity to practise different techniques such as articulation, tonguing, legato, intonation, intervals, arpeggios, chromatic scales, phrasing, and breathing control.The volume is recommended for intermediate flautists with a few years of experience in instrumental studies participating in the advanced years of music schools.
Diese zweibändige Schule richtet sich an Anfänger und Wiedereinsteiger im Einzel- oder Gruppenunterricht. Mit einer breitgefächerten Literaturauswahl von der Renaissance über südamerikanische Folklore bis hin zu Improvisationen mit neuen Spieltechniken führen die erfahrenen Autorinnen in gut durchdachten Schritten zu einer soliden Flötentechnik. Wie ein roter Faden zieht sich eine rhythmische Schulung durch den Band 1. Diese kleinen Übungen sind teilweise mit Texten versehen oder witzig verfilmt. In Band 2 bilden Übetipps, Körper- und Atemübungen, Hintergrundinformationen oder Anekdoten einen „grünen Faden“. Die durchgehende Zweistimmigkeit in beiden Bänden weckt Musizierfreude, vermittelt Klangideale und zeigt musikalische Ausdrucksmöglichkeiten, die den Weg zu einer eigenen Interpretation ebnen.
Mit seinen berühmten klassischen Studien im mittleren Schwierigkeitsgrad gibt Frans Vester einen idealen Einstieg in die typischen Stilmerkmale der verschiedenen musikalischen Epochen (17. - 20. Jh.) und deren Methoden. Lehrwerke und Kompositionen berühmter Flötisten wie Quantz, Böhm oder Köhler machen Vesters Zusammenstellungen zu einem reichen Schatz melodischer, stilistischer und technischer Finessen, der in dieser Form einzigartig ist. Ein unverzichtbares Studienwerk, das dem Ziel des virtuosen Flötenspiels auf mittlerem Niveau gerecht wird!
Mit dem gelungenen Einstieg - für Kinder ab acht Jahren wie auch für erwachsene AnfängerInnen - führt Barbara Gisler-Haase in die Grundlagen des Flötespiels nach neuesten pädagogischen Erkenntnissen ein. Der sorgfältig ausgewählte Stückekanon des 3. Bandes macht mit Standardwerken aus Barock, Klassik, Romantik, dem 20. und 21. Jahrhundert und Popularmusik vertraut. Praxisnahe Übungen begleiten die Spielstücke ebenso wie die beiliegende Klavierstimme und Play-Along-CD. Ein Standardwerk, das allen angehenden FlötistInnen ein effektives und zeitgemäßes Studium mit Spaß garantiert! o Nach neuesten pädagogischen Erkenntnissen aufbereitete Grundlagen des Flötespiels liefern wertvolle Anregungen, ohne methodische Freiheiten einzuschränken o Sorgfältig ausgewählter Stückekanon macht mit den Standardwerken der klassischen Musik, Volksliedern und Gospelsongs vertraut o Umfangreiche Ergänzung des Kapitels "Musik des 20. und 21. Jahrhunderts" mit Erläuterungen zu neuen Spieltechniken o Inklusive Klavierstimme als Begleitung und Play-Along-CD (Voll- und Mitspielversion)
Mit seinen berühmten klassischen Studien verschiedener Schwierigkeitsgrade gibt Frans Vester einen idealen Einstieg in die typischen Stilmerkmale der verschiedenen musikalischen Epochen (17. - 20. Jh.) und deren Methoden. Lehrwerke und Kompositionen berühmter Flötisten wie Quantz, Böhm oder Köhler machen Vesters Zusammenstellungen zu einem reichen Schatz melodischer, stilistischer und technischer Finessen, der in dieser Formeinzigartig ist. Die 125 leichten, kurzen Etüden sind Übungen der Spieltechnik und des Melodiespiels und stammen aus zehn klassischen Lehrbüchern des Flötenspiels, die alle von sehr berühmten Flötisten - wie u.a. Oevienne, Drouet, Fürstenau, Hugot, Nieholsan - verfasst wurden. Ein unverzichtbares Studienwerk, das dem Ziel des virtuosen Flötenspiels auf jedem Niveau gerecht wird! • Umfangreicher Sammelband leichter klassischer Übungsstücke in ansteigendem Schwierigkeitsgrad • Attraktive Spielstücke, die nebenbei Fingerfertigkeit trainieren
Standard-Repertoire für die Flöte. Mit seinen berühmten klassischen Studien gibt Frans Vester einen idealen Einstig in die typsichen Stilmerkmale der Epochen zwischen 1700 und 1900. Es wurde auch versucht, innerhalb dieses Rahmens den verschiedenen Tendenzen der Ausbildung hinsichtlich der melodischen, stilistischen, technischen und virtuosen Seite des Spiels durch eine möglichst große Vielfalt der Auswahl gerechtzuwerden. Lehrwerke und Kompositionen berühmter Flötisten wie Blavet, Böhm oder Köhler machen Vesters Zusammenstellungen zu einem reichen Schatz für Flötisten, der in dieser Form einzigartig ist. Ein unversichtbares Studienwerk, das dem Ziel des virtuosen Flötenspiels auf mittlerem Niveau gerecht wird.
Zeitgenössische Werke für junge Flötisten Berühmte Flötisten gemeinsam mit berühmten Komponisten für den Einstieg in die musikalische Moderne • Neue Musik macht Spaß! • Neue Musik ist hör- und begreifbar! • Neue Musik ist spielbar! • Neue Musik lebt durch außergewöhnliche Ideen! Eine dieser außergewöhnlichen Ideen wurde nun im Flute Project der Universal Edition verwirklicht: Vier junge MusikerInnen, die zu den besten ihrer Zunft gehören, baten bekannte KomponistInnen, kleine und möglichst einfache Stücke für Flöte solo zu schreiben. Und letztere sagten gerne zu. Das Resultat ist geprägt von einer unglaublichen musikalischen Vielfalt, einer Unmenge an klanglichen Farben und Sprachen. Und dieses Spektrum bietet neben einfachen Stücken bewusst auch ganz neue Herausforderungen, um immer wieder Anreize zur Fortsetzung dieser musikalischen Entdeckungsreise geben! Steigen Sie gemeinsam mit Emmanuel Pahud, Emily Beynon, Mahtieu Dufour und Kazushi Saito ein in die Musik von Victoria Borisova-Ollas, David Cutler, Roxanna Panufnik, Arvo Pärt und Jay Schwartz!
Nach dem Erfolg der Jazz Studies for Flute wurde der Wunsch nach einfacheren Kompositionen in gleichem Stil laut, dem der nun vorliegende Band nachkommt. In zehn Studien führt Tilmann Dehnhard in Jazznotation, gerade und triolische Spielweise, Off-Beat-Artikulation, Gracenotes und andere im Jazz gängige Besonderheiten ein. Einigen Stücken liegen Akkordprogressionen von bekannten Stücken der Jazz-Standardliteratur zugrunde: Georgia on my Mind, Take The ’A’ Train, Mollblues, Summertime, Blues und Blue in Green. Die beiliegende CD stellt Voll- und Play-Along-Versionen der Stücke in verschiedenen Übetempi vor. Die Easy Jazz Studies führen mit ihren schönen Melodien nicht nur in die unterschiedlichen Jazz-Stile ein, sondern sind zweifellos ein musikalisches Highlight bei jedem Vortragsabend und Konzert. Erfolg und Spaß garantiert!
Dieses Arbeitsbuch mit DVD wird jeden begeistern, der sich neue Spieltechniken auf der Flöte aneignen möchte. Von Beatboxing auf der Flöte zu Zirkularatmung und High Speed Trillern – Tilmann Dehnhard motiviert mit praktischen und hilfreichen Übungen, neue und individuelle musikalische Wege zu gehen. Jedes Kapitel ist in sich abgeschlossen, die Reihenfolge ist somit beliebig und es kann ganz nach Lust und Laune gestartet werden. Alle Übungen sind auf der beigelegten DVD eingespielt und erwecken die Notenbeispiele und erklärten Techniken zum Leben. Im Datenanhang der DVD finden sich leere Grifftabellen für die eigene kreative Arbeit, ergänzendes Notenmaterial zu einigen Kapiteln sowie eine Diskografie. Neue populäre Spieltechniken wie Flute-Beatboxen, Singen & Spielen und viele mehr Neue Klänge spielend kennenlernen und improvisatorisch einsetzen Alle Übungen werden auf der DVD von Tilmann Dehnhard detailliert veranschaulicht Praxiserprobtes Spiel- und Übematerial In sich abgeschlossene Kapitel ermöglichen die Erarbeitung der Techniken in beliebiger ReihenfolgeDatenanhang mit zusätzlichem Notenmaterial auf der DVD Das neue Buch „Flutebeatboxing“ (UE36619) ergänzt das Kapitel Fluteboxing in Tilmann Dehnhards „The New Flute“ und enthält umfangreiches Übe- und Spielmaterial zur populären Spieltechnik Flutebeatboxing.
Nicht weniger als 196 Probespielstellen aus 86 verschiedenen zu den Standards gehörenden Orchesterwerken quer durch die Musikgeschichte und die dort vertretenen Gattungen vereint der Herausgeber Henrik Wiese praxisorientiert, formal modern aufbereitet und textkritisch editiert in einem einzigen Kompendium. Aus seinem reichhaltigen Erfahrungsschatz im Orchester- sowie Hochschulbereich lässt er diverse Anmerkungen und Tipps mit einfließen, die die FlötistInnen auf viele Eventualitäten vorbereiten."Hier ist eine großartige Sammlung von Orchesterstellen für die Zukunft des jungen Musikers, der sich damit auf Probespiele in der ganzen Welt vorbereiten kann. Egal ob Opernhaus, Sinfonieorchester oder Kammerorchester: Es ist alles da, was eben international verlangt wird."Emmanuel Pahud, 2017
In dieser Ausgabe unternimmt der niederländische Flötist Rien de Reede eine kleine Zeitreise ins 18. Jahrhundert. Die Sammlung enthält 34 Werke für Flöte solo, die er mit großer Sorgfalt ausgewählt und nach musikgeschichtlichen Aspekten ediert hat. So glänzt die Ausgabe nicht nur mit einer bunten Zusammenstellung an Solowerken, die sich charakterlich voneinander abheben. Sie ist zudem ein historisches Zeugnis für den baulichen Stand der Flöte dieser Zeit und den damit verbundenen spieltechnischen Möglichkeiten sowie der damaligen Herangehensweise für dieses Instrument zu komponieren. Neben einigen mehrsätzigen Werken veröffentlicht Rien de Reede hier eine Reihe wunderschöner Einzelstücke. Häufig zeichnen sie sich in kompositorischer Hinsicht durch die Verwendung arpeggierter Motive und Themen, große Intervallsprünge oder die Ideen zur suggerierten Mehrstimmigkeit aus. Harmonische Spielereien, geforderte Virtuosität und der allgegenwärtig scheinende Lagenausgleich sorgen für einen immer neu einsetzenden Spannungsbogen in den einzelnen Sätzen. Nicht bei allen Werken ist die Zuordnung eines Urhebers möglich, häufig kann nur spekuliert werden, aber selbstverständlich dürfen Namen großer Künstler dieser die Flöte maßgeblich prägenden Epoche wie Quantz, Blavet, Taillart, Mahaut u.a. hier nicht fehlen.