Das begleitende Spielbuch 2 zur Schule Cellospielen mit Spaß und Fantasie von Gabriel Koeppen bietet eine vielseitige Literaturauswahl, die neben barocken und klassischen Stücken auch viele Stücke in populärer Stilistik enthält. Die Spielstücke für 1-3 Celli (z. T. mit Klavier) sind genau auf den methodischen Fortgang der Schule abgestimmt. Zu allen Stücken liegen Aufnahmen (Vollversion und Playback) im mp3-Format vor, die mit einem im Heft abgedruckten Gutscheincode heruntergeladen werden können.
Dieses Spielbuch ist genau auf den methodischen Aufbau der Celloschule abgestimmt und bietet eine Fülle von schönen Stücken für Celloduett und für Cello und Klavier. Neben Werken aus Barock, Klassik und Romantik mit Stücken von Susato, Vivaldi, Daquin, Offenbach, Schumann oder Schubert gibt es viele populäre Stücke für den jungen Spieler von heute: leichte Bearbeitungen aus den Bereichen internationale Folklore und Pop, die frischen Wind in den Cellounterricht bringen. Alle Stücke sind in schönen und motivierenden Arrangements als Audio-Downloads verfügbar, um das Üben zuhause zu unterstützen und die Freude am Cellospielen zu fördern. Sie können mit einem im Heft abgedruckten Gutscheincode heruntergeladen werden.
Folk-Music aus Norwegen, Schweden und Dänemark mit ihren vielfältigen anrührenden, abwechslungsreichen, tänzerischen und schwungvollen Melodien. Die hier vorliegenden Bearbeitungen der Originalmelodien integrieren bewusst drei Schwierigkeitsgrade. So können die Stücke auch in Ensemblegruppen mit sehr unterschiedlichen Ausbildungsstufen und in allen Altersstufen musiziert werden.
Ursprünglich für den International Cello Congress 2005, 1000 Cellists Concert, komponiert, kann das einsätzige Stück auch von Amateuren gespielt werden. Diesem Anspruch der leichteren Spielbarkeit und seiner eigenen Tonsprache gerecht zu werden gelingt dem Komponisten in überzeugender Weise. In bescheidenem Rahmen werden auch einige ungewöhnliche Spieltechniken gefordert, die dem Nichtprofi Fähigkeiten vermitteln, die abseits von der allgemein üblichen Literatur für sein Niveau liegen.
Die Kleine Suite op. 59 von Julius Klengel wendet sich an fortgeschrittene Cellisten. Für Unterricht und Vortrag bieten die fünf Sätze dem Zusammenspiel lohnende Aufgaben, zumal die drei Stimmen in ihren Anforderungen unterschiedlich behandelt sind. Das Violoncello I bestimmt eindeutig das Geschehen und übernimmt die melodische Gestaltung. Das Violoncello II trägt eher anspruchsvollen Mittelstimmencharakter Klengels Bemühen, die gängigen Begleitfloskeln zu vermeiden, ist deutlich spürbar. Am schlichtesten ist erwartungsgemäß die Unterstimme (Violoncello III) angelegt.
Phil-Harmonie? Oder Viel-Harmonie? Auf jeden Fall Celli! Roswitha Bruggaier hat Highlights aus den letzten 400 Jahren in instrumentengerechte Sätze zu 4 und 5 Stimmen umgearbeitet. Für jeden (Stil-)Geschmack bietet das Heft etwas: von Renaissancetänzen über Erlesenes aus Barock, Klassik und Romantik bis zum Dschungelbuch und den Comedian Harmonists. Die Schwierigkeitsgrade sind gut gestaffelt und bieten auch den Anfängern Einstiegsmöglichkeiten. Alles ist in Unterricht und Konzertpraxis erprobt: Bruggaiers Ensemble, „Dr. Hochs Philharmonische Cellisten“, hat mit der Cello-Phil-Vielharmonie schon fulminante Erfolge gefeiert, wobei die Zahl der Musiker variabel bleibt. Auch 20 Cello-Schüler können im Konzert mit der Vielharmonie viel (phil?) anfangen.