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Kontrabasskonzert
17,50 €*
Die ungebrochene Beliebtheit von Vanhals einzigem Kontrabasskonzert in Wettbewerb, Probespiel und Konzert bietet Anlass, das Werk im „Breitkopf Urtext“ herauszubringen. Die Ausgabe profitiert dabei von der langjährigen Erfahrung Tobias Glöcklers. Wie bei den anderen großen Kontrabasskonzerten des klassischen Wiener Repertoires (Dittersdorf, Hoffmeister) kommt Glöckler zu überzeugenden Lösungen. Zunächst galt es, aus der nicht immer widerspruchsfreien und mit zahlreichen Nachträgen versehenen Quelle einen stimmigen Notentext herauszufiltern. Zusätzlich erforderte die Präsentation des Soloparts detaillierte aufführungspraktische Kenntnis, da das Werk in der historischen „Wiener Kontrabass-Stimmung“ geschrieben ist und einige Passagen auf einem modernen Instrument nicht ohne weiteres spielbar sind. Der Klavierauszug ermöglicht – wie bei Dittersdorf und Hoffmeister auch – drei verschiedene Kontrabass-Stimmungen (Solo-, Orchester- und Wiener Stimmung) und enthält zudem virtuose Kadenzen des Herausgebers.
Suiten für Cembalo
32,20 €*
Zwar gilt Froberger heute nicht mehr als Begründer der Klaviersuite. Trotzdem sind seine Suiten für Tasteninstrument zweifellos von großem Einfluss für die Entwicklung dieser Gattung gewesen. Besondere Berühmtheit erlangten seine programmatischen Suiten, von denen einige autobiographischen Charakter haben. Andere sind mit „Lamentation“ oder „Méditation“ überschrieben im Hinblick auf den bevorstehenden eigenen Tod. Alle Suiten werden nun erstmals im Urtext in einem Band veröffentlicht – ein beispielloses Kompendium der Froberger’schen Kunst, herausgegeben vom Cembalisten Pieter Dirksen. Ein Muss nicht nur für Froberger-Fans, sondern auch für Pianisten, die dieses Repertoire auf Klaviertasten erkunden möchten.
6 Suiten für Cembalo (Clavier)
32,90 €*
Gottlieb Muffat, Sohn des bedeutenden Komponisten und Musiktheoretikers Georg Muffat, führte als Organist und Musiklehrer am kaiserlichen Hof in Wien den hochbarocken Stil von Johann Jakob Froberger und Johann Joseph Fux fort. Die vorliegende textkritische Erstausgabe der Suiten wird durch wichtige Hinweise zur Interpretation, besonders im Hinblick auf Muffats üppige Verzierungspraxis ergänzt. Eine Fundgrube für Freunde spätbarocker Claviermusik!