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Last Christmas
85,70 €*
Last Christmas ist ein Song des englischen Pop-Duos Wham!, der im Dezember 1984 bei Epic Records veröffentlicht wurde. Zu hören ist dieser auf der Doppel-A-Seite mit "Everything She Wants". Das Lied wurde von George Michael geschrieben. Es wurde seit seiner ursprünglichen Veröffentlichung von vielen Künstlern aufgenommen und erreichte Platz 1 in Dänemark, Slowenien und Schweden. Platz 2 erreichte es in den folgenden acht Ländern: Belgien, Niederlande, Ungarn, Irland, Italien, Norwegen, Neuseeland und Großbritannien. Wham! spendete alle ihre Tantiemen an die äthiopische Hungersnothilfe. Rob Balfoort hat ein Arrangement für Blasorchester mit optionaler Stimme, Keyboard, Rhythmus- und Bassgitarre erstellt. Die Besetzung ist begrenzt und bereits spielbar mit Flöte, 2 Klarinetten, Alt- und Tenorsaxophon, 2 Trompeten, Horn, Posaune, Bariton, Tuba, Percussion und Schlagzeug.
Hymne
55,00 €*
Eine der unbekanntesten Kompositionen aus der Feder des allseits bekannten Spätromantikers Richard Strauss trägt den Titel „Hymne zur Eröffnung der Münchner Kunstausstellung 1897“. Das Original weist eine Besetzung von vierstimmigen Frauenchor, Bläserchor und großes Sinfonieorchester auf. Der Text, der mit den Worten „Licht, du ewiglich Eines“ beginnt, ist von Friedrich Schiller. Uraufgeführt wurde dieses Werk am 1. Juni 1897 im Glaspalast München unter der Leitung des Komponisten. Die Originalpartitur (TrV 183, AV 91) ist leider nie in Druck erschienen und befindet sich bis heute im Privatbesitz. Eine Bearbeitung für großes sinfonisches Blasorchester und Bühnenmusik von Guido Rennert erschien allerdings im Jahre 2019 beim AuRen-Musikverlag in Hürth. Das hier vorliegende Arrangement für Blasorchester von Gottfried Veit ist ein erster Versuch, nicht nur den vierstimmigen Frauenchor, sondern auch den getrennt aufgestellten Bläserchor in das Instrumentarium eines modernen Blasorchesters einzuarbeiten. Es war auf alle Fälle eine echte Herausforderung, sowohl die sechs Trompetenstimmen des Sinfonieorchesters als auch den fünfstimmigen Trompetensatz der Bühnenmusik so ins vierstimmige Trompetenregister des Blasorchesters einzubauen, dass die kompositorische Substanz im Wesentlichen nicht beeinträchtigt wurde. Da in der Originalpartitur vier Posaunenstimmen aufscheinen, wurde auch im Blasorchester an der Vierstimmigkeit des Posaunenregisters festgehalten. Dass die Streicherstimmen der 1. und 2. Violinen sowie der Bratschen auf die hohen Holzblasinstrumente übertragen wurden, ist eine Selbstverständlichkeit. Auf diese und ähnliche Weise entstand ein in jeder Hinsicht festliches Werk für Blasorchester, das von jeder ambitionierten Oberstufen-Musikkapelle mit Erfolg dargeboten werden kann. Die Spieldauer dieser wirkungsvollen Komposition beträgt rund vier Minuten.
APROPOS Richard Strauss
55,00 €*
Aus der Musikgeschichte wissen wir, dass es gar nicht wenige Komponisten gab, die zum einen ihre eigenen Werke für verschiedene Besetzungen veröffentlichten und zum anderen nichts einzuwenden hatten, wenn ihre Werke von etablierten Tonschöpfern uminstrumentiert wurden. Einer davon war der bekannte deutsche Spätromantiker Richard Strauss. Er dirigierte sogar höchst persönlich städtische Blasorchester Spaniens, die seine Sinfonischen Dichtungen in Transkriptionen zum Besten gaben. „APROPOS Richard Strauss“ aus der Feder des Südtiroler Komponisten Gottfried Veit greift diese tradierte Praxis auf, indem er die „Fanfare“ von Richard Strauss aus dem Schauspiel DIE JÄGER von August Wilhelm Iffland (TrV 165) mit dem Abschnitt „Auf dem Gipfel“ aus der Komposition „Eine Alpensinfonie“ op. 64 dieses bekannten Tonschöpfers kombiniert. Durch die tempomäßige Anordnung von schnell-langsam-schnell entsteht bei dieser Bearbeitung eine ausgewogene dreiteilige Liedform (AA´ B AA`), die sich kompositorisch bereits unzählige Male bewährt hat. Im ersten Teil bringt Gottfried Veit die neuntaktige Fanfare zuerst in der Originalgestalt ausschließlich für Blechblasinstrumente sowie Pauken und wiederholt diese mit Hinzunahme aller Holz- und mehrerer Perkussionsinstrumente. Der ruhige Mittelteil mit dem Titel „Auf dem Gipfel“ erklingt im Anschluss daran nahezu in seiner Originalgestalt, außer dass die hohen Stimmen der Streichinstrumente auf das Klarinetten- und das Saxophonregister übertragen wurden. Dann folgt wieder die „Fanfare“ als eine authentische Reprise. Diese mündet jedoch in einer ebenso kurzen wie prägnanten „Coda“, die zum abschließenden dynamischen Kulminationspunkt führt.
Messe
79,90 €*
Wunderbare Messe im klassischen Stil für großes Blasorchester im Auftrag des Tiroler Blasmusikverbandes 2013. Optional auch mit Kantor und Gemeindegesang.