Contents: Pavane de la Belle au bois dormant · Petit Poucet · Laideronnette, Impératrice des Pagodes · Les entretien de la Belle et de la Bête · Le jardin féerique.
Le Carnaval des animaux was conceived in a small Austrian village, while Camille Saint-Saëns was working on his 3rd Symphony with organ, opus 78. Afraid that this humoristic fantasy could cause his oeuvre to be taken less seriously and harm his reputation, he forbade its being published during his lifetime. “Grande Fantaisie zoologique” is composed of 14 movements and the instrumental ensamble of the original version included two pianos, two violins, viola, cello, double bass, flute, clarinet, glass harmonica [celesta] and xylophone. The Final is the only movement in which all instruments play together. Lucien Garban, official arrenger ARRANGER of Éditions Durand, was responsible for numerous arrangements of the Carnaval des animaux, notably a version for solo piano that was realised in several stages but released in its entirety in 1951; while in 1922 realised the 4-hand piano transcription. Introduction and notes on interpretation in French and English by Edmond Lemaître. – New engraving.
Im Frühjahr 1865 überraschte Brahms seine Bekannten mit 16 kleinen Walzern für Klavier zu vier Händen. Seinem Freund, dem bekannten Kritiker Eduard Hanslick, schrieb er dazu im April 1866, er habe dabei „an Wien, an die schönen Mädchen“ gedacht. Und so klingen sie denn auch - leicht, beschwingt, fast möchte man sagen schubertisch. Sie erfreuen sich bis heute größter Beliebtheit, auch als Hausmusik. Diese revidierte Urtextausgabe bietet den wissenschaftlich fundierten Notentext auf der Basis des parallel erscheinenden Bandes der Neuen Brahms Gesamtausgabe. Und sollte einmal kein Klavierpartner für das vierhändige Spiel zur Verfügung stehen: Brahms selbst bearbeitete die Walzer auch für Klavier zu zwei Händen (im G. Henle Verlag erschienen als HN 1286 und HN 1287).
Die Reihe „Easy Concert Pieces“ enthält leichte Klavierstücke, die sich besonders für das Vorspiel an Musikschulen, für Wettbewerbe und für Prüfungen eignen. Die Repertoireauswahl ist vielseitig und bietet Stücke aus Klassik, Romantik und Moderne. Der Band für Klavier zu vier Händen enthält 20 Originalstücke aus vier Jahrhunderten im leichten bis mittleren Schwierigkeitsgrad. Zu allen Stücken gibt es pädagogische Play-Alongs zum kostenlosen Download, damit man auch allein zur jeweils anderen Stimme spielen und sich ideal auf ein gemeinsames Musizieren vorbereiten kann. Gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen des Sonderprogramms NEUSTART KULTUR.
In der erfolgreichen Reihe Best of Piano Classics erscheinen zwei weitere Sammlungen mit Originalwerken und Bearbeitungen, nun für Klavier zu vier Händen, für doppelte Spielfreude am Instrument: Best of Piano Duets 1 enthält 20 Original-Duette, darunter der beliebte Walzer und der Ungarische Tanz Nr. 5 von Brahms oder der Militärmarsch von Schubert. Best of Piano Duets 2 enthält 20 Bearbeitungen für den anspruchsvollen Liebhaber klassischer Meisterwerke, darunter der berühmte Kanon von Pachelbel, „Das klinget so herrlich“ aus der Zauberflöte von Mozart oder die Morgenstimmung von Grieg. Ergänzt um Fingersätze, Tempovorschläge und Pedalangaben, empfehlen sich diese gut klingenden und für fortgeschrittene Spieler ausgewählten Originalstücke und Bearbeitungen in modernem und lesefreundlichem Druckbild nicht nur für den Unterricht, sondern auch für alle, die Klavierspielen als Hobby betreiben.
Die 4-händige, 4-pfotige, 4-tatzige Ergänzung zur beliebten 2-händigen Sammlung: es war für Krokodil und Bär nicht leicht, abwechslungsreiche Originalstücke aus allen Epochen zu finden. Aber die Mühe hat sich gelohnt. „Ein herrliches Heft, ein buntes Heft. Wenn da Klavierspielen kein Spaß macht!“ (Gallus Eberhard, Animals)
Auch über den Inhalt der Liedtexte wird hier etwas erzählt. Da die Melodien der einzelnen Volkslieder meist auf beide Hände verteilt sind, werden sie zum Kennenlernen jeweils einstimmig vorangestellt. An den wichtigsten Stellen sind Fingersätze angegeben. Sowohl Primo- als auch Secondo-Part sind leicht spielbar. Hier geht es zu Braunes „Vierhändig durchs Kinderland“.
Michael Prokschs 12 raffinierte Stücke sind eine unwiderstehliche Verführung zum Vierhändig-Spiel. Die witzigen, bildhaften Überschriften motivieren zu ausdrucksstarkem Spiel. So lässt sich Im septimen Himmel schwelgen, die Seine-sucht am Pont-Neuf in Paris ausleben, so können die Spieler gemeinsam mit Erik Satie von frischer Landluft überrascht und, am Ende, im Spanier für Elise in einen temperamentvollen Dialog zwischen den Stilen hineingerissen werden. Kommentare zur Einstudierung und eine CD zum Hineinhören, Genießen und anschließend zum Mitspielen (Play Along-Fassung), getrennt nach Primo und Secondo, verleihen dem einmaligen Heft pädagogische Flügel. Zu Noten- und Hörbeispiel Nr. 5 Gute Laune Primo: vorwärtstreibende Staccati aus schnell reagierendem Handgelenk bei ruhigem Arm; bei Legatobögen die jeweils erste Note stark betonen; Vorschläge ggf. zunächst weglassen. T. 1-8: r. H. spielt allein, T. 9 16 Aufteilung auf l. H und r. H. Secondo: viertaktiges Begleitmuster (andere Melodien dazu erfinden!), Betonung der jeweils vierten Zahlzelt durch gebundene Achtel „Kommentare zur Einstudierung und eine CD zum Hineinhören, Genießen und anschließend zum Mitspielen, verleiht dem einmaligen Heft pädagogische Flügel.“(Panohrama) „De niveau facile, ces œuvres combleront sans réserve les amateurs de l’aventure en duo.“ (Eric Boell, Pianiste)
Im Frühjahr 1865 überraschte Brahms seine Bekannten mit 16 kleinen Walzern für Klavier vierhändig. Seinem Freund, dem bekannten Kritiker Eduard Hanslick, schrieb er dazu im Ap-ril 1866, er habe dabei „an Wien, an die schönen Mädchen“ gedacht. Und so klingen sie denn auch – leicht, beschwingt, fast möchte man sagen schubertisch. Sie erfreuen sich bis heute größter Beliebtheit, auch als Hausmusik. Brahms selbst bearbeitete die Walzer auch für Klavier zweihändig (HN 42, 43).
Brahms’ Ungarische Tänze zählen bis heute zu seinen populärsten Kompositionen, obwohl er sie gar nicht komponiert, sondern – wie er im Titelblatt der Erstausgabe ausdrücklich vermerken ließ – nur „für das Pianoforte zu vier Händen gesetzt“ hat. Damit meinte er, dass er ungarische Tanzmelodien genommen, sie zu einem größeren Ganzen zusammengefügt und herausgegeben hat, und zwar zunächst in einem Arrangement für Klavier zu vier Händen, denn das vierhändige Klavierspiel war damals äußerst beliebt. Die beiden ersten Hefte mit den Tänzen 1–10 erschienen 1869 im Druck, 1880 ließ Brahms ihnen noch zwei weitere Hefte mit den Tänzen Nr. 11–21 folgen.
Kein anderer großer Komponist hat so viele Werke für Klavier zu vier Händen hinterlassen wie Franz Schubert – insgesamt 54 (davon 32 mit Opus-Zahl): Fantasien, Tänze, Märsche, Variationen, Rondos, Sonaten usw. Gemeinsames Musizieren, häufig in geselligem Kreis, war ein fester Bestandteil des Schubert’schen Freundeskreises. Wie viel Freude bereitet es, sich mit diesen Stücken zu befassen! In den drei Henle-Urtextbänden mit Schuberts vierhändiger Klaviermusik sind sie chronologisch angeordnet. Band I enthält drei sehr frühe Stücke aus den Jahren 1810 bis 1813, während die übrigen Werke größtenteils aus dem Jahr 1818 stammen, darunter die meisterhafte Grande Sonate in B-dur, D 617. Das Ende bilden zwei zeitlich nicht genau einzuordnende Werke, wovon das eine, Allegro Moderato und Andante, D 968, gelegentlich auch als „Sonatine“ bezeichnet wird und höchstwahrscheinlich für Unterrichtszwecke komponiert wurde.
55,70 €*
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