Dank der spannenden Mischung aus zeitgenössischer Popmusik und bewährter klassischer Tradition ist Christopher Nortons hochgeschätzte Serie microjazz bei Lehrenden und Lernenden gleichermaßen beliebt - und das weltweit. The microjazz trios collection ist eine Sammlung von Stücken mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen (leicht bis mittelschwer) für drei Spieler an einem Klavier. Die Stücke decken eine Vielzahl zeitgenössischer und beliebter Musikstile ab und werden Klavierspieler:innen jeden Alters stundenlang fesseln. Neben der Förderung des Ensemble-Spiels enthält the microjazz trios collection viele neue Klänge und Strukturen, die man am Klavier nur selten hört.
Partnerschaftliches Musizieren am Klavier stellt eine sinnvolle und notwendige Ergänzung des solistischen Spiels dar. "A quatre mains" - "Doppelstücke für zwey Personen" - gibt es seit dem 18. Jahrhundert zuhauf, sie haben allezeit ihre Liebhaber gefunden. Demgegenüber bleibt Literatur für ein Klavier zu sechs Händen eine Randerscheinung. Es gibt wenig originale Literatur, zumeist wurden beliebte Orchesterstücke (Ouvertüren, symphonische Musik) bearbeitet und so der häuslichen Musikübung die Möglichkeit einer "privaten" Aufführung geboten, da noch keine Medien verfügbar waren. Dennoch bleibt einiges wieder zu entdecken (und neu zu beleben). Charles Burney (1726-1814), dem wir ein Plädoyer für die pädagogische Nützlichkeit von "Duets for two performers" verdanken, weist dabei auch auf eine Schwierigkeit dieses damals neuen Genres hin: "...und obgleich auf den ersten Blick die größere Annäherung der Hände beider Spieler hinderlich und verwirrend zu sein scheint - ein wenig Übung und Einfallsreichtum hinsichtlich Fingersatz und Handstellung werden diese Schwierigkeiten beseitigen." Dies gilt um so mehr für die hier vorgelegten originalen (und bearbeiteten) Stücke für Klavier zu sechs Händen. Sie sind für Unterricht und Haus gedacht und können bei angemessener Gelegenheit und sinnvoller Nutzung durch einen umsichtigen Lehrer bei den Schülern "Studio und Zeitvertreib" ungeteilt vermitteln. Außer den ersten Originalkompositionen für sechs Hände von Wilhelm Friedrich Ernst Bach (1759-1845), einem Enkel J. S. Bachs, enthält dieses Heft insbesondere "pièces célèbres" in guten Bearbeitungn von Theodor Herbert (Erstdruck 1880) und Max Schultze (Erstdruck 1888).
Partnerschaftliches Musizieren am Klavier stellt eine sinnvolle und notwendige Ergänzung des solistischen Spiels dar. "A quatre mains" - "Doppelstücke für zwey Personen" - gibt es seit dem 18. Jahrhundert zuhauf, sie haben allezeit ihre Liebhaber gefunden. Demgegenüber bleibt Literatur für ein Klavier zu sechs Händen eine Randerscheinung. Es gibt wenig originale Literatur, zumeist wurden beliebte Orchesterstücke (Ouvertüren, symphonische Musik) bearbeitet und so der häuslichen Musikübung die Möglichkeit einer "privaten" Aufführung geboten, da noch keine Medien verfügbar waren. Dennoch bleibt einiges wieder zu entdecken (und neu zu beleben). Charles Burney (1726-1814), dem wir ein Plädoyer für die pädagogische Nützlichkeit von "Duets for two performers" verdanken, weist dabei auch auf eine Schwierigkeit dieses damals neuen Genres hin: "...und obgleich auf den ersten Blick die größere Annäherung der Hände beider Spieler hinderlich und verwirrend zu sein scheint - ein wenig Übung und Einfallsreichtum hinsichtlich Fingersatz und Handstellung werden diese Schwierigkeiten beseitigen." Dies gilt um so mehr für die hier vorgelegten originalen (und bearbeiteten) Stücke für Klavier zu sechs Händen. Sie sind für Unterricht und Haus gedacht und können bei angemessener Gelegenheit und sinnvoller Nutzung durch einen umsichtigen Lehrer bei den Schülern "Studio und Zeitvertreib" ungeteilt vermitteln. Außer den ersten Originalkompositionen für sechs Hände von Wilhelm Friedrich Ernst Bach (1759-1845), einem Enkel J. S. Bachs, enthält dieses Heft insbesondere "pièces célèbres" in guten Bearbeitungn von Theodor Herbert (Erstdruck 1880) und Max Schultze (Erstdruck 1888).
Monstermäßige Klänge Wie jedermann weiß, sind die Welten der Menschen und der Monster auf mysteriöse Weise miteinander verbunden. Als Erwachsener hat man es nur manchmal schon vergessen. Daher hat sich der Autor Timothy Sharp die Mühe gemacht, einige der gängigsten Melodien aus der Monsterwelt in unsere Welt zu transportieren. Im Gegenzug dazu hat er als Geschenk für klavierspielende Monster ein paar Menschenlieder geschrieben. Das erscheint nur fair. Da Monster bis zu sechs Hände haben, gibt es Stücke für zwei, vier und sechs Hände. Menschen können gerne versuchen, diese zu zweit und zu dritt zu realisieren. Monsterlieder ist ein Heft, das die Klavierspieler einige Jahre von den Anfängen bis zum Fortgeschrittenen begleiten wird. Daher sind die Stücke auch nicht konsequent nach Schwierigkeitsgrad, sondern eher thematisch sortiert. Es war dem Autor dabei wichtig, einen breiten stilistischen Horizont abzudecken und die unterschiedlichsten Musikformen in die Monsterwelt zu transportieren, so dass für jeden Geschmack etwas dabei ist, von fetzig bis verträumt. Manche Lieder haben Texte, die zum Singen oder zum Begleiten ermutigen sollen. Man kann sie aber auch nur instrumental spielen. "Eine breite stilistische Vielfalt sorgt für abwechslungsreiche musikalische und spieltechnische Anforderungen. Insgesamt lassen sich aus dieser Sammlung viele weitere Ideen zu Aufführungen im Schülerkreis entwickeln." (Romald Fischer, Üben & Musizieren) "Ausgesprochen positiv zu bewerten ist die Tatsache, dass Sharp einen breiten stilistischen Horizont abdeckt. Das Spielen der Stücke wird der Kids sicher monstermäßig Spaß machen." (Robert Nemecek, Piano News)
Während es ein großes Angebot für Klavier zu 4 Händen gibt, ist Literatur für 6 Hände (3 Spieler an einem Klavier) immer noch Mangelware. Das ist schade, weil das Spiel zu dritt noch mehr Freude bringt und im (Gruppen-) Unterricht eine sinnvolle pädagogische Möglichkeit darstellt. Der Orff-Schüler Hermann Regner engagiert sich besonders auf dem Gebiet der leicht spielbaren Unterrichtsliteratur. Mit einfachen Mitteln der neuen Musik will er die Spieler behutsam in modernere Klänge einführen. Seine 12 leichten Stücke haben programmatische Titel wie "Dichter Nebel", "Auf hoher See", "Unser Specht wird müde" oder "Berg- und Talbahn" und regen die Fantasie des Spielers wie des Hörers an. Für Klavierschüler ab dem 1. Unterrichtsjahr, Erwachsene und für den Wettbewerb "Jugend musiziert" geeignet.
This Kander & Ebb classic heralding the United States' largest city is arranged here for a trio of pianists at one piano by Jeremy Siskind at an intermediate level.
In ihrem wechselnden Stil vom - "moody" Blues for Three bis zur lustigen musikalischen Kleinigkeit Encore - beweisen diese Stücke, dass man am Klavier nicht immer nur alleine sitzen muss. Die vier Kompositionen für sechs Hände können sowohl einzeln als auch in Form einer Suite aufgeführt werden und entsprechen dem Schwierigkeitsgrad leicht bis mittelschwer. Ein lehrreicher Spaß, der Abwechslung in Unterricht und Konzertsaal bringt!"Blues for Three" ist ein stimmungsvoller, cooler, modaler Blues, bei dem Primo und Secondo-Spieler "Call and Response" (Frage und Antwort) Phrasen über einer sparsamen Basslinie des Terzo-Spielers austauschen."Sempre Legato": Bei diesem langsamen, kontrapunktischen Stück spielen der Primo und Secondo-Spieler ein absteigendes tonleiterartiges Motiv über einer in Dreiklangszerlegungen geführten Begleitung des Terzo-Spielers."Easy Going Blues" ist ein " laid back " Swing Blues im langsamen bis mittleren Tempo, in dem jeder Spieler eine wesentliche Rolle übernimmt. Während der Primo-Spieler immer wieder eine riffähnliche Melodie wiederholt, fügt der Secondo-Spieler die Harmonie zur " walking bass "-Linie des Terzo-Spielers hinzu."Encore" Dieses fröhliche Stück " Alltagsmusik " kann als Abschluss eines sechshändigen Konzertabends gespielt werden.
"Wie macht man sich am Klavier Freunde?" So könnte der - nicht ganz ernst gemeinte - Übertitel Mike Cornicks Bände für 5 oder 6 Hände am Klavier lauten.In seinem neuesten Album "4 Afro-Caribbean Pieces for 6 hands" stellt Mike Cornick die Stücke "Jamaica Farewell", "Mary Anne" and "Yellow Bird" sowie das von ihm komponierte "The Sapphire Sea" vor. Perfekt fangen sie die typischen stilistischen Eigenheiten dieser so musikalischen Region ein. Um Kollisionen so gut es geht zu vermeiden, helfen Vorschläge für den Fingersatz, wobei unser Autor anmerkt: "Das ist Teil des Spaßes!". Für das Üben zuhause gibt es außerdem die Secondo- und Terzo-Stimmen als Gratis-Download auf unserer Webseite. Diese Stücke für mehrere Spieler an einem Klavier eignen sich hervorragend für Klassenabende und Konzerte, insbesondere als Zugabe. Entdecken Sie auch "5 Pieces for 5 Left Hands" (UE21711) oder "4 Afro-Caribbean Songs for 5 Right Hands" (UE21649) sowie alle weiteren Bände von Mike Cornick für 6 Hände an einem Klavier.