25 Tangos vom Revolutionär der Tangomusik und Komponisten Astor Piazzolla in Bearbeitungen für Violine und Klavier. Diese populären Tangos bestechen durch ihre aufregende Mischung aus klassischen, jazzigen und lateinamerikanischen Musiktraditionen. Die Sammlung enthält u. a. auch die wohl berühmtesten Tangos von Astor Piazzola, Libertango und Oblivion.”
Die Reihe Easy String Music von Katherine & Hugh Colledge umfasst vier Bände mit leichtem Repertoire für Anfänger und sich entwickelnde Streicher. Die bei Lehrern und Schülern gleichermaßen beliebten Bände führen mit jedem einzelnen Stück an neue Spieltechniken, Fingersätze, Töne und Rhythmen heran und festigen diese. So wird nach und nach eine perfekte Grundlage für weiteres Lernen geschaffen. Für sämtliche Bände der Reihe steht Audiomaterial in Form von Demo-Aufnahmen und Begleit-Playbacks als Stream oder Download zur Verfügung. Jeder Titel ist in zwei Ausführungen erhältlich – als einzelnes Heft für Lernende von Streichinstrumenten oder als erweiterte Edition mit extra Notenheft für Klavierbegleitung. Fast Forward bildet den dritten Teil der Serie. In den sehr abwechslungsreichen 21 Stücken werden verschieden verschiedene Fingermuster erkundet (0–12–3–4 und 0–1–2–34). Neue Rhythmen und kompliziertere Takte werden ebenso vorgestellt wie eine größere Bandbreite an Ausdruckshinweisen und Bogenführungen.
Die Reihe Easy String Music von Katherine & Hugh Colledge umfasst vier Bände mit leichtem Repertoire für Anfänger und sich entwickelnde Streicher. Die bei Lehrern und Schülern gleichermaßen beliebten Bände führen mit jedem einzelnen Stück an neue Spieltechniken, Fingersätze, Töne und Rhythmen heran und festigen diese. So wird nach und nach eine perfekte Grundlage für weiteres Lernen geschaffen. Für sämtliche Bände der Reihe steht Audiomaterial in Form von Demo-Aufnahmen und Begleit-Playbacks als Stream oder Download zur Verfügung. Jeder Titel ist in zwei Ausführungen erhältlich – als einzelnes Heft für Lernende von Streichinstrumenten oder als erweiterte Edition mit extra Notenheft für Klavierbegleitung. Shooting Stars ist der vierte Teil Serie, in dem besonders der zweite, dritte und vierte Finger trainiert werden. Die Stücke bieten einige rhythmische Herausforderungen (Triolen, Synkopen, ungerade Takte), ein bisschen Chromatik und neue Bogenführungen.
Die Reihe Easy String Music von Katherine & Hugh Colledge umfasst vier Bände mit leichtem Repertoire für Anfänger und sich entwickelnde Streicher. Die bei Lehrern und Schülern gleichermaßen beliebten Bände führen mit jedem einzelnen Stück an neue Spieltechniken, Fingersätze, Töne und Rhythmen heran und festigen diese. So wird nach und nach eine perfekte Grundlage für weiteres Lernen geschaffen. Für sämtliche Bände der Reihe steht Audiomaterial in Form von Demo-Aufnahmen und Begleit-Playbacks als Stream oder Download zur Verfügung. Jeder Titel ist in zwei Ausführungen erhältlich – als einzelnes Heft für Lernende von Streichinstrumenten oder als erweiterte Edition mit extra Notenheft für Klavierbegleitung. Stepping Stones bildet den ersten Band der Serie. Das Heft beinhaltet 26 einfache Stücke für Anfänger, die leere Saiten, den erste Finger und einfache Rhythmen vorstellen.
Die Reihe Easy String Music von Katherine & Hugh Colledge umfasst vier Bände mit leichtem Repertoire für Anfänger und sich entwickelnde Streicher. Die bei Lehrern und Schülern gleichermaßen beliebten Bände führen mit jedem einzelnen Stück an neue Spieltechniken, Fingersätze, Töne und Rhythmen heran und festigen diese. So wird nach und nach eine perfekte Grundlage für weiteres Lernen geschaffen. Für sämtliche Bände der Reihe steht Audiomaterial in Form von Demo-Aufnahmen und Begleit-Playbacks als Stream oder Download zur Verfügung. Jeder Titel ist in zwei Ausführungen erhältlich – als einzelnes Heft für Lernende von Streichinstrumenten oder als erweiterte Edition mit extra Notenheft für Klavierbegleitung. Die 26 Stücke in Waggon Wheels bilden den zweiten Band der Serie. In den Stücken wird der Gebrauch des zweiten, dritten und vierten Fingers sowie das Legatospiel anhand von leichten Stücken trainiert.
Das traditionelle Fiddle-Repertoire steht nun in seiner ganzen Bandbreite zur Verfügung. Die umfangreichen Sammlungen lassen Ceilidh-Musik, Barn Dance, Jazz Clubatmosphäre oder Sarajevos Straßencafémusik authentisch nacherleben. Einiges davon kennt man, anderes ist aufregend neu, gemeinsam ist allen Stücken ihre unbedingte Authentizität, die große Sorgfalt der Arrangements und, vor allem anderen, ihr enormer Unterhaltungswert. Jeder Titel dieser Reihe ist in zwei Ausgaben erhältlich: als Violin Edition (mit zusätzlicher sehr leichter Violinstimme und Akkordangaben für Gitarre ad lib.); oder als Complete Edition mit sämtlichen Violinstimmen, Begleitangaben und Klavierbegleitung. Diese hohe Flexibilität ermöglicht vielfältige Besetzungen: Solo, Duett, Trio bis hin zu größeren Ensembles. Edward Huws Jones hat sich ausgiebig mit der Tradition des Fiddle-Spiels beschäftigt. In jedem Band erklärt er den Hintergrund des jeweiligen Musikstils und macht Vorschläge für seine optimale Darbietung.
Charakteristische Nummern Seine letzten Kompositionen mit Opus-Zahl, op. 115 und op. 116, schloss Sibelius 1929 ab. Ursprünglich entstanden sie auf Anregung des Verlags Carl Fischer, Inc., welcher sich aber aufgrund des hohen Anspruchs weigerte, die Stücke anzunehmen. Dort hatte man sich unter „charakteristische[n] Nummern […] zur allgemeinen Verwendbarkeit“ offenbar etwas anderes – und vor allem leichter Verkäufliches – vorgestellt. So wurden die Stücke nach einigen Verzögerungen im Jahr 1930 bei Breitkopf & Härtel veröffentlicht. Hatte Sibelius kleinere Kammermusikwerke in früheren Jahren vor allem komponiert, um durch die Verkäufe an Geld zu kommen, so war er Ende der 1920er Jahre auf diese nicht mehr angewiesen. Diese künstlerische Freiheit schien Sibelius dafür zu nutzen, sich an „seinen“ Instrumenten (neben Klavier widmete er sich besonders stark der Violine) nochmals auszuprobieren. Op. 115 besteht aus vier Stücken mit programmatischen Titeln, in denen man neben melodiösen Linien und introvertierten Klängen auch virtuose Läufe sowie muntere Rhythmen findet, die ein perfektes Zusammenspiel von Pianisten/in und Violinisten/in voraussetzen.
Sibelius stellte die Drei Stücke für Violine und Klavier op. 116 ( Scène de Danse, Danse caractéristique, Rondeau romantique ) im Frühjahr 1929 fertig. Der Impuls, sie zu komponieren, kam vermutlich vom Verleger Carl Fischer in New York. Fischer lehnte die Stücke jedoch aufgrund der „äußerst unglückliche[n] Konstellation im Musikverlagsbereich in den Vereinigten Staaten“ ab. Offenbar glaubte er nicht an ihren Erfolg, weil sie zu anspruchsvoll waren. Sibelius wandte sich an den Verlag Breitkopf & Härtel, der die Drei Stücke gerne annahm. Die musikalischen Quellen zeigen, dass Sibelius an einigen Details feilte und vor der Publikation im Dezember 1930 Korrekturen an den Stücken vornahm. Ende der 1920er Jahre arbeitete Sibelius an seiner 8. Sinfonie, die unvollendet blieb. Daher sind die Drei Stücke seine letzten Werke mit Opusnummer.
Gál komponierte sein Violinkonzert 1931/32 auf der Höhe seiner Laufbahn. 1929 war er als international angesehener Komponist zum Direktor der Musikhochschule Mainz berufen worden. Das neue Konzert wurde sofort veröffentlicht und im Februar 1933 unter Fritz Busch mit dem Geiger Georg Kulenkampff erfolgreich uraufgeführt. Die Machtergreifung Hitlers bedeutete für Gál als „Nicht-Arier“ jedoch bereits Ende März die fristlose Entlassung aus seinem Amt; Berufs-, Aufführungs- und Verlagsverbot folgten. Gál kehrte in seine österreichische Heimat zurück, floh aber 1938 erneut vor den Nazis, diesmal nach Großbritannien, wo er bis zu seinem Lebensende blieb. Im international radikal veränderten kulturellen Klima der Nachkriegszeit blieb er zwar schöpferisch tätig, wird aber erst in neuester Zeit als Komponist wiederentdeckt. 2005 wurde das Violinkonzert erstmals seit 1933 wieder aufgeführt; überaus erfolgreiche CD-Einspielungen folgten 2010 und 2011. Die einzelnen Orchesterstimmen interagieren kontrapunktisch miteinander und mit der Solostimme. Umso wichtiger ist es für den Interpreten, sich durch den neu herausgegebenen Klavierauszug des Komponisten mit dem Orchesterpart vertraut zu machen.