Universal Edition steht für einen neuen Standard im Bereich der Studienpartituren. Die komplett neu gestalteten Partituren bieten einen beispiellosen Einblick in die Musik der letzten hundert Jahre. Es wird sorgfältig darauf geachtet, stets den besten verfügbaren Inhalt für diese Reise durch die Musikgeschichte auszuwählen. Jede Partitur wird zudem nach den neuesten Qualitätsstandards ediert.Die Neue Studienpartituren Reihe kombiniert historische Meisterwerke mit erstklassigen redaktionellen Inhalten, Vorworten und einer gut lesbaren, klaren Notation in der bewährten Universal Edition-Qualität.
This piece, featuiring variable instrumentation, is part of Philip Glass's earlier experiments in minimalsism and stasis. However, unlike previous works of static repetition, this piece gradually adds new instruments as themusicprogresses. The significance of each entry causes a remarkable change in the music that lifts the minimalist approach to a higher level of energy and drama.
Chants du Printemps is an expanded version of a smaller work, completed in 2010, for two oboes, cor anglais, harp and percussion. The earlier piece, Canto di Primavera, included a couple of oblique references to Stravinsky’s Le Sacre du Printemps, which Stephen Pratt, during the centenary year of this iconic masterpiece, decided to develop in his recomposed work.
Prolific and influential, many call William Grant Still the "Dean of African American composers" and it’s not hard to see why. The first African-American to conduct a major American symphony orchestra, the first to have a symphony (his first symphony) performed by a leading orchestra, the first to have an opera performed by a major opera company, and the first to have an opera performed on national television, William Grant Still broke barriers. The “Black belt” refers to a region in the southern United States that was distinguished by the color of its fertile soil. It was an area whose rich economy was based on cotton and tobacco plantations that were controlled by rich white people and worked by poor black laborers. Still’s piece From the Black Belt from 1926 is presumably a musical representation of these laborers. He described its seven parts in the following ways: 1. Li’l Scamp If one were to base his judgment on the volume of sound, he would think this little fellow, who delights in playing childish pranks, a big scamp. But the aptness of the title is determined by the brevity of the piece rather than by the volume of sound. 2. Honeysuckle A musical suggestion of the saccharine odor of the honeysuckle. 3. Dance This title is self-explanatory. 4. Brown Girl A tone picture of a lovely girl. 5. Mah Bones Is Creakin’ An old man, afflicted with rheumatism, complains loudly. 6. Blue The lament of a weary soul. 7. Clap Yo’ Han’s The participants in a game for children form a circle and clap their hands at intervals.
Das Jugendalbum Tschaikowskys ist eine Sammlung von 24 leichten Klavierstücken, die programmatische Titel tragen. Die beiden Suiten sind Bearbeitungen, die die technischen Anforderungen von Laienensembles nicht übersteigt. Als Vorbild für die Bearbeitung dienten Passagen aus Orchesterwerken des Komponisten, bei denen einige wenige Bläser in den Streicherklang eingebettet sind. Satzauswahl und Reihenfolge können nach eigenen Vorstellungen vorgenommen werden.
Das Jugendalbum Tschaikowskys ist eine Sammlung von 24 leichten Klavierstücken, die programmatische Titel tragen. Die beiden Suiten sind Bearbeitungen, die die technischen Anforderungen von Laienensembles nicht übersteigt. Als Vorbild für die Bearbeitung dienten Passagen aus Orchesterwerken des Komponisten, bei denen einige wenige Bläser in den Streicherklang eingebettet sind. Satzauswahl und Reihenfolge können nach eigenen Vorstellungen vorgenommen werden
Das Jugendalbum Tschaikowskys ist eine Sammlung von 24 leichten Klavierstücken, die programmatische Titel tragen. Die beiden Suiten sind Bearbeitungen, die die technischen Anforderungen von Laienensembles nicht übersteigt. Als Vorbild für die Bearbeitung dienten Passagen aus Orchesterwerken des Komponisten, bei denen einige wenige Bläser in den Streicherklang eingebettet sind. Satzauswahl und Reihenfolge können nach eigenen Vorstellungen vorgenommen werden.
"Ein Stück für ein Orgelwerk in einer Uhr" lautet eine undatierte handschriftliche Eintragung Mozarts (zwischen Dezember 1790 und 5. Januar 1791) in sein "Verzeichnüss aller meiner Werke", etwas später finden wir unter dem 3. März 1791 "Ein OrgelStücke für eine Uhr". Gemeint sind die beiden üblicherweise als Fantasie bezeichneten Werke in f-Moll, KV 594 und KV 608, die Mozart mit grosser Wahrscheinlichkeit für eine mit einem Uhrwerk verbundene mechanische Orgel - also einen Orgel-Automaten - im "Mausoleum Laudons" der "Müllerschen Kunstgalerie" geschrieben hat. Wer unter diesen so harmlos wirkenden Titeln eine ebenso harmlose, hübsche und unterhaltende Musik erwartet, wird schon durch die Tonart der beiden in Mozarts letztem Lebensjahr entstandenen Musiken überrascht sein - vielmehr noch durch ihre konzentrierte Form und Ausdruckstiefe. Stücke für ein mechanisches Orgelwerk zu schreiben war durchaus eine Aufgabe, der sich viele der grossen Meister des 18. Jahrhunderts unterzogen. Wir haben köstliche Miniaturen für eine Flötenuhr von Händel, Haydn, Beethoven u.a., die heute in der Regel auf einer Orgel wiedergegeben werden. Umso verwunderlicher ist es, dass Mozart mit diesen beiden Kompositionen eine ganz andere Musik geschaffen hat: gross dimensioniert schon in der Ausdehnung, die der Länge eines Sinfoniesatzes entspricht, erst recht aber in ihrer inhaltlichen Ausarbeitung! Vom düsteren Adagio am Beginn der Fantasie KV 594 über das triumphierend auffahrende Allegro bis zum ersterbenden Ende wird der Hörer gleichermassen wie in der entgegengesetzt aufgebauten Fantasie KV 608 von dem mit dramatisch-heroischem Impetus anpackenden Themenkopf über das durch 2 Fugen von allerhöchster Meisterschaft umrahmten innig berührenden Andante bis zum letzten Ton in Atem gehalten. War es die vermutete Bestimmung der Kompositionen als Trauermusik oder Mozarts Beschäftigung mit Händel und Bach, die so ungewöhnlich ergreifende Musik entstehen liess? Unüberhörbar ist jedenfalls ihre Nähe zu seinen letzten grossen Kirchenmusiken, der Messe c-Moll und dem Requiem!" Wolfgang Helbich in seinem Vorwort zu den beiden Fantasien für eine Uhr.
"Ein Stück für ein Orgelwerk in einer Uhr" lautet eine undatierte handschriftliche Eintragung Mozarts (zwischen Dezember 1790 und 5. Januar 1791) in sein "Verzeichnüss aller meiner Werke", etwas später finden wir unter dem 3. März 1791 "Ein OrgelStücke für eine Uhr". Gemeint sind die beiden üblicherweise als Fantasie bezeichneten Werke in f-Moll, KV 594 und KV 608, die Mozart mit grosser Wahrscheinlichkeit für eine mit einem Uhrwerk verbundene mechanische Orgel - also einen Orgel-Automaten - im "Mausoleum Laudons" der "Müllerschen Kunstgalerie" geschrieben hat. Wer unter diesen so harmlos wirkenden Titeln eine ebenso harmlose, hübsche und unterhaltende Musik erwartet, wird schon durch die Tonart der beiden in Mozarts letztem Lebensjahr entstandenen Musiken überrascht sein - vielmehr noch durch ihre konzentrierte Form und Ausdruckstiefe. Stücke für ein mechanisches Orgelwerk zu schreiben war durchaus eine Aufgabe, der sich viele der grossen Meister des 18. Jahrhunderts unterzogen. Wir haben köstliche Miniaturen für eine Flötenuhr von Händel, Haydn, Beethoven u.a., die heute in der Regel auf einer Orgel wiedergegeben werden. Umso verwunderlicher ist es, dass Mozart mit diesen beiden Kompositionen eine ganz andere Musik geschaffen hat: gross dimensioniert schon in der Ausdehnung, die der Länge eines Sinfoniesatzes entspricht, erst recht aber in ihrer inhaltlichen Ausarbeitung! Vom düsteren Adagio am Beginn der Fantasie KV 594 über das triumphierend auffahrende Allegro bis zum ersterbenden Ende wird der Hörer gleichermassen wie in der entgegengesetzt aufgebauten Fantasie KV 608 von dem mit dramatisch-heroischem Impetus anpackenden Themenkopf über das durch 2 Fugen von allerhöchster Meisterschaft umrahmten innig berührenden Andante bis zum letzten Ton in Atem gehalten. War es die vermutete Bestimmung der Kompositionen als Trauermusik oder Mozarts Beschäftigung mit Händel und Bach, die so ungewöhnlich ergreifende Musik entstehen liess? Unüberhörbar ist jedenfalls ihre Nähe zu seinen letzten grossen Kirchenmusiken, der Messe c-Moll und dem Requiem!" Wolfgang Helbich in seinem Vorwort zu den beiden Fantasien für eine Uhr.
"Ein Stück für ein Orgelwerk in einer Uhr" lautet eine undatierte handschriftliche Eintragung Mozarts (zwischen Dezember 1790 und 5. Januar 1791) in sein "Verzeichnüss aller meiner Werke", etwas später finden wir unter dem 3. März 1791 "Ein OrgelStücke für eine Uhr". Gemeint sind die beiden üblicherweise als Fantasie bezeichneten Werke in f-Moll, KV 594 und KV 608, die Mozart mit grosser Wahrscheinlichkeit für eine mit einem Uhrwerk verbundene mechanische Orgel - also einen Orgel-Automaten - im "Mausoleum Laudons" der "Müllerschen Kunstgalerie" geschrieben hat. Wer unter diesen so harmlos wirkenden Titeln eine ebenso harmlose, hübsche und unterhaltende Musik erwartet, wird schon durch die Tonart der beiden in Mozarts letztem Lebensjahr entstandenen Musiken überrascht sein - vielmehr noch durch ihre konzentrierte Form und Ausdruckstiefe. Stücke für ein mechanisches Orgelwerk zu schreiben war durchaus eine Aufgabe, der sich viele der grossen Meister des 18. Jahrhunderts unterzogen. Wir haben köstliche Miniaturen für eine Flötenuhr von Händel, Haydn, Beethoven u.a., die heute in der Regel auf einer Orgel wiedergegeben werden. Umso verwunderlicher ist es, dass Mozart mit diesen beiden Kompositionen eine ganz andere Musik geschaffen hat: gross dimensioniert schon in der Ausdehnung, die der Länge eines Sinfoniesatzes entspricht, erst recht aber in ihrer inhaltlichen Ausarbeitung! Vom düsteren Adagio am Beginn der Fantasie KV 594 über das triumphierend auffahrende Allegro bis zum ersterbenden Ende wird der Hörer gleichermassen wie in der entgegengesetzt aufgebauten Fantasie KV 608 von dem mit dramatisch-heroischem Impetus anpackenden Themenkopf über das durch 2 Fugen von allerhöchster Meisterschaft umrahmten innig berührenden Andante bis zum letzten Ton in Atem gehalten. War es die vermutete Bestimmung der Kompositionen als Trauermusik oder Mozarts Beschäftigung mit Händel und Bach, die so ungewöhnlich ergreifende Musik entstehen liess? Unüberhörbar ist jedenfalls ihre Nähe zu seinen letzten grossen Kirchenmusiken, der Messe c-Moll und dem Requiem!" Wolfgang Helbich in seinem Vorwort zu den beiden Fantasien für eine Uhr.