This piece, featuiring variable instrumentation, is part of Philip Glass's earlier experiments in minimalsism and stasis. However, unlike previous works of static repetition, this piece gradually adds new instruments as themusicprogresses. The significance of each entry causes a remarkable change in the music that lifts the minimalist approach to a higher level of energy and drama.
Arnold Schönberg ist die zentrale Erscheinung der Musik dieses Jahrhunderts. Seine Bedeutung ist noch zu seinen Lebzeiten offenbar geworden, sein Einfluss über seinen Tod hinaus mächtig. Seine Werke haben eine grundlegende Wandlung des musikalischen Weltbildes eingeleitet.Die Ausgabe sämtlicher Werke von Arnold Schönberg nimmt für sich in Anspruch, der Forschung wie der musikalischen Praxis gleichermaßen zu dienen. Sie erscheint in zwei Serien: Die Serie A in Folioformat enthält die vollendeten Werke, die vom Komponisten gefertigten Klavierauszüge und die aufführbaren unvollendeten Werke; ferner Fragmente, die in dieser Serie wegen des Großformats (große Partituren) besser unterzubringen sind. Die Serie B in Quartformat enthält Frühfassungen, Skizzen, Entwürfe und Fragmente sowie den Kritischen Bericht und die Genesis.
Viel zu wenig bekannt ist der musikalische Barock Osteuropas. Hier sind eine Reihe von Tänzen aus Ungarn bearbeitet worden, die die Eigenarten dieses Stils deutlich spiegeln. Flöten, Oboen und Cembalo sind ad libitum, die Stücke können auch mit Streichern allein wirkungsvoll vorgetragen werden.
Die Besetzung kann sehr variabel gestaltet werden. Den beiden Violinen können Oboen, auch chorisch, zugeordnet werden, den beiden Violen Englischhörner, dem Bass Fagott.
Die Besetzung kann sehr variabel gestaltet werden. Den beiden Violinen können Oboen, auch chor., zugeordnet werden, den beiden Violen Englischhörner, dem Baß Fagott.
Im Gegensatz zu vielen Komponisten, die sich der Gattung der Sinfonik erst in reifen Jahren zuwandten, schrieb Hans Werner Henze seine 1. Sinfonie bereits als Zwanzigjähriger. Henze selbst bezeichnete diese Urfassung später als "reinen Fehlschlag" – eine Umarbeitung des Werkes kam 1964 in Berlin zur Aufführung: "Es sind rhythmische, harmonische und melodische Zellen aus der Urfassung darin geblieben, und im langsamen Satz gab es so gut wie keine Änderungen, aber sonst ist alles neu und anders und besser." - Hans Werner Henze