Universal Edition steht für einen neuen Standard im Bereich der Studienpartituren. Die komplett neu gestalteten Partituren bieten einen beispiellosen Einblick in die Musik der letzten hundert Jahre. Es wird sorgfältig darauf geachtet, stets den besten verfügbaren Inhalt für diese Reise durch die Musikgeschichte auszuwählen. Jede Partitur wird zudem nach den neuesten Qualitätsstandards ediert.Die Neue Studienpartituren Reihe kombiniert historische Meisterwerke mit erstklassigen redaktionellen Inhalten, Vorworten und einer gut lesbaren, klaren Notation in der bewährten Universal Edition-Qualität.
Die Weihnachtliche Suite entstand im Jahr 1950 im Auftrag des Kleinen Orchesters des Südwestfunks Baden-Baden. Mit vitaler Spielfreude und kontrapunktischer Sicherheit werden bekannte Weihnachtslieder kunstvoll miteinander verwoben. So erkennt der Zuhörer im Andante Melodiezeilen von In dulci jubilo und Vom Himmel hoch, im Allegro con brio Vom Himmel hoch und Es ist ein Ros entsprungen, in der Pastorale Vom Himmel hoch, o Englein kommt! und Stille Nacht, im Scherzando Morgen kommt der Weihnachtmann bis die Trompete in der abschließenden Passacaglia feierlich noch einmal Vom Himmel hoch über dem verwoben Stimmensatz intoniert. Ein festliches Stück, das schon so manches Weihnachtsprogramm bereicherte.
Die Weihnachtliche Suite entstand im Jahr 1950 im Auftrag des Kleinen Orchesters des Südwestfunks Baden-Baden. Mit vitaler Spielfreude und kontrapunktischer Sicherheit werden bekannte Weihnachtslieder kunstvoll miteinander verwoben. So erkennt der Zuhörer im Andante Melodiezeilen von In dulci jubilo und Vom Himmel hoch, im Allegro con brio Vom Himmel hoch und Es ist ein Ros entsprungen, in der Pastorale Vom Himmel hoch, o Englein kommt! und Stille Nacht, im Scherzando Morgen kommt der Weihnachtmann bis die Trompete in der abschließenden Passacaglia feierlich noch einmal Vom Himmel hoch über dem verwoben Stimmensatz intoniert. Ein festliches Stück, das schon so manches Weihnachtsprogramm bereicherte.
Umfangreich ist das Liedschaffen Max Regers, doch nur wenige seiner gut 300 Werke haben sich einen festen Platz im Konzertbetrieb gesichert. Insbesondere ein Lied jedoch sollte zu einem regelrechten Verkaufsschlager werden: "Mariä Wiegenlied", in das der Komponist das alte Weihnachtslied "Joseph, lieber Joseph mein" eingesponnen hatte. Wegen des großen Erfolges empfahl Max Reger seinem Verleger eine Instrumentierung, die er dann auch tatsächlich realisierte: aus dem Klavier-Kleinod wurde ein stimmungsvolles Stück Pastoralmusik für Sopran und Orchester.
Umfangreich ist das Liedschaffen Max Regers, doch nur wenige seiner gut 300 Werke haben sich einen festen Platz im Konzertbetrieb gesichert. Insbesondere ein Lied jedoch sollte zu einem regelrechten Verkaufsschlager werden: "Mariä Wiegenlied", in das der Komponist das alte Weihnachtslied "Joseph, lieber Joseph mein" eingesponnen hatte. Wegen des großen Erfolges empfahl Max Reger seinem Verleger eine Instrumentierung, die er dann auch tatsächlich realisierte: aus dem Klavier-Kleinod wurde ein stimmungsvolles Stück Pastoralmusik für Sopran und Orchester.
„‚Montezuma‘ ist ein Fernsehfilm (Autor und Regisseur: José Montes-Baquer; gedreht 1980/81 an Originalschauplätzen – Theater, Palästen, Plätzen – in Venedig, Prag und Madrid) nach der Novelle ‚Concierto Barocco‘ des kubanischen Schriftstellers Alejo Carpentier, in dem versucht wird, Lebensstil und Musik der Barockzeit nachzuempfinden. Es ist die Geschichte eines reichen mexikanischen Herren, der mit seinem farbigen Diener während des Karnevals im Venedig des Canaletto landet, nachdem er in einer Art barok-ken ‚Reise um die Welt in 80 Tagen‘ die Dekadenz Spaniens im 18. Jahrhundert erlebt und erlitten hat. Der Titel ‚Montezuma‘ weist auf eine unbekannt gebliebene Oper von Antonio Vivaldi hin, dem der Mexi-kaner auf dieser Reise auch begegnet. Alejo Carpentier schrieb die Novelle ‚Concierto Barocco‘, nachdem ihn der französische Musikwissen-schaftler Roland de Condé auf diese Vivaldi-Oper aufmerksam gemacht hatte. Thema der Novelle ist – wie schon in früheren Büchern Carpentiers – das Verhältnis zwischen Lateinamerika und Europa, das er in Form einer unterhaltsamen Reise durch Zeit und Länder darzustellen versucht
Marianna Martines, auch Nannette Martinez genannt (* 4. Mai 1744 in Wien; † 13.Dezember 1812 ebenda), war eine bedeutende österreichische Komponistin, Cembalistin und Sopranistin. Sie zählt zu den bemerkenswertesten Musikerinnen des 18. Jahrhunderts, deren Leben eng mit dem kulturellen und gesellschaftlichen Umfeld Wiens verbunden war. Marianna wurde als Tochter von Theresia und Nicolò Martines geboren. Ihr Vater stammte aus Neapel und war als Zeremonienmeister am päpstlichen Nuntiat in Wien tätig. Die Familie hatte insgesamt zwölf Kinder, von denen jedoch nur fünf –eine Tochter und vier Söhne – das Kindesalter überlebten. 1774 wurden die vier Brüder von Kaiserin Maria Theresia in den erbländischen Ritterstand erhoben.
Arranged for chamber ensemble (15 players) Bartok composed his score to the ballet The Miraculous Mandarin from 1918-1924, and it was premiered in 1926. Both the ballet and the music caused a scandal, partly owing to the brutality of the story. Bartok created an orchestral suite from the ballet, which is essentially the first section of the score. It is music of violence, seduction and savagery, as well as a virtuoso display piece for the orchestra. Bartok's soloistic scoring and brittle textures lend themselves perfectly to a chamber version, here arranged for 15 players by Iain Farrington. Instrumentation: flute (piccolo), oboe, clarinet, bassoon, horn, trumpet, trombone, percussion (2 players): (timpani, bass drum, cymbals, tam-tam, snare drum, triangle), piano, violin 1, violin 2, viola, cello, double bass (15 players) Includes full score and complete set of parts. More strings can be used if preferred.
Marianna Martines wurde am 5.4.1744 in Wien geboren, wo sie am 13.12.1812 auch starb. "Siewar Komponistin, Cembalistin / Pianistin, Sängerin und Pädagogin. [.] Von größter Bedeutungfür die musikalische Ausbildung des jungen Mädchens war vor allem P. Metastasio, der im selbenHaushalt im "Michaelerhaus" Kohlmarkt 11, lebte und der Familie eng verbunden war. [.] Mariannabeherrschte mehrere Sprachen [.]. Ihre Lehrer N. Porpora (Gesang) und J. Haydn (Cembalo)wohnten ebenso im Michaelerhaus. Nach eigenen Angaben (autobiographische Skizze) erhieltsie Unterricht in Kontrapunkt von Giuseppe Bonno. [.] Als Komponistin trat sie bereits 1761in Erscheinung. [.] Stilistisch können ihre Kompositionen in den für die Wiener Frühklassik typischenStil eingeordnet werden. Eigenen Angaben zufolge orientierte sie sich kompositorisch anHasse, Jommelli und Galuppi. [.] Als Komponistin, Musikerin und Pädagogin war Martines, diesich als unverheiratete und finanziell unabhängige Frau quasi 'unbehindert' der Kunst widmenkonnte, maßgebend an der Gestaltung des Wiener Musiklebens ihrer Zeit beteiligt." Anlässlich eines Besuchs bei Metastasio lernt der Musikschriftsteller Charles Burney Marianna Martineskennen und berichtet darüber: "Nach den großen Lobsprüchen, welche der Abate Taruffi denTalenten dieses Frauenzimmers beylegte, war ich sehr neugierig, mit ihr zu sprechen und sie zu hören;und Metastasio war so verbindlich, ihr vorzuschlagen, sie möchte sich zum Flügel setzen; welchessie denn auch augenblicklich that, ohne sich lange nöthigen zu lassen, oder mit falscher Bescheidenheitzu prahlen. Sie übertraf wirklich noch die Erwartung, die man mir von ihr beygebracht hatte. Siesang zwo Arien von ihrer eigenen Komposition, über Worte von Metastasio, wozu sie sich selbst aufdem Flügel accompagnirte, und zwar auf eine wohlverstandene meisterhafte Manier [.] Nach diesenbeiden Arien spielte sie ein schweres Handstück auf dem Flügel von ihrer eignen Komposition,mit vieler Fertigkeit und sehr rein."
This piece, featuiring variable instrumentation, is part of Philip Glass's earlier experiments in minimalsism and stasis. However, unlike previous works of static repetition, this piece gradually adds new instruments as themusicprogresses. The significance of each entry causes a remarkable change in the music that lifts the minimalist approach to a higher level of energy and drama.
12,99 €*
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