The Carl Fischer Progressive Duets for Strings series is a comprehensive publication of two volumes of graded duets that have been arranged or composed by Larry Clark and Doris Gazda. This collection of duets will be useful in a variety of performance situations and is an excellent way for the student to build ensemble skills with a colleague or teacher. These pieces are published for viola, violin, cello, and bass and are arranged so that it can be performed by any combination of these string instruments, making this collection a valuable tool in the school classroom and with ensemble sessions.
Carefully-graded melodies and pieces from the orchestral repertoire.Inhalt::Mussorgsky: The Great Gate of Kiev Saint-Saens: Tortues (Le Carnaval des Animaux) J. Strauss: Waltz (Roses from the South) Mahler: Canon on Frere Jacques (Symphony 1) Schumann: The Merry Peasant (Album for the Young) Schubert: Entr'acte (Incidental Music to Rosamunde) Beethoven: Ode to Joy (Symphony 9 The Choral) English Air: Drink to me only Mendelssohn: Pilgrims' March (Symphony 4 The Italian) Mozart: Minuet (12 Duets for 2 Basset Horns, K487) J. Eccles: Minuet (Aires and Dances) Schubert: The Trout (Piano Quintet, Op.114) Tchaikovsky: Andante Cantabile (String Quartet 1) Brahms: Lullaby (Op. 49 No. 4) Handel: March (Judas Maccabaeus) Morley: Now is the Month of Maying Tchaikovsky: Old French Song (Album for the Young) Faure: Berceuse (Dolly Suite, Op.56) Sibelius: Finlandia Op. 26, No. 7 Handel: The Harmonious Blacksmith (Harpsichord Suite 5 in E) J. S. Bach: My Heart Ever Faithful (Cantata 68) Dvorak: Largo (Symphony 9 From the New World) Tchaikovsky: March (Scipio) Tchaikovsky: Andante (Rococo Variations, Op. 33) Holst: Jupiter (The Planets) Shaker Song: The Gift to be Simple Handel: Where'er You Walk (Semele) J. S. Bach: Jesu, Joy of Man's Desiring (Cantata 147) Trad. English: Greensleeves Purcell: When I am Laid in Earth (Dido and Aeneas) Haydn: Andante (Trumpet Concerto) Bizet: Minuet (L'Arlesienne Suite 2) J. S. Bach: Sheep May Safely Graze (Cantata 208) Chausson: Poeme (for Violin and Orchestra) Beethoven: Minuet Haydn: Rondo all'Ongarese (Piano Trio in G) Mascagni: Intermezzo (Cavalleria Rusticana) Bizet: Toreador's Song (Carmen) Brahms: St. Anthony Chorale (Haydn Variations) Mendelssohn: Nocturne (A Midsummer Night's Dream) J. S. Bach: Minuet (The Anna Magdalena Notebook) Faure: Pavane (Op. 50) Delibes: Valse (Coppelia) Schubert: Allegro Vivace (Overture Rosamunde) Bizet: Entr'acte No. 2 (Carmen) Verdi: Agnus Dei (Requiem) Chopin: Prelude (Op. 28 No. 20) Kreisler: Praeludium after Pugnani Beethoven: Sonatina
Herausgegeben von Ulrich Lau Klavier eingerichtet Reinald Schwarz EDITION DOUBLE BASS Ulrich Lau Ulrich Lau wurde in Bergen auf Rügen geboren und studierte an der Kölner Musikhochschule. Nach seinem ersten Engagement am Staatstheater Hannover kam er 1967 als Solobassist zum Würt- tembergischen Staatsorchester. 1973 wechselte er zum Radio-Sinfonieorchester Stuttgart. Bereits 1967 hatte er eine Dozentur an der Stutt- garter Musikhochschule übernommen, wo er seit 1980 hauptamtlich als Professor wirkt. Von 1971-75 war er Mitglied des Bayreuther Festspielorchesters, seit 1973 spielt er im Orchester der Ludwigsburger Festspiele. Als Solist gab er zahlreiche Recitals. Darüber hinaus konzertierte er mit seinem Kontrabass-Quartett und dem Kontrabass-Ensemble. Viele seiner Schüler haben heute eine Kontrabass-Professur inne, sind als Solisten oder Lehrer tätig.
Henry Eccles Sonate eingerichtet von Ulrich Lau Kontrabass und Klavier Klavierbegleitung in Solo- und Orchesterstimmung BAROCK-EDITION - ULRICH LAU EDITION DOUBLE BASS CFS 4711 979-0-50033-711-9 BAROCK-EDITION - ULRICH LAU Jede Epoche hat Ihren eigenen Stil, Charakter und Ausdruck. So ist es mein Anliegen mit dieser Reihe „Barockausgaben“ Anregungen für ein Spielen mit Vibrato und dabei Impulse für ein Spielen mit verschieden Möglichkeiten des Vibrato zu geben. Eine weitere Besonderheit der Barockmusik ist der „Glockenstrich“. Henry Eccles (ca. 1675 - 1745) Eccles war ein englischer Violinist und Komponist, der von etwa 1675 bis 1745 lebte. U¨ber seine Herkunft und fru¨hen Jahre ist nichts bekannt. Zum ersten Mal wird Eccles im Jahre 1705 erwa¨hnt, als er seine Preludes and Voluntaries fu¨r Violine vero¨ffentlichte. 1713 reiste er in Begleitung des Herzogs d‘Aumont nach Frankreich, wo er sich niederließ. Ab etwa 1720 lebte er in Paris, wo Henry Eccles zu den Vingt-quatre Violons du Roy am fran- zo¨sischen Hof unter Ludwig XV. geho¨rte. Er starb zwischen 1735 und 1745 vermutlich in Paris. Ulrich Lau wurde in Bergen auf Rügen geboren und studierte an der Kölner Musikhochschule. Nach seinem ersten Engagement am Staatstheater Hannover kam er 1967 als Solobassist zum Würt- tembergischen Staatsorchester. 1973 wechselte er zum Radio-Sinfonieorchester Stuttgart. Bereits 1967 hatte er eine Dozentur an der Stutt- garter Musikhochschule übernommen, wo er seit 1980 hauptamtlich als Professor wirkt. Von 1971-75 war er Mitglied des Bayreuther Festspielorchesters, seit 1973 spielt er im Orchester der Ludwigsburger Festspiele. Als Solist gab er zahlreiche Recitals. Darüber hinaus konzertierte er mit seinem Kontrabass-Quartett und dem Kontrabass-Ensemble. Viele seiner Schüler spielen in Orchestern, haben eine Kontrabass-Professur inne, sind als Solisten oder Lehrer tätig.
BAROCK-EDITION - ULRICH LAU Jede Epoche hat Ihren eigenen Stil, Charakter und Ausdruck. So ist es mein Anliegen mit dieser Reihe „Barockausgaben“ Anregungen für ein Spielen mit Vibrato und dabei Impulse für ein Spielen mit verschieden Möglichkeiten des Vibrato zu geben. Eine weitere Besonderheit der Barockmusik ist der „Glockenstrich“. Georg Friedrich Händel (1685 - 1759) war ein deutsch-britischer Komponist des Barocks. Sein Hauptwerk umfasst 42 Opern und 25 Oratorien – darunter Messiah mit dem weltbekannten Chor „Halleluja“ –, Kirchenmusik für den englischen Hof, Kantaten, zahlreiche Werke für Orchester so- wie Kammer- und Klaviermusik. Ulrich Lau wurde in Bergen auf Rügen geboren und studierte an der Kölner Musikhochschule. Nach seinem ersten Engagement am Staatstheater Hannover kam er 1967 als Solobassist zum Würt- tembergischen Staatsorchester. 1973 wechselte er zum Radio-Sinfonieorchester Stuttgart. Bereits 1967 hatte er eine Dozentur an der Stutt- garter Musikhochschule übernommen, wo er seit 1980 hauptamtlich als Professor wirkt. Von 1971-75 war er Mitglied des Bayreuther Festspielorchesters, seit 1973 spielt er im Orchester der Ludwigsburger Festspiele. Als Solist gab er zahlreiche Recitals. Darüber hinaus konzertierte er mit seinem Kontrabass-Quartett und dem Kontrabass-Ensemble. Viele seiner Schüler spielen in Orchestern, haben eine Kontrabass-Professur inne, sind als Solisten oder Lehrer tätig.
Herausgegeben von Ulrich Lau Klavier eingerichtet Reinald Schwarz EDITION DOUBLE BASS Ulrich Lau wurde in Bergen auf Rügen geboren und studierte an der Kölner Musikhochschule. Nach seinem ersten Engagement am Staatstheater Hannover kam er 1967 als Solobassist zum Württembergischen Staatsorchester. 1973 wechselte er zum Radio-Sinfonieorchester Stuttgart. Bereits 1967 hatte er eine Dozentur an der Stuttgarter Musikhochschule übernommen, wo er seit 1980 hauptamtlich als Professor wirkt. Von 1971-75 war er Mitglied des Bayreuther Festspielorchesters, seit 1973 spielt er im Orchester der Ludwigsburger Festspiele. Als Solist gab er zahlreiche Recitals. Darüber hinaus konzertierte er mit seinem Kontrabass-Quartett und dem Kontrabass-Ensemble. Viele seiner Schüler haben heute eine Kontrabass-Professur inne, sind als Solisten oder Lehrer tätig.
Dank der geschickten Verbindung von romantischer Melodik und sprühender Virtuosität gehört Koussevitzkys Kontrabasskonzert op. 3 seit der Moskauer Uraufführung 1905 zu den populärsten Werken seiner Gattung. Kein Wunder, denn der virtuose Bassist Koussevitzky hatte es seinem Instrument geradezu auf den Leib geschrieben. Bereits 1906/07 erschien in Moskau ein erster Klavierauszug, dem 1910 ein zweiter in Leipzig folgte. Beide sind jedoch in der Solostimme so fehlerhaft, dass bis heute an vielen Stellen Unsicherheit über den korrekten Notentext besteht. Kontrabassist Tobias Glöckler stellt seine Urtextausgabe daher auf eine breite Basis: Neben dem handschriftlichen Aufführungsmaterial und den zu Lebzeiten des Komponisten erschienenen Klavierauszügen zieht er auch Tonaufnahmen mit Koussevitzky als Solisten heran – und liefert damit endlich eine fundierte Urtextausgabe von Orchesterpartitur und Klavierauszug dieses Klassikers der Kontrabass-Literatur. Wie bei allen Kontrabasskonzerten im Henle-Verlag bietet auch diese Ausgabe den Klavierauszug von Christoph Sobanski in zwei Tonarten (e-moll und fis-moll), für die Ausführung in Solo- oder Orchesterstimmung.
Viele Kontrabass-Schulen beschra¨nken sich auf U¨bungen und Etu¨den. Unsere U¨berlegung war die etwas einto¨nigen Lagenu¨bungen in der 1/2 - VII. Lage durch leichte und bekannte Spielstu¨cke aufzulockern und den Kontrabassspielenden so eine Abwechslung zu bieten. Diese Zusammenstellung bekannter Spielstu¨cke beinhaltet die Werke in drei verschiedenen Schwierigkeitsstufen. Play-Alongs Die Play-Alongs zu dieser Ausgabe stehen zum Download bereit. Die Ausgabe ist erhältlich in spanisch CFS 4703 Inhalt: Amazing Grace - Traditional Chor - Judas Macabaeus - Georg Friedrich Ha¨ndel Larghetto - Antonio Vivaldi Allegro - Antonio Vivaldi Sta¨ndchen - Franz Schubert Rokoko-Variation Nr. 6 - Pjotr Iljitsch Tschaikowski Solveigs Lied - Edvard Grieg Can Can aus „Orpheus in der Unterwelt“ - Jacques Offenbach
Die Rhythmusstudien sind fu¨r alle Kontrabassspielenden geeignet: Anfa¨nger Fortgeschrittene Musikstudenten Sie bereiten auf das Solospiel, Kammermusik und Orchesterspiel vor und vertiefen das rhythmische Versta¨ndnis durch die jeweiligen U¨bungen mit den entsprechenden Etu¨den. Heinz Bethmann widmet sich seit seinem Renteneintritt vor allem dem Arrangieren und Bearbei- ten. Er wurde in Berlin geboren und ist in Hannover aufgewachsen. Nach dem Studium der F cher Akkordeon und Klavier (Musikhochschule Trossingen) setzte er seine Ausbildung fort mit dem Fach Kontrabass (Fritz Maßmann, Stuttgart und Horst Stöhr, Hannover) und dem Fach Dirigieren (Felix Prohaska, Hannover). Nach Engagements als Kontrabassist in Göttingen und Kassel war er seit 1967 im Niederschsischen Staatsorchester Hannover tätig. Neben der Leitung von Orchestern (Warburger Kammerorchester, Hannoversche Orchestervereinigung, Göttinger Sinfonieorchester), war er in verschiedenen Ensembles (Orchester des Hauses Hohner, Philharmonisches Salon- Ensemble Hannover) als Solist und seit 1970 als Kontrabass-Lehrer in Hannover tätig. Viele seiner Schüler sind heute Kontrabass-Professoren, Solisten oder Lehrer.
Die Reihe Easy Concert Pieces enthält leichte bis mittelschwere Werke für Kontrabass mit Klavierbegleitung. Nach Schwierigkeitsgrad in drei Bänden geordnet finden sich für alle Epochen repräsentative Stücke, die sich für Vorspiele, Wettbewerbe oder Prüfungen eignen. Die Bände enthalten Originalwerke für Kontrabass von Bottesini, Dragonetti, Gretchaninoff, Hindemith, Laska, Regner, Reinagle und Teppo Hauta-aho, außerdem Bearbeitungen von Orchesterauszügen von Beethoven, Dvorak, Haydn und Mahler sowie von bekannten Meisterwerken der Klassik. Alle Stücke sind auf der beigefügten CD in den Heften enthalten, als Vollversion und als Playback (Klavierbegleitung). Band 2 (leicht bis mittel) enthält Stücke im erweiterten Tonumfang bis zur 3. Lage. Da es mittlerweile unterschiedliche Methoden bei dem Einführen des Lagenspiels gibt, enthält der Band bewusst Stücke nur bis zur 2. Lage, Stücke nur mit Wechsel zwischen der 1. und 3. Lage, sowie etwas schwerere Stücke, die alle Lagen von der halben Lage bis zur 3. Lage behandeln. Strichtechnisch kommen häufiger kombinierte Stricharten vor wie z. B. Legato plus Staccato. Band 3 in Vorbereitung
Seine Solokonzerte sind ausgewachsene dreisätzige Werke und bieten dem mit Originalliteratur nicht eben verwöhnten Kontrabassisten alle Spieltechniken, die sein Herz begehrt. Unsere Ausgaben basieren auf den autographen Quellen. Die Solostimme ist jedoch mit Bogenstrichen und Fingersätzen für den praktischen Gebrauch eingerichtet.
Die ungebrochene Beliebtheit von Vanhals einzigem Kontrabasskonzert in Wettbewerb, Probespiel und Konzert bietet Anlass, das Werk im „Breitkopf Urtext“ herauszubringen. Die Ausgabe profitiert dabei von der langjährigen Erfahrung Tobias Glöcklers. Wie bei den anderen großen Kontrabasskonzerten des klassischen Wiener Repertoires (Dittersdorf, Hoffmeister) kommt Glöckler zu überzeugenden Lösungen. Zunächst galt es, aus der nicht immer widerspruchsfreien und mit zahlreichen Nachträgen versehenen Quelle einen stimmigen Notentext herauszufiltern. Zusätzlich erforderte die Präsentation des Soloparts detaillierte aufführungspraktische Kenntnis, da das Werk in der historischen „Wiener Kontrabass-Stimmung“ geschrieben ist und einige Passagen auf einem modernen Instrument nicht ohne weiteres spielbar sind. Der Klavierauszug ermöglicht – wie bei Dittersdorf und Hoffmeister auch – drei verschiedene Kontrabass-Stimmungen (Solo-, Orchester- und Wiener Stimmung) und enthält zudem virtuose Kadenzen des Herausgebers.
Franz Anton Hoffmeisters Kontrabass-Konzert "Nr. 1" ist aufgrund seines Einfallsreichtums, der gediegenen Satztechnik sowie der technischen und musikalischen Anforderungen zum bevorzugten Probespielkonzert avanciert. Tobias Glöcklers Ausgabe lässt keine Wünsche offen: die Kontrabass-Stimme liegt in Solo/Orchesterstimmung mit Klavierauszug in D-dur und C-dur vor. Außerdem ermöglicht eine weitere Stimme in Griffnotation, die eigens für die zu Hoffmeisters Zeit gebräuchliche "Wiener Stimmung" entwickelt wurde, das sofortige Spielen in der klangvollen historischen Stimmung, ohne langwieriges Umlernen. Im zweiten Satz tritt überdies eine Solovioline hinzu; für sie wurde eine separate Stimme gedruckt.?
Dvoráks Meisterwerk jetzt noch näher an der Praxis Dvoráks Symphonie Aus der Neuen Welt gilt vielen als sein „opus summum“ und zählt zu den meistgespielten Symphonien überhaupt. Die bereits 1990 bei Breitkopf & Härtel erschienene Ausgabe hat sich im internationalen Konzertbetrieb nicht zuletzt dadurch als maßgebliche Edition etabliert, als sie sich erstmals auf die bei der New Yorker Uraufführung 1893 verwendeten Stimmen stützen kann. Diese sehr aufschlussreiche Quelle galt bis dahin als verschollen. Die Neuausgabe erscheint nun im großen Orchesterformat (25,0 x 32,0 cm), hält jedoch noch etliche weitere Ergänzungen und Verbesserungen bereit: Das Layout der Streicherstimmen ist jetzt praxisorientierter gestaltet, endlich konnten auch die bekannten (und immer wieder überlieferten) Wendeprobleme älterer Ausgaben gelöst werden. Die bislang (wie von Dvorák) im Altschlüssel notierten Stimmen von Posaune I/II sind heutiger Orchesterpraxis entsprechend im Tenorschlüssel wiedergegeben.
8,20 €*
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