Selected works from the most prominent G. Schirmer and AMP composers, including music by Barber, Corigliano, Harbison, Martinu, Moyse, Muczynski, and others. With detailed notes on the music. Suitable for the advanced high school and college level player. Includes works for solo flute as well as flute and piano.Contents: BARBER: Canzone, Op. 38a • CORIGLIANO: Voyage • GRIFFES: Poem • HARBISON: Lullaby • HEIDEN: Allegretto from Sonatina for Flute and Piano • HUSA: Allegretto Giocoso from Sonatina for Flute and Piano • KERNIS: Air • MARTINU: Adagio from Flute Sonata No. 1 • MECHEM: Wedding Madrigal • MUCZYNSKI: Allegro con Moto from Flute Sonata, Op. 14 • WORKS FOR SOLO FLUTE: LADERMAN: Presto • MOYSE: Improvisation, Op. 48 • Pensee Musicale, Op. 46 • Impromptu, Op. 54
Nine fun pieces in a variety of jazz and classical styles with play-along CD composed by Colin Cowles. The titles say it all - A Rattle Snake Rag, The Busy Buzzy Blue Bottle Blues, A Seven Legged Spider Square Dance and much, much more. Hours of endless fun are guaranteed with these imaginative pieces.
Flöte spielen macht Spaß und ganz besonders im Zusammenspiel mit anderen. Man kann damit gar nicht früh genug beginnen! Diese Sammlung abwechslungsreicher und motivierender Spielstücke ist auf Flöte spielen Band F abgestimmt, kann aber natürlich auch parallel zu anderen, ähnlich aufgebauten Schulen verwendet werden. Die Klavierbegleitungen sind weitgehend in ähnlichem Schwierigkeitsgrad wie die Flötenstimme gehalten, um zum Musizieren mit Gleichgesinnten anzuregen. Sie stehen nicht nur als gedruckte Noten-Beilage, sondern auch als Audiotracks online zur Verfügung und können dort nach Bedarf im Abspieltempo angepasst werden.
Die "Ballade pour flûte et piano" entstand 1939 und macht Martins kompositorischen Weg der Vermischung verschiedener zeitgenössischer Strömungen besonders deutlich. Inzwischen zu einem Standardwerk avanciert, ist diese Ballade fester Bestandteil des modernen Flötenrepertoires.
"Magic Flute"-Fans aufgepasst! Endlich gibt es ein Spielbuch ab der beliebten Schule "Magic Flute" Band 2. Junge Flötistinnen und Flötisten erwartet eine spannende Sammlung an 15 leichten Bearbeitungen von Vanhal, Leopold & Wolfgang A. Mozart bis hin zu Tschaikowsky und Ravel. Zwei eigens für dieses Heft komponierte Stücke von Maria Holzeis-Augustin runden diesen Band ab. Die Klavierstimme ist ebenfalls von Schülern spielbar, somit eignet sich der Band hervorragend für Schülerkonzerte und als begleitendes Unterrichtsmaterial zu jeder Flötenschule. • Leichte Bearbeitungen von Vanhal, Leopold & Wolfgang A. Mozart bis hin zu Tschaikowsky und Ravel • Zwei erfrischende Kompositionen von Maria Holzeis-Augustin • Alle Bearbeitungen eignen sich als Vortragsliteratur und als begleitendes Unterrichtsmaterial zu jeder Flötenschule • Ergänzendes Spielbuch zur Flötenschule „Die neue Magic Flute“ ab Band 2
Farben, die sich mischen, Schattierungen, die sich wandeln und Rhythmen, die sich entwickeln sind nur einige Aspekte, die die Kompositionen Dehnhards so besonders machen. Die kurzen, leichten Miniaturen sind kleine in sich geschlossene Kunstwerke mit großer melodischer Ausdruckskraft, die nicht nur bei der Erarbeitung im Unterricht Spaß machen, sondern auch auf der Konzertbühne überzeugen. In sanften Bildern, die von Schätzen unserer Welt erzählen, von positiven Gefühlen, leisen Erlebnissen oder stillen Augenblicken, zeichnet jedes Stück Momente nach, die sich mit jedem Atemzug in einem neuen Licht zeigen und sich bei der Betrachtung von allen Seiten wandeln. Ob das die Gischt der Wellen ist, das Funkeln eines Edelsteins oder ein Drachen am Himmel – stets ergeben sich neue Nuancen in Farbe sowie Klang und dadurch unendliche Möglichkeiten, die sich kaleidoskopisch vor unseren Augen zusammensetzen. Wie von selbst trägt es einen von Stück zu Stück weiter, wirken Stimmungen und entfachen Bilder vor dem inneren Auge. Neben ihren inspirierenden Melodien fokussieren die Miniaturen eine charakteristische Rhythmik, deren Timing in Kombination mit den jazzigen Harmonien aus ihnen kleine Perlen neuzeitlicher Flötenliteratur machen. Sie bedienen sich fast ausschließlich traditioneller Spieltechniken und nehmen ihren Tonvorrat weitestgehend aus den ersten beiden Oktaven. Die beigefügte CD mit Voll- und Play-Along-Einspielungen unterstützt und komplettiert die Edition.
Diese Ausgabe folgt einer vermutlich von F. A. Hoffmeister stammenden Transkription für Flöte und Orchester, KV Anh. 184, des ursprünglich für Violine und Orchester komponierten C-Dur Rondos KV 373.
Das Übungsbuch „Childs Play“ bietet einfachste Stücke für Kinder und Jugendliche, die gerade erst beginnen Flöte zu erlernen. James Raes Zusammenstellung von altbekannten Originalstücken sowie Eigenkompositionen vermitteln spielerisch die nötige Technik, aber auch das Interesse und die Freude am musikalischen Unterricht. Die dazugehörige Klavierbegleitung soll dabei unterstützen und zum gemeinsamen Musizieren inspirieren. Zusätzliche Illustrationen zum Ausmalen stehen als Gratis-Download zur Verfügung und sobald man diese 18 Stücke durchmusiziert hat, findet man in Raes Debut Serie genug Folgematerial, um gemeinsam mit Freunden im Duett zu musizieren.
Auch wenn viele Geiger Prokofjews Opus 94 als „ihre“ Violinsonate betrachten: dieses bezaubernde Werk entstand für die Flöte! Prokofjew komponierte es 1942–43, erst anschließend erstellte er eine Violinfassung (HN 1624), die 1944 uraufgeführt wurde. Der große Erfolg dieses Arrangements war wohl schuld daran, dass die originale Flötensonate zu Prokofjews Lebzeiten nicht veröffentlicht wurde. Auch später erschien lediglich eine separate Flötenstimme als Beilage zur Violinfassung. Seither kennt man die Flötensonate nur in dieser „Mischform“ – sehr problematisch ist daran, dass sich die Klavierbegleitung der beiden Fassungen durchaus unterscheidet. Die quellenkritische Urtextausgabe der Flötensonate des G. Henle Verlags beruht auf dem in Moskau aufbewahrten Autograph sowie der abschriftlichen Flötenstimme der Uraufführung. Sie bietet erstmals den unverfälschten Notentext für Flöte und Klavier, ohne spätere Zusätze aus der Violinbearbeitung. Der Prokofjew-Spezialist Simon Morrison erläutert im Vorwort anschaulich die verwickelte Entstehungsgeschichte der Sonate.