Der Komponist Pascal Proust kann aus seiner langjährigen Erfahrung als Musiker und Musikpädagoge schöpfen; sein Oeuvre umfasst mehrere hundert Kompositionen für verschiedenste Besetzungen. Er schrieb 14 Intermediate Flute Quartets für Flötisten mit ungefähr 4 5 Jahren Unterrichtserfahrung und legte besonderes Augenmerk auf einen leicht verständlichen, attraktiven musikalischen Stil. Dadurch eignen sich diese Quartette ideal als Vortrags- und Wettbewerbsstücke für junge Flötenensembles. 1. Petits nuages 2. Jongleurs 3. Danses anciennes 4. Classico-Jazz 5. Hymne 6. The Black River 7. Choco-Danse 8. Palais royal 9. Petite habanera 10. Limoncello 11. Nouveau monde 12. Nocturne 13. Les Deux Grenadiers 14. Red Canyons
The Flex-Ability series, arranged by Victor López, fills the need for multi-level instrumentalists to play popular music together. Each instrument book includes 11 songs in four-part score form. The top line (solo) is for level 2 1/2-3. The second line (duet/harmony) is for level 2-2 1/2. The third line (trio/harmony) is for level 1 1/2. The bottom line (harmony or bass line) is for level 1(only whole, half, dotted half, and quarter notes and rests). The songs are: La Bamba * When the Saints Go Marching In * Eye of the Tiger * Peter Gunn * In the Midnight Hour * China Grove * Jeepers Creepers * Soul Man * Sweet Georgia Brown * Frosty the Snowman * Celebration.
Arcangelo Corelli (1653 - 1713) war Violinist, Kapellmeister und, obwohl sein überliefertes Oeuvre sehr überschaubar ist, ein bedeutender Komponist. Sein Ruhm strahlte weit über Italiens Grenzen hinaus. Dennoch war er ein bescheidener und von künstlerischen Selbstzweifeln geplagter Mann. Die 12 Concerti grossi op. VI sind im Original für zwei Solo-Violinen, Solo-Violoncello mit zwei Violinen, Viola, und Bass (chorisch). ‚Die vorliegende Bearbeitung des populären Concerto Nr. 8 ist sowohl als Trio als auch siebenstimmig im Flötenchor spielbar. Der letzte Satz, die berühmte Pastorale, ist auch schon im Original ad libitum, so dass die Aufführung nicht an die Weihnachtszeit gebunden bleibt. Der Schwierigkeitsgrad ist untere Mittelstufe.
Dvoráks „12. Streichquartett“ entstand während eines dreijährigen Aufenthalts in den USA. Auch in diesem Werk, bearbeitet von Emmanuel Pahud, entwickelte er gekonnt originäre Melodien und Eigenheiten, welche für ihn die Musik der amerikanischen Ureinwohner verkörperten, und integrierte sie in seine mitteleuropäisch geprägte romantische Musiksprache.Der Geist dieses Quartetts passt wunderbar zum natürlichen Klang der Flöte, welche in der vorliegenden Bearbeitung von Stephan Koncz auf dezent kunstvolle Weise die Stimme der ersten Violine ersetzt und mit Rücksicht auf das Original die klanglichen Möglichkeiten dieses Instruments ausschöpft.
A brand new arrangement of this permanently popular piece. The solo flute part is completely unchanged. Ranging from about grade 4 upwards, the flute choir parts are accessible and enjoyable, giving a whole new aspect to this much loved concert work. Solo flute, 4 flutes, alto flute, bass flute, optional contr’alto flute, optional contrabass flute
Das 1829 geschriebene Quartett e-moll op. 103 von Friedrich Kuhlau erschien 1830 erstmals in dem seit 1828 von dem Verleger Carl Gotthelf Böhme geleiteten Leipziger „Bureau de Musique de C.F. Peters“. Eine Parallelausgabe veranstaltete der Flötist, Musikhistoriker und Verleger Aristide Farrenc in Paris, der 15 Jahre später auch eine von dem Flötisten Paul-Hippolyt Camus erstellte Fassung in d-moll (op. 103 bis) für Flöte, Violine, Viola und Violoncello folgen liess. Nachfolgedrucke der Originalfassung für vier Flöten erschienen bei Wessel (London), Costallat, Billaudot (Paris), Southern Music Company (San Antonio, Texas) und Peters (Leipzig). Die 1969 bei der SMC erschienene Ausgabe enthält erstmals eine (handgeschrieben-) gedruckte Partitur. Zwei Jahre später ließ auch der Peters-Verlag eine – von Frank Nagel herausgegebene – Partitur (allerdings im Kleinformat) folgen. Eine handschriftliche Spartierung aus dem Besitz der Universität Aarhus blieb unveröffentlicht. Aufgrund der hervorragenden Qualität des Böhm’schen (Stimmen-) Erstdrucks waren die jeweiligen Spartierungen weitgehend problemlos herzustellen, da die Stimmen kaum größere Fehler aufweisen. Auch die vorliegende Partitur konnte den Text der Primärquelle ohne größere Veränderungen übernehmen. Was dennoch an für die Praxis relevanten Änderungen nötig war, ist aus dem Revisionsbericht ersichtlich. Hier findet sich auch eine Notiz über die erfreuliche Zusammenarbeit zwischen dem in dieser Hinsicht nicht eben verwöhnten Komponisten mit seinem ein Jahr älteren Verleger in Leipzig.
Despacito war zweifellos der populärste Sommerhit im 2019, der nicht nur alle Charts gestürmt hat, sondern auch ein absoluter YouTube-Hit war! In einigen Teilen der Welt gab es zwar Diskussionen über den Text, doch hat dies den Song noch beliebter gemacht. Mit diesem gut spielbaren Arrangement können Sie die Atmosphäre des Sommers bewahren!
Das bewegende Lied Tears in Heaven wurde für den Film Rush von 1991 geschrieben; Eric Clapton dachte beim Komponieren an seinen verstorbenen viereinhalbjährigen Sohn. Das Lied wurde weltweit zu einem riesigen Hit und inspirierte nun Roland Kernen zu einer Bearbeitung für Flötenensemble. Wunderschön und bewegend!
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