Eine bunte Mischung aus Alter und Neuer Musik, von Branle und Menuett über irische Folklore bis zu Eigenkompositionen der Autorin. Damit beim Erlernen der Altflöte von Anfang an zusammen mit der Sopranflöte musiziert werden kann, ist die Altflötenstimme bei den ersten Stücken auf nur wenige Töne beschränkt. Dieser kleine Tonumfang wird sukzessive erweitert. Die Reihenfolge der Toneinführung orientiert sich an der Altflötenschule „Jede Menge Flötentöne“, Band 1. Die Melodiestimme, die mit der Sopranflöte gespielt wird, ist von Beginn an anspruchsvoller und in einem größeren Tonvorrat angelegt.
Klick-Klack – bereits der Titel verrät den Einsatz von Klanggesten wie Schnalzen, Stampfen und Patschen zur Musik. Das Stück kann als Quartett mit 2 Sopran- und 2 Altstimmen musiziert werden, Bassstimme und/oder Klavierbegleitung sind eine mögliche Ergänzung und runden den Klang ab. Auch die Begleitung mit anderen Instrumenten wie Akkordeon oder Gitarre ist denkbar (Akkordsymbole in Partitur und Klavierstimme). Für Kinder, die den erforderlichen Tonvorrat der Sopranstimmen noch nicht ganz beherrschen, gibt es eine "Easy-Stimme“, die nur Töne aus Sopran 1 oder 2 verdoppelt und sich im Fünftonraum zwischen g' und d'' bewegt. Auch eine im Violinschlüssel notierte Bassstimme ist beigefügt.
Duets for Fun enthält Originalkompositionen aus Renaissance, Barock und Moderne. Der Band richtet sich an Blockflötistinnen und -flötisten, die fundierte Grundkenntnisse besitzen. Als unterrichtsbegleitende Literatur schulen die Stücke das Stilgefühl und die Interpretation der Musik der verschiedenen Epochen. Gefördert werden alle Aspekte des Duospiels wie Stimmführung, die Vorstellung für einen ausgewogenen Klang, die Intonation und der Aufbau der Kondition. Sehr gut eignen sich diese Originalstücke auch für Konzerte, Vorspiele und Wettbewerbe. Ausgabe für 2 Sopran-Blockflöten: ED 23017 Ausgabe für 2 Alt-Blockflöten: ED 23018
Diese neue Blockflötenschule von Barbara Hintermeier wendet sich an jugendliche und erwachsene Anfänger oder Wiedereinsteiger. Anhand von vielen ansprechenden Stücken aus unterschiedlichen Epochen und Stilrichtungen werden die Grundlagen des Blockflötenspiels locker und verständlich vermittelt. Dabei steht immer die eigene Kreativität der Schülerinnen und Schüler im Vordergrund. Die Schule eignet sich auch für Tenorblockflöte. Zu den Spielstücken findet man auf der beiliegenden CD jeweils eine Demo- und eine Mitspielversion. Zu vielen Stücken gibt es auch eine begleitende Klavierstimme, die kostenlos heruntergeladen und ausgedruckt werden kann. Das begleitende Spielbuch bietet weitere Spielliteratur für die verschiedensten Besetzungen.
Spielbuch 1 von „Blockflöte spielen – mein schönstes Hobby“ von Barbara Hintermeier ist in genauer Abstimmung zum ersten Schulband konzipiert, kann aber auch unabhängig davon eingesetzt werden. Die vielfältigen Besetzungen (Solos, Altblockflöte mit Gitarren- oder Klavierbegleitung, Duos, auch einige Trios und Quartette) stellen die Altblockflöte von Beginn an in immer wieder neues Licht. Die Bandbreite an Stücken macht einfach nur Spaß: von Renaissance-Tänzen und barocken Sätzen über klassische und auch mal romantische Bearbeitungen, Folk, internationales Liedgut hin zu eigens für diesen Band komponierten Werken. Schöne Einspielungen und Play-Alongs runden das Spielbuch ab. Für Unterricht, das Spielen zu Hause und erste Konzerte.
Das Spielbuch ist genau auf den methodischen Aufbau der Altblockflötenschule abgestimmt, eignet sich aber auch als Begleitmaterial zu anderen Schulwerken und als Fundgrube für alle, die gemeinsam mit anderen im Ensemble musizieren möchten. Das Heft enthält mehr als 50 Stücke aus Barock, Renaissance und Klassik bis hin zur Gegenwart, in vielfältigen und flexibel einsetzbaren Besetzungsmöglichkeiten: viele Duos, aber auch Trios und leichte Quartette, Stücke mit Klavier, zum Teil auch mit Gitarrenbegleitung. Eine prächtige Auswahl mit Werken von Susato, Gervaise, Playford, Pez, Chedeville, Barsanti, Telemann bis hin zu Scott Joplin, Harald Genzmer und Mátyás Seiber.
Aria und 15 Variationen für 3–4 Blockflöten, bearbeitet von Dagmar Scherschmidt. Die Goldberg-Variationen stellen einen Höhepunkt der Variationskunst des Barock dar und könnten ähnlich erfolgreich sein, wie die Bearbeitung der Herausgeberin von Monteverdia L’Orfeo (EW1000). Reihe Recorders Library