Die wichtigste Quelle für Bachs Cellosuiten stellt eine Abschrift seiner Ehefrau Anna Magdalena dar, denn ein Autograph ist nicht überliefert. Wie weitere Abschriften zeigen, bietet der eigentliche Notentext kaum Probleme. Die Bogensetzung jedoch, für Streichinstrumente besonders wichtig, ist sehr ungenau und zwingt den Herausgeber zu schwierigen Entscheidungen. Unsere Spielausgabe, HN 666, ist zweiteilig angelegt. Sie bietet einerseits die Urtextedition – mit Vorwort und Kommentarteil – und eine eingerichtete praktische Stimme. Die nun vorgelegte Studien-Edition gibt die Urtextstimme wieder, jedoch erweitert um eine Reproduktion der Abschrift Anna Magdalenas. So können sich jeder Cellist und alle Liebhaber dieser Werke selbst ein Bild von der vieldiskutierten Problemlage machen.?
Piattis Dodici Capricci op. 25 gehören zum Pflichtprogramm des fortgeschrittenen Cellisten. Sir Yehudi Menuhin nennt sie in einem Atemzug mit den Bachschen Suiten. Henle legt nun die erste Urtextausgabe des Werkes überhaupt vor, informiert über Quellen und Lesarten und kann dank Klapptafeltechnik einige bislang unbefriedigende Wendestellen erfolgreich umschiffen.?
Ysaÿes Sonate für Cello solo ist – im Gegensatz zum Schwesterwerk für Violine solo – bisher weitgehend unbekannt. Jedoch verdient die Sonate besonderes Interesse: Zur selben Zeit wie das Violinwerk entstanden, zeugt sie vom gleichen überlegenen musikalischen Niveau. Für unsere Ausgabe konnte ein bisher unbeachtetes Autograph aus Privatbesitz ausgewertet werden, das über die Erstausgabe hinaus interessante Einblicke bietet. In einem Zug mit der Veröffentlichung der Violinsonaten – sie werden bei Henle ebenfalls 2004 erscheinen – legen wir die von Christian Bellisario herausgegebene und ausführlich kommentierte Urtextausgabe vor. Ein Stück funkelnder Streicher-Sololiteratur!?
Der Hamburger Cellist Sebastian Lee war nicht nur gefeierter Solocellist der Pariser Oper, sondern schuf auch zahlreiche Kompositionen für sein Instrument. Neben heute vergessenen Salonstücken und Divertissements über gerade aktuelle Opernmelodien schrieb er auch viele Studienwerke, von denen einige bis heute jeden Cellisten begleiten. Die 1843 in Paris als Opus 31 erschienenen „40 Études mélodiques et progressives“ gehören dazu. Sie machen ihrem Titel alle Ehre, indem sie zwar systematisch verschiedene technische Aspekte des Cellospiels bearbeiten, zugleich aber wunderbar melodiöse Spielstücke sind - so macht Lernen Spaß! Wie bei allen Etüden-Ausgaben im G. Henle Verlag bietet die Urtextausgabe nicht nur die originalen Strich- und Fingersatzangaben des Komponisten, sondern auch Alternativen sowie weiterführende Hinweise zum Studium aus heutiger Perspektive - in diesem Fall von dem bekannten Cellisten und Pädagogen Wolfgang Emanuel Schmidt.
Die Reihe Easy String Music von Katherine & Hugh Colledge umfasst vier Bände mit leichtem Repertoire für Anfänger und sich entwickelnde Streicher. Die bei Lehrern und Schülern gleichermaßen beliebten Bände führen mit jedem einzelnen Stück an neue Spieltechniken, Fingersätze, Töne und Rhythmen heran und festigen diese. So wird nach und nach eine perfekte Grundlage für weiteres Lernen geschaffen. Für sämtliche Bände der Reihe steht Audiomaterial in Form von Demo-Aufnahmen und Begleit-Playbacks als Stream oder Download zur Verfügung. Jeder Titel ist in zwei Ausführungen erhältlich – als einzelnes Heft für Lernende von Streichinstrumenten oder als erweiterte Edition mit extra Notenheft für Klavierbegleitung. Shooting Stars ist der vierte Teil Serie, in dem besonders der zweite, dritte und vierte Finger trainiert werden. Die Stücke bieten einige rhythmische Herausforderungen (Triolen, Synkopen, ungerade Takte), ein bisschen Chromatik und neue Bogenführungen.
Die Reihe Easy String Music von Katherine & Hugh Colledge umfasst vier Bände mit leichtem Repertoire für Anfänger und sich entwickelnde Streicher. Die bei Lehrern und Schülern gleichermaßen beliebten Bände führen mit jedem einzelnen Stück an neue Spieltechniken, Fingersätze, Töne und Rhythmen heran und festigen diese. So wird nach und nach eine perfekte Grundlage für weiteres Lernen geschaffen. Für sämtliche Bände der Reihe steht Audiomaterial in Form von Demo-Aufnahmen und Begleit-Playbacks als Stream oder Download zur Verfügung. Jeder Titel ist in zwei Ausführungen erhältlich – als einzelnes Heft für Lernende von Streichinstrumenten oder als erweiterte Edition mit extra Notenheft für Klavierbegleitung. Stepping Stones bildet den ersten Band der Serie. Das Heft beinhaltet 26 einfache Stücke für Anfänger, die leere Saiten, den erste Finger und einfache Rhythmen vorstellen.
Die Reihe Easy String Music von Katherine & Hugh Colledge umfasst vier Bände mit leichtem Repertoire für Anfänger und sich entwickelnde Streicher. Die bei Lehrern und Schülern gleichermaßen beliebten Bände führen mit jedem einzelnen Stück an neue Spieltechniken, Fingersätze, Töne und Rhythmen heran und festigen diese. So wird nach und nach eine perfekte Grundlage für weiteres Lernen geschaffen. Für sämtliche Bände der Reihe steht Audiomaterial in Form von Demo-Aufnahmen und Begleit-Playbacks als Stream oder Download zur Verfügung. Jeder Titel ist in zwei Ausführungen erhältlich – als einzelnes Heft für Lernende von Streichinstrumenten oder als erweiterte Edition mit extra Notenheft für Klavierbegleitung. Die 26 Stücke in Waggon Wheels bilden den zweiten Band der Serie. In den Stücken wird der Gebrauch des zweiten, dritten und vierten Fingers sowie das Legatospiel anhand von leichten Stücken trainiert.
Sammlung älterer und neuerer Etüden und Übungen für Violoncello, nach den neuesten pädagogischen Anschauungen ausgewählt, erläutert, genau bezeichnet und progressiv geordnet.
Folkmar Längins fünfteiliger Praktischer Lehrgang für das Violoncellospiel ist seit seinem Erscheinen ein viel benutztes, verlässliches Unterrichtswerk, das durch seinen systematischen Aufbau überzeugt und parallel zu den gebräuchlichen Etüden- und Stücksammlungen eingesetzt werden kann. „Der methodische Aufbau ist sorgfältig und leicht verständlich. Der Schüler wird durch ein zu rasches Fortschreiten nicht überfordert.“ (Leserbrief von Frau Hildgund Schwarz) „Wie die beiden ersten Hefte, so ist auch Heft III einfach mit ‘Ausgezeichnet’ zu bewerten. Die lückenlose und klare Darstellung aller Probleme ist einmalig und übertrifft jede andere Schule.“ (Leserbrief von Herrn Horst Hedler)
Folkmar Längins fünfteiliger Praktischer Lehrgang für das Violoncellospiel ist seit seinem Erscheinen ein viel benutztes, verlässliches Unterrichtswerk, das durch seinen systematischen Aufbau überzeugt und parallel zu den gebräuchlichen Etüden- und Stücksammlungen eingesetzt werden kann. „Der methodische Aufbau ist sorgfältig und leicht verständlich. Der Schüler wird durch ein zu rasches Fortschreiten nicht überfordert.“ (Leserbrief von Frau Hildgund Schwarz) „Wie die beiden ersten Hefte, so ist auch Heft III einfach mit ‘Ausgezeichnet’ zu bewerten. Die lückenlose und klare Darstellung aller Probleme ist einmalig und übertrifft jede andere Schule.“ (Leserbrief von Herrn Horst Hedler)
Folkmar Längins fünfteiliger Praktischer Lehrgang für das Violoncellospiel ist seit seinem Erscheinen ein viel benutztes, verlässliches Unterrichtswerk, das durch seinen systematischen Aufbau überzeugt und parallel zu den gebräuchlichen Etüden- und Stücksammlungen eingesetzt werden kann. „Der methodische Aufbau ist sorgfältig und leicht verständlich. Der Schüler wird durch ein zu rasches Fortschreiten nicht überfordert.“ (Leserbrief von Frau Hildgund Schwarz) „Wie die beiden ersten Hefte, so ist auch Heft III einfach mit ‘Ausgezeichnet’ zu bewerten. Die lückenlose und klare Darstellung aller Probleme ist einmalig und übertrifft jede andere Schule.“ (Leserbrief von Herrn Horst Hedler)
Folkmar Längins fünfteiliger Praktischer Lehrgang für das Violoncellospiel ist seit seinem Erscheinen ein viel benutztes, verlässliches Unterrichtswerk, das durch seinen systematischen Aufbau überzeugt und parallel zu den gebräuchlichen Etüden- und Stücksammlungen eingesetzt werden kann. „Der methodische Aufbau ist sorgfältig und leicht verständlich. Der Schüler wird durch ein zu rasches Fortschreiten nicht überfordert.“ (Leserbrief von Frau Hildgund Schwarz) „Wie die beiden ersten Hefte, so ist auch Heft III einfach mit ‘Ausgezeichnet’ zu bewerten. Die lückenlose und klare Darstellung aller Probleme ist einmalig und übertrifft jede andere Schule.“ (Leserbrief von Herrn Horst Hedler)
Folkmar Längins fünfteiliger Praktischer Lehrgang für das Violoncellospiel ist seit seinem Erscheinen ein viel benutztes, verlässliches Unterrichtswerk, das durch seinen systematischen Aufbau überzeugt und parallel zu den gebräuchlichen Etüden- und Stücksammlungen eingesetzt werden kann. „Der methodische Aufbau ist sorgfältig und leicht verständlich. Der Schüler wird durch ein zu rasches Fortschreiten nicht überfordert.“ (Leserbrief von Frau Hildgund Schwarz) „Wie die beiden ersten Hefte, so ist auch Heft III einfach mit ‘Ausgezeichnet’ zu bewerten. Die lückenlose und klare Darstellung aller Probleme ist einmalig und übertrifft jede andere Schule.“ (Leserbrief von Herrn Horst Hedler)
Eine Fundgrube an kreativen Spielen, Klang- und Fingerübungen zur Lösung kleinerer und größerer Probleme im Violoncellounterricht. Christine Löhr zeigt in diesem Spielbuch, das als Ergänzung zu jeder Violoncelloschule herangezogen werden kann, wie aus trockenen Übungen ganze Theaterstücke werden und sogar Tonleiterübungen Spaß machen können. Schwierigkeitsgrad: sehr leicht bis leicht
„Anliegen der kritisch-praktischen Ausgabe der Brandenburgischen Konzerte ist es, das Aufführungsmaterial zu diesen Standardwerken der barocken Musikliteratur auf eine dem heutigen Erkenntnisstand entsprechende sowie aufführungspraktischen Erfordernissen genügende Lesart zu bringen.Grundlagen der vorliegenden Neuausgaben sind das überlieferte - für das 5. Konzert zum Teil erstmalig ausgewertete - Quellenmaterial und die Neue Bach-Ausgabe (NBA). Darüber hinaus beziehen sie für editorische Ergänzungen und Anmerkungen zur Aufführungspraxis einschlägige theoretische Schriften des 18. Jahrhunderts ein.“(aus dem gemeinsamen Vorwort der Bach-Forscher Werner Felix, Winfried Hoffmann und Armin Schneiderheinze zu den „Sechs Brandenburgischen Konzerten“)