Mit dem „Konzert für Orchester“ eröffnet Henle die Reihe preiswerter Studien-Editionen nach dem Notentext der Bartók-Gesamtausgabe. Als Bartók im Mai 1943 von Serge Koussevitzky den Kompositionsauftrag erhielt, bedeutete dies nicht nur eine finanzielle Unterstützung, sondern auch einen wichtigen schöpferischen Impuls für den schwer kranken Komponisten. Schon im Oktober lag das fünfsätzige Konzert vor, das Koussevitzky begeistert als „das beste Orchesterwerk der letzten 25 Jahre“ bezeichnete. Auch die ersten Aufführungen im Winter 1944/45 waren sehr erfolgreich. Gleichwohl wurde Bartók zur Fixierung eines alternativen Endes bewogen, das der schon im September 1945 verstorbene Komponist allerdings nicht mehr hören sollte. Bartók-Spezialistin Klára Móricz liefert in ihrer Ausgabe beide Versionen und fasst in einem spannenden Vorwort Geschichte und Überlieferung des „Konzert für Orchester“ zusammen. Ein knapper Bemerkungsteil informiert über die wesentlichen Grundlagen der Edition.
Kurz nach einer recht erfolglosen Aufführung seines ersten Klavierkonzertes, schrieb Johannes Brahms 1859 an Joseph Joachim: „… ein zweites soll schon anders lauten“. Bis jenes zweite Konzert Gestalt annahm, vergingen noch rund 20 Jahre, und erst 1881 meldete der Komponist: „Erzählen will ich, dass ich ein ganz ein kleines Klavierkonzert geschrieben mit einem ganz einem kleinen zarten Scherzo“. Unsere Studien-Edition dieses keineswegs kleinen, symphonischen Konzertes beruht auf dem Notentext des kürzlich erschienenen Bandes der Brahms-Gesamtausgabe (HN 6020). Sie ist ein Pendant zu unserem Klavierauszug (HN 1231) und bietet jedem, der die komplexe Partitur dieses großen Klavierkonzertes studieren möchte, eine ideale, praktische und preisgünstige Grundlage.
Als Beethoven 1809 vom Wiener Burgtheater den Auftrag erhielt, eine Bühnenmusik zu Goethes Trauerspiel „Egmont“ zu komponieren, empfand er dies als große Ehre. Der Anreiz dürfte umso stärker gewesen sein, als das Drama um den niederländischen Adligen, der Opfer einer Intrige der spanischen Herrscher wird, von vornherein an mehreren Stellen Musik vorsieht. Beethoven betonte später mehrfach, er habe von der Theaterdirektion kein Honorar erhalten, sondern diese Musik „bloß aus Liebe zum Dichter geschrieben“. Schon früh bahnte sich eine Trennung der Ouvertüre von der übrigen Schauspielmusik an; sie erschien separat im Druck und wurde bald als vom Trauerspiel unabhängiges Konzertstück aufgeführt. Sie erscheint nun als Studien-Edition auf der Basis des Notentexts der Beethoven-Gesamtausgabe mit einem neuen Vorwort.
Für seine einzige Oper „Leonore“/„Fidelio“ schrieb Beethoven insgesamt vier Ouvertüren. Die sogenannte Leonoren-Ouvertüre Nr. 1 ist chronologisch die dritte der Serie und entstand 1806/07 für eine nicht zustande gekommene Aufführung der „Leonore“ in Prag. Lange Zeit galt sie fälschlich als von Beethoven verworfener Vorgänger der Leonoren-Ouvertüre Nr. 2, was ihrer Rezeption sehr geschadet hat. Dabei lohnt sich ein unvoreingenommener Blick auf diese gegenüber den Nummern 2 und 3 wesentlich kürzere Ouvertüre, setzt sie doch mit ihrem mehr lyrischen als dramatischen Charakter einen neuen Akzent in Beethovens Ringen um das ideale Eröffnungsstück für sein Bühnenwerk. Sie erscheint nun als Studien-Edition auf der Basis des Notentexts der Beethoven-Gesamtausgabe mit einem neuen Vorwort.
Für seine einzige Oper „Leonore“/„Fidelio“ schrieb Beethoven insgesamt vier Ouvertüren. Die sogenannte Leonoren-Ouvertüre Nr. 2 ist chronologisch die erste der Serie und entstand 1805 für die Uraufführung der Oper in Wien. Sie folgt dem Konzept einer Zusammenfassung der wesentlichen Momente des nachfolgenden Bühnenwerks und verzichtet auf eine formale Abrundung mittels Wiederaufnahme der Exposition. Vielmehr führt das zweimal erklingende Trompetensignal, das in der Oper die Lösung des Konflikts andeutet, hier direkt zur Überleitung in die Coda. Die Ouvertüre erscheint nun als Studien-Edition auf der Basis des Notentexts der Beethoven-Gesamtausgabe mit einem neuen Vorwort.
Für seine einzige Oper Leonore/Fidelio schrieb Beethoven insgesamt vier Ouvertüren. Die sogenannte Leonore-Ouvertüre Nr. 3 ist chronologisch die zweite der Serie und wohl die meistgespielte aller Ouvertüren Beethovens. Schon zu seinen Lebzeiten erklang sie nicht nur auf dem Theater, sondern auch im Konzert, und begründete so mit der Coriolan- und der Egmont-Ouvertüre die neue Gattung der Konzertouvertüre. Um die Mitte des 19. Jahrhunderts als Meisterwerk anerkannt, avancierte sie nach dem Zeugnis von Beethovens Biograph Anton Schindler zum „erklärten Liebling aller Orchester“. Sie erscheint nun als Studien-Edition auf der Basis des Notentexts der Beethoven-Gesamtausgabe mit einem eigens erstellten Vorwort.
Joseph Haydns sogenannte Pariser Sinfonien entstanden 1785 und 1786 für die Pariser Freimaurerloge Société Olympique, die ein großes Orchester unterhielt und regelmäßig Konzerte veranstaltete. Kunstvolle motivische Arbeit und spielerischer Witz zeichnen die sechs Werke aus, in denen Haydn dem anspruchsvollen Geschmack des Pariser Publikums und den ausgezeichneten Fähigkeiten der Musiker seinen Tribut zollt. Durch Druckausgaben in Paris, Wien und London wurden die sechs Sinfonien schnell europaweit bekannt und beliebt. Die 1786 entstandende C-dur-Sinfonie verdankt ihren Beinamen „L’Ours“ (Der Bär) dem Finalsatz, dessen dudelsackartig „brummende“ Begleitstimmen bei Haydns Zeitgenossen wohl das Bild eines Tanzbären hervorriefen. Die Studien-Edition übernimmt den Notentext der Haydn-Gesamtausgabe und bürgt somit für höchste wissenschaftliche Qualität. Ein informatives Vorwort und ein kurzer Kritischer Bericht machen die handliche Partitur zum idealen Begleiter für alle Haydn-Fans und solche, die es werden wollen.
Joseph Haydns sogenannte Pariser Sinfonien entstanden 1785 und 1786 für die Pariser Freimaurerloge Société Olympique, die ein großes Orchester unterhielt und regelmäßig Konzerte veranstaltete. Kunstvolle motivische Arbeit und spielerischer Witz zeichnen die sechs Werke aus, in denen Haydn dem anspruchsvollen Geschmack des Pariser Publikums und den ausgezeichneten Fähigkeiten der Musiker seinen Tribut zollt. Durch Druckausgaben in Paris, Wien und London wurden die sechs Sinfonien schnell europaweit bekannt und beliebt. Die Sinfonie 83, das einzige Werk in einer Molltonart unter den Pariser Sinfonien, erhielt ihren Beinamen „La Poule“ (Die Henne) nicht von Haydn. Hört man den Einwurf der Oboe im Seitenthema des 1. Satzes, drängt sich diese Assoziation jedoch förmlich auf. Die Studien-Edition übernimmt den Notentext der Haydn-Gesamtausgabe und bürgt somit für höchste wissenschaftliche Qualität. Ein informatives Vorwort und ein kurzer Kritischer Bericht machen die handliche Partitur zum idealen Begleiter für alle Haydn-Fans und solche, die es werden wollen.
Joseph Haydns sogenannte Pariser Sinfonien entstanden 1785 und 1786 für die Pariser Freimaurerloge Société Olympique, die ein großes Orchester unterhielt und regelmäßig Konzerte veranstaltete. Kunstvolle motivische Arbeit und spielerischer Witz zeichnen die sechs Werke aus, in denen Haydn dem anspruchsvollen Geschmack des Pariser Publikums und den ausgezeichneten Fähigkeiten der Musiker seinen Tribut zollt. Durch Druckausgaben in Paris, Wien und London wurden die sechs Sinfonien schnell europaweit bekannt und beliebt. In der 1786 entstandenen Es-dur-Sinfonie besticht die farbenreiche Verwendung der Holzbläser, die auch mit solistischen Passagen hervortreten dürfen. Die Studien-Edition übernimmt den Notentext der Haydn-Gesamtausgabe und bürgt somit für höchste wissenschaftliche Qualität. Ein informatives Vorwort und ein kurzer Kritischer Bericht machen die handliche Partitur zum idealen Begleiter für alle Haydn-Fans und solche, die es werden wollen.
Joseph Haydns sogenannte Pariser Sinfonien entstanden 1785 und 1786 für die Pariser Freimaurerloge Société Olympique, die ein großes Orchester unterhielt und regelmäßig Konzerte veranstaltete. Kunstvolle motivische Arbeit und spielerischer Witz zeichnen die sechs Werke aus, in denen Haydn dem anspruchsvollen Geschmack des Pariser Publikums und den ausgezeichneten Fähigkeiten der Musiker seinen Tribut zollt. Durch Druckausgaben in Paris, Wien und London wurden die sechs Sinfonien schnell europaweit bekannt und beliebt. Ob die Sinfonie Nr. 85 „La Reine“ (Die Königin) wirklich die Lieblingssinfonie der Königin Marie-Antoinette war und daher ihren Beinamen erhielt, ist umstritten. Von Haydn stammt er nicht, aber schon 1788 zierte er das Titelblatt der Druckausgabe des Pariser Verlages Imbault. Die Studien-Edition übernimmt den Notentext der Haydn-Gesamtausgabe und bürgt somit für höchste wissenschaftliche Qualität. Ein informatives Vorwort und ein kurzer Kritischer Bericht machen die handliche Partitur zum idealen Begleiter für alle Haydn-Fans und solche, die es werden wollen.
Joseph Haydns sogenannte Pariser Sinfonien entstanden 1785 und 1786 für die Pariser Freimaurerloge Société Olympique, die ein großes Orchester unterhielt und regelmäßig Konzerte veranstaltete. Kunstvolle motivische Arbeit und spielerischer Witz zeichnen die sechs Werke aus, in denen Haydn dem anspruchsvollen Geschmack des Pariser Publikums und den ausgezeichneten Fähigkeiten der Musiker seinen Tribut zollt. Durch Druckausgaben in Paris, Wien und London wurden die sechs Sinfonien schnell europaweit bekannt und beliebt. In der 1786 entstandenen D-dur-Sinfonie steht der formal sehr freie langsame Satz, „Capriccio“ betitelt, mit seiner introvertierten Stimmung in starkem Kontrast zum Überschwang der übrigen Sätze. Die Studien-Edition übernimmt den Notentext der Haydn-Gesamtausgabe und bürgt somit für höchste wissenschaftliche Qualität. Ein informatives Vorwort und ein kurzer Kritischer Bericht machen die handliche Partitur zum idealen Begleiter für alle Haydn-Fans und solche, die es werden wollen.
Joseph Haydns sogenannte Pariser Sinfonien entstanden 1785 und 1786 für die Pariser Freimaurerloge Société Olympique, die ein großes Orchester unterhielt und regelmäßig Konzerte veranstaltete. Kunstvolle motivische Arbeit und spielerischer Witz zeichnen die sechs Werke aus, in denen Haydn dem anspruchsvollen Geschmack des Pariser Publikums und den ausgezeichneten Fähigkeiten der Musiker seinen Tribut zollt. Durch Druckausgaben in Paris, Wien und London wurden die sechs Sinfonien schnell europaweit bekannt und beliebt. In der 1785 komponierten A-dur-Sinfonie bedenkt Haydn im Adagio die Flöte mit konzertanten Solopartien – vielleicht mit Rücksicht auf die Beliebtheit dieses Instruments in Frankreich. Die Studien-Edition übernimmt den Notentext der Haydn-Gesamtausgabe und bürgt somit für höchste wissenschaftliche Qualität. Ein informatives Vorwort und ein kurzer Kritischer Bericht machen die handliche Partitur zum idealen Begleiter für alle Haydn-Fans und solche, die es werden wollen.
Die Sinfonie Nr. 88 in G-dur komponierte Haydn wahrscheinlich 1787, nur ein Jahr nach den sechs sogenannten Pariser Sinfonien. Zusammen mit ihrem Schwesterwerk, der F-dur-Sinfonie Nr. 89, entstand sie für den Geiger Johann Tost, der sie an den Pariser Verleger Sieber verkaufte. In beiden Werken setzt Haydn die kompositorischen Errungenschaften der Pariser Sinfonien fort: satztechnische Meisterschaft, musikalischer Ideen- und Detailreichtum und eine individuelle, vielfarbige Verwendung des Bläserregisters (das allerdings noch ohne Klarinetten auskommt). Die G-dur-Sinfonie zeichnet sich durch ihren heiteren, fast kecken Tonfall aus – vor allem das Thema des Rondo-Finales besitzt nachhaltige Ohrwurm-Qualitäten. Die Studien-Edition übernimmt den Notentext der Haydn-Gesamtausgabe und bürgt somit für höchste wissenschaftliche Qualität. Ein informatives Vorwort und ein kurzer Kritischer Bericht machen die handliche Partitur zum idealen Begleiter für alle Haydn-Fans und solche, die es werden wollen.
Die Sinfonie Nr. 89 in F-dur komponierte Haydn laut autographer Datierung im Jahre 1787, nur ein Jahr nach den sechs sogenannten Pariser Sinfonien. Zusammen mit ihrem Schwesterwerk, der G-dur-Sinfonie Nr. 88, entstand sie für den Geiger Johann Tost, der sie an den Pariser Verleger Sieber verkaufte. In beiden Werken setzt Haydn die kompositorischen Errungenschaften der Pariser Sinfonien fort: satztechnische Meisterschaft, musikalischer Ideen- und Detailreichtum und eine individuelle, vielfarbige Verwendung des Bläserregisters (das noch ohne Klarinetten auskommt). Im Gegensatz zur beschwingten G-dur-Sinfonie besitzt die F-dur-Sinfonie einen eher pastoral-lieblichen Charakter, der sich aber stellenweise zu großer Dramatik aufschwingen kann. Die Studien-Edition übernimmt den Notentext der Haydn-Gesamtausgabe und bürgt somit für höchste wissenschaftliche Qualität. Ein informatives Vorwort und ein kurzer Kritischer Bericht machen die handliche Partitur zum idealen Begleiter für alle Haydn-Fans und solche, die es werden wollen.
Haydns drei Sinfonien Nr. 90–92 könnte man eigentlich als „Pariser Sinfonien Teil II“ bezeichnen, denn sie entstanden 1788/89 ebenfalls im Auftrag der Société Olympique, für die Haydn wenige Jahre zuvor bereits die sechs „Pariser Sinfonien“ Nr. 82–87 komponiert hatte. Pikanterweise verkaufte Haydn sie anschließend ein weiteres Mal an den Fürsten von Oettingen-Wallerstein, der „3 neue Synfonien von ihm zu erhalten“ wünschte. Ungeachtet dieser merkantilen Verwicklungen zeigt sich Haydn in diesen Werken auf der vollen Höhe seiner Meisterschaft als Sinfoniker. Die C-dur-Sinfonie Nr. 90 wurde laut Autograph 1788 fertiggestellt und unterstreicht ihren festlichen Grundcharakter durch die Hinzunahme von Pauken und Trompeten. Die Studien-Edition übernimmt den Notentext der Haydn-Gesamtausgabe und bürgt somit für höchste wissenschaftliche Qualität. Ein informatives Vorwort und ein kurzer Kritischer Bericht machen die handliche Partitur zum idealen Begleiter für alle Haydn-Fans und solche, die es werden wollen.
Haydns drei Sinfonien Nr. 90–92 könnte man eigentlich als „Pariser Sinfonien Teil II“ bezeichnen, denn sie entstanden 1788/89 ebenfalls im Auftrag der Société Olympique, für die Haydn wenige Jahre zuvor bereits die sechs „Pariser Sinfonien“ Nr. 82–87 komponiert hatte. Pikanterweise verkaufte Haydn sie anschließend ein weiteres Mal an den Fürsten von Oettingen-Wallerstein, der „3 neue Synfonien von ihm zu erhalten“ wünschte. Ungeachtet dieser merkantilen Verwicklungen zeigt sich Haydn in diesen Werken auf der vollen Höhe seiner Meisterschaft als Sinfoniker. Die C-dur-Sinfonie Nr. 90 wurde laut Autograph 1788 fertiggestellt und unterstreicht ihren festlichen Grundcharakter durch die Hinzunahme von Pauken und Trompeten. Die Studien-Edition übernimmt den Notentext der Haydn-Gesamtausgabe und bürgt somit für höchste wissenschaftliche Qualität. Ein informatives Vorwort und ein kurzer Kritischer Bericht machen die handliche Partitur zum idealen Begleiter für alle Haydn-Fans und solche, die es werden wollen.
Haydns drei Sinfonien Nr. 90–92 könnte man eigentlich als „Pariser Sinfonien Teil II“ bezeichnen, denn sie entstanden 1788/89 ebenfalls im Auftrag der Société Olympique, für die Haydn wenige Jahre zuvor bereits die sechs „Pariser Sinfonien“ Nr. 82–87 komponiert hatte. Pikanterweise verkaufte Haydn sie anschließend ein weiteres Mal an den Fürsten von Oettingen-Wallerstein, der „3 neue Synfonien von ihm zu erhalten“ wünschte. Ungeachtet dieser merkantilen Verwicklungen zeigt sich Haydn in diesen Werken auf der vollen Höhe seiner Meisterschaft als Sinfoniker. Die C-dur-Sinfonie Nr. 90 wurde laut Autograph 1788 fertiggestellt und unterstreicht ihren festlichen Grundcharakter durch die Hinzunahme von Pauken und Trompeten. Die Studien-Edition übernimmt den Notentext der Haydn-Gesamtausgabe und bürgt somit für höchste wissenschaftliche Qualität. Ein informatives Vorwort und ein kurzer Kritischer Bericht machen die handliche Partitur zum idealen Begleiter für alle Haydn-Fans und solche, die es werden wollen.
Die zwölf „Londoner Sinfonien“ bilden den erhabenen Schlussakkord in Haydns symphonischem Œuvre. Sie entstanden für den Londoner Impresario Johann Peter Salomon, und Haydn selbst dirigierte die Erstaufführungen, als er sich 1791/92 und 1794/95 für längere Zeit in der englischen Metropole aufhielt. Die wahrscheinlich im Winter 1791/92 komponierte Sinfonie Nr. 93 in D-dur war in ihrer leicht eingängigen (aber keineswegs simplen!) musikalischen Gestaltung genau auf den Londoner Geschmack abgestimmt, der nach melodischer Schlichtheit und expressivem Pathos verlangte. Auch die an Händel erinnernden barocken Anklänge in der langsamen Einleitung zum Kopfsatz und dem mit Pauken und Trompeten festlich gestimmten Finale dürften schon damals gut angekommen sein – kein Wunder, dass die Sinfonie nach der Aufführung 1792 noch in derselben Saison mehrfach wiederholt werden musste! Die Studien-Edition übernimmt den Notentext der Haydn-Gesamtausgabe und bürgt somit für höchste wissenschaftliche Qualität. Ein informatives Vorwort und ein kurzer Kritischer Bericht machen die handliche Partitur zum idealen Begleiter für alle Haydn-Fans und solche, die es werden wollen.
Die zwölf „Londoner Sinfonien“ bilden den erhabenen Schlussakkord in Haydns symphonischem Œuvre. Sie entstanden für den Londoner Impresario Johann Peter Salomon und Haydn selbst dirigierte die Erstaufführungen, als er sich 1791/92 und 1794/95 für längere Zeit in der englischen Metropole aufhielt. Die im März 1792 erstmals aufgeführte G-dur-Sinfonie gehört bis heute zu den populärsten Werken Haydns. Ihren englischen Beinamen „Surprise“ verdankt sie dem markanten Tutti-Akkord im Andante, auf den das Publikum wohl nicht gefasst war. Haydn hatte diesen Effekt bewusst nachträglich eingebaut - und war daher auch gerne bereit, den von einem Londoner Musiker ersonnenen Beinamen nachträglich zu autorisieren. Das populäre Werk verbreitete sich schnell auch im deutschen Sprachraum, wo es als „Sinfonie mit dem Paukenschlag“ bis heute einen festen Platz im Repertoire einnimmt. Die Studien-Edition übernimmt den Notentext der Haydn-Gesamtausgabe und bürgt somit für höchste wissenschaftliche Qualität. Ein informatives Vorwort und ein kurzer Kritischer Bericht machen die handliche Partitur zum idealen Begleiter für alle Haydn-Fans und solche, die es werden wollen.
Die zwölf „Londoner Sinfonien“ bilden den erhabenen Schlussakkord in Haydns symphonischem Œuvre. Sie entstanden für den Londoner Impresario Johann Peter Salomon, und Haydn selbst dirigierte die Erstaufführungen, als er sich 1791/92 und 1794/95 für längere Zeit in der englischen Metropole aufhielt. Die im Autograph mit 1791 datierte Sinfonie Nr. 95 beginnt zwar in c-moll, aber schon die Reprise des Kopfsatzes wendet sich nach Dur, und das Rondo-Finale steht gleich ganz in strahlendem C-dur. Unter Cellisten beliebt sind die beiden Mittelsätze, in denen Haydn ihr Instrument mit wunderbaren Solopassagen bedachte. Die Studien-Edition übernimmt den Notentext der Haydn-Gesamtausgabe und bürgt somit für höchste wissenschaftliche Qualität. Ein informatives Vorwort und ein kurzer Kritischer Bericht machen die handliche Partitur zum idealen Begleiter für alle Haydn-Fans und solche, die es werden wollen.
Die zwölf „Londoner Sinfonien“ bilden den erhabenen Schlussakkord in Haydns symphonischem Œuvre. Sie entstanden für den Londoner Impresario Johann Peter Salomon, und Haydn selbst dirigierte die Erstaufführungen, als er sich 1791/92 und 1794/95 für längere Zeit in der englischen Metropole aufhielt. Die Sinfonie Nr. 96 in D-dur aus dem Jahr 1791 gehört zu den ersten der in und für London entstandenen Sinfonien. Den von der Nachwelt erteilten Beinamen „The Miracle“ erhielt sie irrtümlich, denn das Wunder, dass beim Absturz eines Kronleuchters während des Konzerts keiner zu Schaden kam, ereignete sich bei der Aufführung einer anderen Sinfonie Haydns. Ein Wunder an musikalischem Esprit ist sie aber trotzdem: Von den raffinierten Bezügen der Dreiklangsmotive, mit denen alle vier Sätze beginnen, bis hin zu virtuosen Stimmungswechseln durch überraschende Harmonik liefert Haydn hier ein Paradebeispiel für sein Entwickeln musikalischer Ideen. Die Studien-Edition übernimmt den Notentext der Haydn-Gesamtausgabe und bürgt somit für höchste wissenschaftliche Qualität. Ein informatives Vorwort und ein kurzer Kritischer Bericht machen die handliche Partitur zum idealen Begleiter für alle Haydn-Fans und solche, die es werden wollen.
Die zwölf „Londoner Sinfonien“ bilden den erhabenen Schlussakkord in Haydns symphonischem Œuvre. Sie entstanden für den Londoner Impresario Johann Peter Salomon und Haydn selbst dirigierte die Erstaufführungen, als er sich 1791/92 und 1794/95 für längere Zeit in der englischen Metropole aufhielt. In seiner erstmals im Mai 1792 erklungenen C-dur-Sinfonie erwies Haydn Salomon, der zugleich auch der Erste Sologeiger war, eine besondere Reverenz: Am Ende des Menuetts notierte er für ihn ein kleines Solo in der höheren Oktave, wodurch Salomon sich im wahrsten Sinne des Wortes von den restlichen Streichern abhob. Die Studien-Edition übernimmt den Notentext der Haydn-Gesamtausgabe und bürgt somit für höchste wissenschaftliche Qualität. Ein informatives Vorwort und ein kurzer Kritischer Bericht machen die handliche Partitur zum idealen Begleiter für alle Haydn-Fans und solche, die es werden wollen.
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