Dieses populäre Gospel wurde mit einer unkomplizierten ersten Strophe und Refrain vertont. Die beiden folgenden Strophen verbinden traditionellen vokalen Bluegrass-Stil mit Kontrapunkt und Fuge und enden mit einer sich steigernden und kaum zu bändigenden Aufregung.
Dieses Introit bzw. diese kurze Motette wurde vom Chor des Pembroke College, Cambridge, für die allererste BBC Radio 3 Choral Evensong-Übertragung aus dem College in Auftrag gegeben und für das kirchliche Fest Darstellung des Herrn ("Mariä Lichtmess") geschrieben. In Anlehnung an den Text, der reich an Lichtbildern ist, entfaltet sich das wiederkehrende Motiv, das zum ersten Mal zu Beginn des Stücks zu hören ist, von einer einzigen Tonhöhe zu leuchtenden harmonischen Farben. Nach einem strahlenden Höhepunkt, an dem die Textur ihre größte Spannweite erreicht, mit einem aufsteigenden Sopransolo, endet das Stück, indem es zyklisch zum meditativen Zustand des Anfangs zurückkehrt und wieder zu einer einzigen Note verklingt. Als vielseitiger Introitus oder als Konzertstück eignet sich diese sanfte und nachdenkliche Vertonung des archaischen Textes für selbstbewusste Chorgruppen.
The vocal score of Francis Poulencs Stabat Mater setting, originally composed in 1950 for soprano solo, mixed chorus and orchestra. This edition features a Piano reduction of the orchestral material.
Chorgesang mit Begeisterung Zeitloses und Neues bis hin zu internationalen Songs und Hits flexible Chorsätze für unterschiedliche Anspruchsebenen Impulse für Stimmbildung, Bewegung und Choreografie ein repräsentatives Chor-Repertoire thematisch gegliedert in 7 Kapitel Von der Renaissance bis zur Gegenwart, weltlich und geistlich; vom Madrigal bis zum Choral, von Kanon, Sprechstück, Volkslied, Folklore, Ethno und Gospel bis zu Chorarrangements beliebter Titel aus den Bereichen Rock und Pop. Alle Chorstücke sind mit gleichen Stimmen zu singen (SA, SSA, SAA oder SSAA - im Mädchen-, Knaben- oder Frauenchor). Darüber hinaus bieten zahlreiche Chorsätze die Möglichkeit, eine der Chorstimmen bzw. eine Erweiterungsstimme , mit jungen Männerstimmen zu besetzen (SAB oder SAAB). Das Chorbuch ermöglicht mit einer gezielten chorpädagogischen Konzeption fließende Übergänge vom Singen in der Klasse hin zum Schulchor - mit gleichen Stimmen sowie optional auch mit jungen gemischten Stimmen. Sing & Swing - Das Chorbuch ist damit ein idealer chormusikalischer Begleiter. Das Buch entfaltet sein Konzept mit aller geforderten Flexibilität aufbauend vom chorpädagogischen Einstieg an. Dieses Chorbuch für den Schul- und Jugendchor füllt mit seinem besonderen Konzept den wichtigen chorpädagogischen Raum zwischen Sing & Swing - Das Schulliederbuch und 4voices - Das Chorbuch für gemischte Stimmen SATB. Eine ideale chorpädagogische Ergänzung zu Sing & Swing - Das Chorbuch bietet die "Klingende Chorbibliothek" mit 214 Choraufnahmen auf 7CDs und 61 instrumentalen Soundtracks auf einer Doppel-CD!
for SSAATTBB unaccompanied Composed in 1840, this popular eight-part madrigal is also in the anthology Madrigals and Partsongs. Replete with fine polyphonic writing and rich and expressive sonorities, it provides a fine example of Pearsall's enduring interest in early music and the Renaissance style. Also available is Pearsall's setting of this piece using the Latin words of the anthem Tu es Petrus.
„Streben nach dem Höchsten der Kunst“ – mit diesen Worten hatte Schubert 1828 gegenüber dem Schott-Verlag seine As-dur-Messe angekündigt. Als künstlerisches Credo mag die Aussage jedoch auch für die im gleichen Jahr komponierte letzte große Messe gelten, deren Uraufführung im Oktober 1829 Schubert nicht mehr erlebt hat. Eine quellenkritische Neuausgabe der Es-dur-Messe darf bei Breitkopf & Härtel nicht fehlen. Peter Jost hat sich dieser anspruchsvollen Aufgabe angenommen und dabei ein überzeugendes Ergebnis erzielt, das allen Anforderungen des „Breitkopf Urtext“ gerecht wird.„Herrlich übersichtlich und klar, in vollendeten und großzügigen Proportionen. Ein solches Aussehen wünscht man jeder Partitur.“ (Matthias Mader, Neue Chorzeit)„Der Notensatz ist in bewährter Breitkopf-Qualität groß und übersichtlich gestaltet. Der Klavierauszug von Julius Spengel ist gut spielbar.“ (Forum Kichenmusik)“Sehr gut gelungen! Neben dem blitzsauberen Notenbild und einer behutsamen Neueinrichtung des Notentextes, worüber sich vor allem Pianisten und Korrepetitoren freuen dürfen, überzeugt der Herausgeber durch einen Anhang, der in Kommentaren die Arien einordnet.” (amazon-Kundenrezension)
Die Messvertonungen nehmen den größten Raum im fünften und letzten Band der Reihe Breitkopf & Härtel Chorbibliothek gemischter Chor – Geistliches Repertoire ein. Auf zwei einzelne Sätze folgen sieben komplette Messen, allesamt ohne Begleitung aufführbar, wie in der Renaissance und im frühen Barock üblich. Die Messen von Johann Nepomuk David und Hugo Distler greifen auf diese Epochen zurück, vertonen das Ordinarium jedoch auch in deutscher Sprache. Der zweite Abschnitt enthält weitere liturgische Gesänge wie etwa das Vaterunser, Glaubensbekenntnisse, Litaneien und Responsorien, während der dritte Abschnitt das Evangelium des Neuen Testaments in den Mittelpunkt stellt. Als Abschluss des Bandes stehen drei geistliche Konzerte von Dmitrij Bortnjanskij in russischer Sprache mit Transkription und deutscher Übersetzung.
Verstehen und Verständigen Können Juden, Christen und Muslime ihre sakrale Musik miteinander teilen? Eine positive Antwort darauf gibt das interreligiöse Liederbuch Trimum , herausgegeben von Bettina Strübel, Chorleiterin beim gleichnamigen Verein TRIMUM. Als Gemeinschaftsprojekt 2012 ins Leben gerufen, begab sich ein interdisziplinäres Team auf die Suche nach einer „Musik des Trialogs“, die bei interreligiösen Begegnungen im Alltag Verwendung finden könnte: in Kindergärten, Schulen, interkulturellen Initiativen oder in der Flüchtlingshilfe. Trimum enthält sowohl einstimmige Lieder als auch mehrstimmige Chorsätze. Akkordsymbole für die instrumentale Begleitung und mehrsprachige Liedtexte sind zudem nützliche, musikpraktische Hilfen. Ein Interview mit der Herausgeberin Bettina Strübel finden Sie in unserem Blog. Besuchen Sie auch www.trimum.de „Alle Lieder sind in gut singbaren Fassungen abgedruckt – allein das ist schon ein großes Gewinn angesichts der im arabischen Raum üblichen mündlichen Liedtraditionsweitergabe. Quellenangaben, Druck und Papier sind durchweg vollständig und hochwertig.“ (Joachim Ruopp, Newsletter PTZ – Pädagogisches-Theologisches Zentrum) „Hier ist ein Meilenstein. Wir haben so die Möglichkeit zu gemeinsamem Tun. Das Liederbuch will die Religionen nicht gleichschalten. Es gibt uns aber die Möglichkeit, im gemeinsamen Singen Gemeinschaft zu erleben und sich zu achten, ohne viel auf die Unterschiede zu schauen.“ (Ute Springer, Kirchenmusik in Westfalen) „Langfristige Konzepte sind gefragt und auch substanzielle Schritte auf dem Weg zu einem brüderlichen Miteinander. Einer dieser Schritte könnte das ,interreligiöse Liederbuch’ sein. ... ein eminent wichtiges Symbol, gerade in Zeiten, in denen Völkerverständigung längst nicht mehr selbstverständlich erscheint.“ (Guido Krawinkel, Chorzeit) „Interreligiösität hat jetzt einen neuen Klang und eine wunderbare Ausdrucksmöglichkeit.“(Ernst-Dietrich Egerer, Württembergische Blätter für Kirchenmusik)
19,90 €*
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