Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen

An die ferne Geliebte für Singstimme und Klavier Opus 98

Titel: "An die ferne Geliebte für Singstimme und Klavier Opus 98"

Wer war die Adressatin dieses Liederkreises, den Beethoven „1816 im Monath April“ als 45-Jähriger vollendete? Galt er derselben Person, der er bereits 1812 seinen leidenschaftlichen Brief „An die unsterbliche Geliebte“ widmete? Im Dunkeln liegt auch Beethovens Quelle der Liedtexte; verbürgt ist nur der Name des Dichters: Alois Jeitteles, ein angehender Arzt und Schriftsteller, über dessen Beziehung zu Beethoven wir nichts Genaues wissen. Über alle Spekulationen hinaus geben diese Lieder aber einen bewegenden Einblick in die Seelenlage des Komponisten, der sich nach einem schweren Jahr wieder zu neuer Schaffenskraft durchrang. Bei diesem Zyklus dachte Beethoven an eine hohe Singstimme. Für alle tieferen Register legt Henle dieses Kernstück des Liedrepertoires in Transpositionen für mittlere und tiefe Stimme vor. Neben einem hochinteressanten Vorwort der Beethoven-Spezialistin Helga Lühning bietet die praktische Urtextausgabe auch den vollständigen Liedtext in englischer und französischer Übersetzung.
Ausgabe: mittlere Stimme
Besetzung: Gesang, Klavier
Erscheinungsjahr: in Vorbereitung
Komponist: Beethoven, Ludwig van
Schlagworte: Vokalmusik
EAN: 9790201816975
Verlag: G. Henle Verlag e.K.
Untertitel: Originalausgabe für hohe Stimme siehe HN 579, Ausgabe für tiefe Stimme siehe HN 1698
Produktgalerie überspringen

Verwandte Artikel

An die ferne Geliebte für Singstimme und Klavier Opus 98
Wer war die Adressatin dieses Liederkreises, den Beethoven „1816 im Monath April“ als 45-Jähriger vollendete? Galt er derselben Person, der er bereits 1812 seinen leidenschaftlichen Brief „An die unsterbliche Geliebte“ widmete? Im Dunkeln liegt auch Beethovens Quelle der Liedtexte; verbürgt ist nur der Name des Dichters: Alois Jeitteles, ein angehender Arzt und Schriftsteller, über dessen Beziehung zu Beethoven wir nichts Genaues wissen. Über alle Spekulationen hinaus geben diese Lieder aber einen bewegenden Einblick in die Seelenlage des Komponisten, der sich nach einem schweren Jahr wieder zu neuer Schaffenskraft durchrang. Bei diesem Zyklus dachte Beethoven an eine hohe Singstimme. Für alle tieferen Register legt Henle dieses Kernstück des Liedrepertoires in Transpositionen für mittlere und tiefe Stimme vor. Neben einem hochinteressanten Vorwort der Beethoven-Spezialistin Helga Lühning bietet die praktische Urtextausgabe auch den vollständigen Liedtext in englischer und französischer Übersetzung.

15,50 €*
„An die ferne Geliebte“ op. 98
Wer war die Adressatin dieses Liederkreises, den Beethoven „1816 im Monath April“ als 45-Jähriger vollendete? Galt er derselben Person, der er bereits 1812 seinen leidenschaftlichen Brief „An die unsterbliche Geliebte“ widmete? Im Dunkeln liegt auch Beethovens Quelle der Liedtexte; verbürgt ist nur der Name des Dichters: Alois Jeitteles, ein angehender Arzt und Schriftsteller, über dessen Beziehung zu Beethoven wir nichts Genaues wissen. Über alle Spekulationen hinaus geben diese Lieder aber einen bewegenden Einblick in die Seelenlage des Komponisten, der sich nach einem schweren Jahr wieder zu neuer Schaffenskraft durchrang. Herausgeberin ist Helga Lühning (Beethoven-Haus Bonn), die unsere Einzelausgabe in einem sachkundigen Vorwort erläutert.?

15,50 €*