Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen

Konzert Nr. 1 für Violine und Orchester a-Moll op. 77

Titel: "Konzert Nr. 1 für Violine und Orchester a-Moll op. 77"

1948 vollendete Dmitri Schostakowitsch die Arbeiten an seinem ersten Violinkonzert. Die kulturpolitischen Repressionen des späten Stalinismus verhinderten allerdings zunächst eine Uraufführung: Erst 1955, zwei Jahre nach Stalins Tod, brachte Widmungsträger David Oistrach das Konzert mit den Leningrader Philharmonikern unter Jewgenij Mrawinsky schließlich zur Uraufführung. Das viersätzige Konzert ist sinfonisch angelegt und durch einen hohen Ausdrucksgehalt geprägt. Besonders hervorzuheben sind die düstere Elegie des ersten Satzes (Nocturne), der bissige zweite Satz (Scherzo), eine ausgedehnte Passacaglia mit Kadenz und ein brillantes Burleske-Finale. Oistrach beschrieb die Kadenz als „eine ganze Sonate für Solo-Violine“. Das Werk zählt heute zu den bedeutendsten Violinkonzerten des 20. Jahrhunderts. Dieser Band ist Teil der überarbeiteten und korrigierten Neuausgabe von Orchesterwerken Dmitri Schostakowitschs aus dem Hause Boosey & Hawkes und Sikorski. Als großformatige Studienpartituren veröffentlicht, gewährleisten sie optimale Lesbarkeit. Alle Partituren sowie das zugehörige Orchestermaterial liegen in neuem Computersatz vor; die Orchesterstimmen sind zudem mit den Partituren der Neuen Schostakowitsch-Gesamtausgabe kompatibel.
Ausgabe: Studienpartitur
Besetzung: Violine und Orchester
Erscheinungsjahr: 2025
Reihe: Schostakowitsch Neuausgaben
Komponist: Schostakowitsch, Dmitrij
Schlagworte: Violinkonzert
EAN: 9790003031002
Verlag: Musikverlage Hans Sikorski
Auflage: 2025 Überarbeitete, korrigierte Neuausgabe
Produktgalerie überspringen

Verwandte Artikel

Konzert Nr. 1 für Violine und Orchester a-Moll op. 77
1948 vollendete Dmitri Schostakowitsch die Arbeiten an seinem ersten Violinkonzert. Die kulturpolitischen Repressionen des späten Stalinismus verhinderten allerdings zunächst eine Uraufführung: Erst 1955, zwei Jahre nach Stalins Tod, brachte Widmungsträger David Oistrach das Konzert mit den Leningrader Philharmonikern unter Jewgenij Mrawinsky schließlich zur Uraufführung. Das viersätzige Konzert ist sinfonisch angelegt und durch einen hohen Ausdrucksgehalt geprägt. Besonders hervorzuheben sind die düstere Elegie des ersten Satzes (Nocturne), der bissige zweite Satz (Scherzo), eine ausgedehnte Passacaglia mit Kadenz und ein brillantes Burleske-Finale. Oistrach beschrieb die Kadenz als „eine ganze Sonate für Solo-Violine“. Das Werk zählt heute zu den bedeutendsten Violinkonzerten des 20. Jahrhunderts.

40,70 €*