Alfred's Pop Quartets for All series is a versatile, educational, and fun series intended for like or mixed instruments to perform in any size group or combination of instruments. All books are in score format with each line increasing in difficulty from Grade 1 to Grade 3-4. Alternate passages and notation are included to suit instrumental ranges. With no page turns required, the songs and measures are consistent which makes finding rehearsal points quick and convenient. Perfect for concerts with family and friends, recitals, auditions, and festivals. Available for brass, woodwinds, strings, and percussion. Titles are: Summertime * Celebration * We Are Family * Batman (TV Theme) * Imperial March * Theme from Ice Castles (Through the Eyes of Love) * Jump * It Don't Mean a Thing (If It Ain't Got That Swing) * James Bond Theme * Smooth * Gonna Fly Now * Peter Gunn.
The Flex-Ability series, arranged by Victor López, fills the need for multi-level instrumentalists to play popular music together. Each instrument book includes 11 songs in four-part score form. The top line (solo) is for level 2 1/2-3. The second line (duet/harmony) is for level 2-2 1/2. The third line (trio/harmony) is for level 1 1/2. The bottom line (harmony or bass line) is for level 1(only whole, half, dotted half, and quarter notes and rests). The songs are: La Bamba * When the Saints Go Marching In * Eye of the Tiger * Peter Gunn * In the Midnight Hour * China Grove * Jeepers Creepers * Soul Man * Sweet Georgia Brown * Frosty the Snowman * Celebration.
Arcangelo Corelli (1653 - 1713) war Violinist, Kapellmeister und, obwohl sein überliefertes Oeuvre sehr überschaubar ist, ein bedeutender Komponist. Sein Ruhm strahlte weit über Italiens Grenzen hinaus. Dennoch war er ein bescheidener und von künstlerischen Selbstzweifeln geplagter Mann. Die 12 Concerti grossi op. VI sind im Original für zwei Solo-Violinen, Solo-Violoncello mit zwei Violinen, Viola, und Bass (chorisch). ‚Die vorliegende Bearbeitung des populären Concerto Nr. 8 ist sowohl als Trio als auch siebenstimmig im Flötenchor spielbar. Der letzte Satz, die berühmte Pastorale, ist auch schon im Original ad libitum, so dass die Aufführung nicht an die Weihnachtszeit gebunden bleibt. Der Schwierigkeitsgrad ist untere Mittelstufe.
Dvoráks „12. Streichquartett“ entstand während eines dreijährigen Aufenthalts in den USA. Auch in diesem Werk, bearbeitet von Emmanuel Pahud, entwickelte er gekonnt originäre Melodien und Eigenheiten, welche für ihn die Musik der amerikanischen Ureinwohner verkörperten, und integrierte sie in seine mitteleuropäisch geprägte romantische Musiksprache.Der Geist dieses Quartetts passt wunderbar zum natürlichen Klang der Flöte, welche in der vorliegenden Bearbeitung von Stephan Koncz auf dezent kunstvolle Weise die Stimme der ersten Violine ersetzt und mit Rücksicht auf das Original die klanglichen Möglichkeiten dieses Instruments ausschöpft.
A brand new arrangement of this permanently popular piece. The solo flute part is completely unchanged. Ranging from about grade 4 upwards, the flute choir parts are accessible and enjoyable, giving a whole new aspect to this much loved concert work. Solo flute, 4 flutes, alto flute, bass flute, optional contr’alto flute, optional contrabass flute
Das 1829 geschriebene Quartett e-moll op. 103 von Friedrich Kuhlau erschien 1830 erstmals in dem seit 1828 von dem Verleger Carl Gotthelf Böhme geleiteten Leipziger „Bureau de Musique de C.F. Peters“. Eine Parallelausgabe veranstaltete der Flötist, Musikhistoriker und Verleger Aristide Farrenc in Paris, der 15 Jahre später auch eine von dem Flötisten Paul-Hippolyt Camus erstellte Fassung in d-moll (op. 103 bis) für Flöte, Violine, Viola und Violoncello folgen liess. Nachfolgedrucke der Originalfassung für vier Flöten erschienen bei Wessel (London), Costallat, Billaudot (Paris), Southern Music Company (San Antonio, Texas) und Peters (Leipzig). Die 1969 bei der SMC erschienene Ausgabe enthält erstmals eine (handgeschrieben-) gedruckte Partitur. Zwei Jahre später ließ auch der Peters-Verlag eine – von Frank Nagel herausgegebene – Partitur (allerdings im Kleinformat) folgen. Eine handschriftliche Spartierung aus dem Besitz der Universität Aarhus blieb unveröffentlicht. Aufgrund der hervorragenden Qualität des Böhm’schen (Stimmen-) Erstdrucks waren die jeweiligen Spartierungen weitgehend problemlos herzustellen, da die Stimmen kaum größere Fehler aufweisen. Auch die vorliegende Partitur konnte den Text der Primärquelle ohne größere Veränderungen übernehmen. Was dennoch an für die Praxis relevanten Änderungen nötig war, ist aus dem Revisionsbericht ersichtlich. Hier findet sich auch eine Notiz über die erfreuliche Zusammenarbeit zwischen dem in dieser Hinsicht nicht eben verwöhnten Komponisten mit seinem ein Jahr älteren Verleger in Leipzig.
Verdis Oper Nabucco gehört nicht zuletzt wegen ihrer impliziten politischen Bedeutung zu seinen erfolgreichsten. Insbesondere der Chor "Va pensiero" avancierte zum Volkslied, ja fast zur Nationalhymne des unter Risorgimento leidenden italienischen Volkes. Verdi verstand es immer wieder, den Melodienreichtum seiner Opern in den jeweiligen Ouvertüren konzentriert zu fassen. Dies garantiert auch bei der vorliegenden Bearbeitung der Nabucco-Ouvertüre ein Höchstmaß an Spielspaß für alle Beteiligten. Während die 1. Flöte ad libitum das Piccolo verwenden kann, um dem Arrangement zusätzlichen "Pfiff" zu verleihen, kann die 4. Flöte auch mit einer Altflöte in G besetzt werden, um dem Satz mehr Volumen zu geben.