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String Quartets for Beginning Ensembles, Volume 2
€27.80*
Comprised of works from Volumes 1, 2, and 3 of the Suzuki Violin School, which have been arranged for string quartet by violinist/arranger Joseph Knaus. With lower string parts providing melodic and rhythmic counterpoint to set off the simple melodies (which match the Suzuki Method® repertoire), these quartets are nevertheless simple enough for beginning level players ready for their first chamber music experience. String Quartets for Beginning Ensembles are sold in sets including full score and one part book per instrument. Volume 2 contents are: Chorus from Judas Maccabaeus (Handel) * Long, Long Ago (Key of G) (Bayly) * Waltz (Brahms) * Bourrée from Sonata in F Major for Oboe, HHA IV/18, No. 8 (Handel) * The Two Grenadiers, Die beiden Grenadier, Op. 49, No. 1 (Schumann) * Theme from Witches' Dance (Paganini) * Gavotte from Mignon (Thomas) * Gavotte (Lully) * Minuet in G, Wo0, No. 2 (Beethoven) * Minuet from Sei Quintetti per Archi No. 11, Op. 11, No. 5 (Boccherini). A Federation Festivals 2020-2024 selection.
Streichquartett
€34.00*
Unmittelbares Vorbild für dieses erste bedeutende Kammermusikwerk Ravels war das Streichquartett Debussys von 1892/93. Dennoch treten in der 1902/03 entstandenen Komposition bereits unverkennbar Merkmale hervor, die für spätere Ravel-Werke charakteristisch sind: hochentwickelter Klangsinn, unerwartete Harmonisierungen der melodischen Linie, zyklische Verzahnung der Motive und Themen. Ravel sah das Quartett offenbar als eine Art Abschluss seiner Lehrzeit am Pariser Konservatorium an und widmete es seinem verehrten Lehrer Gabriel Fauré. Mit der Urtextausgabe von Ravels Streichquartett auf der Basis aller verfügbaren Quellen wird eine schmerzliche Lücke in Henles Streichquartett-Programm geschlossen – wie immer in zweifacher Form: als Stimmensatz und Studien-Edition.
Streichquartett e-Moll
€26.00*
Der Name Verdi ist im Bewusstsein der Musikwelt so fest mit seinem Opernschaffen verbunden, dass die Beiträge zu anderen Gattungen leicht übersehen werden. Sein einziges Kammermusikwerk verdankt sich einer Zwangspause in Neapel im Frühjahr 1873 wegen verschobener Opernproben, die der Komponist zur großen Überraschung seines Umfelds zur Niederschrift eines Streichquartetts nutzte. Trotz der Orientierung an den Quartetten der Wiener Klassik gelingt Verdi ein eigenständiger, origineller Beitrag zu dieser Gattung, der mit zahlreichen melodischen, harmonischen und kontrapunktischen Finessen keinen Zweifel am kompositorischen Anspruch lässt. Die italienische Erstausgabe dient als Grundlage der Henle-Urtextausgabe, für die aber auch wichtige Nebenquellen wie das Partiturautograph oder die französische Erstausgabe herangezogen werden.