If you've learned enough piano to want to venture out of your lesson books and into songbooks and play your first duet with a friend or teacher, this is the book for you! This collection of simple arrangements feature classic pop hits, Broadway standards and more. Songs include: Autumn Leaves • Bridge over Troubled Water • Can't Help Falling in Love • Chopsticks • Fields of Gold • Hallelujah • I Walk the Line • I Will Remember You • Imagine • Lean on Me • Theme from “New York, New York” • Over the Rainbow • Peaceful Easy Feeling • Singin' in the Rain • Stand by Me • A Thousand Years • What the World Needs Now Is Love • You Raise Me Up • and more.
Over 40 fresh and easy pop piano selections to play with your favorite person! Arrangements are brief (most are 4 pages) and both Secondo and Primo parts were intentionally arranged to be sightreadable for intermediate level pianists. Plus, the comb-binding helps pages always stay open. Includes: Birds of a Feather (Billie Eilish) • Dancing Through Life (Wicked) • Die with a Smile (Bruno and Gaga) • Golden (KPop Demon Hunters) • Hallelujah • Linus and Lucy • Mission: Impossible Theme • Never Gonna Give You Up (Rick Astley) • Not Like Us (Kendrick Lamar • Ordinary (Alex Warren) • Theme from Severance • Theme from Succession • Y.M.C.A., and more!
Die 10 Stücke sind für beide Spieler ungefähr gleich schwierig, sie können nach etwa zwei Jahren Unterricht bewältigt werden. Erste Erfahrungen im Zusammenspiel Da die Stücke technisch einfach sind, dabei aber trotzdem sehr schön klingen, sind sie eine ideale Ergänzung im Anfängerunterricht und erlauben es den Spielern, schon nach kurzer Unterrichtszeit erste Erfahrungen im Zusammenspiel zu sammeln, was sich auf die Kinder sehr motivierend auswirkt.
Le Carnaval des animaux was conceived in a small Austrian village, while Camille Saint-Saëns was working on his 3rd Symphony with organ, opus 78. Afraid that this humoristic fantasy could cause his oeuvre to be taken less seriously and harm his reputation, he forbade its being published during his lifetime. “Grande Fantaisie zoologique” is composed of 14 movements and the instrumental ensamble of the original version included two pianos, two violins, viola, cello, double bass, flute, clarinet, glass harmonica [celesta] and xylophone. The Final is the only movement in which all instruments play together. Lucien Garban, official arrenger ARRANGER of Éditions Durand, was responsible for numerous arrangements of the Carnaval des animaux, notably a version for solo piano that was realised in several stages but released in its entirety in 1951; while in 1922 realised the 4-hand piano transcription. Introduction and notes on interpretation in French and English by Edmond Lemaître. – New engraving.
Im Frühjahr 1865 überraschte Brahms seine Bekannten mit 16 kleinen Walzern für Klavier zu vier Händen. Seinem Freund, dem bekannten Kritiker Eduard Hanslick, schrieb er dazu im April 1866, er habe dabei „an Wien, an die schönen Mädchen“ gedacht. Und so klingen sie denn auch - leicht, beschwingt, fast möchte man sagen schubertisch. Sie erfreuen sich bis heute größter Beliebtheit, auch als Hausmusik. Diese revidierte Urtextausgabe bietet den wissenschaftlich fundierten Notentext auf der Basis des parallel erscheinenden Bandes der Neuen Brahms Gesamtausgabe. Und sollte einmal kein Klavierpartner für das vierhändige Spiel zur Verfügung stehen: Brahms selbst bearbeitete die Walzer auch für Klavier zu zwei Händen (im G. Henle Verlag erschienen als HN 1286 und HN 1287).
Die 4-händige, 4-pfotige, 4-tatzige Ergänzung zur beliebten 2-händigen Sammlung: es war für Krokodil und Bär nicht leicht, abwechslungsreiche Originalstücke aus allen Epochen zu finden. Aber die Mühe hat sich gelohnt. „Ein herrliches Heft, ein buntes Heft. Wenn da Klavierspielen kein Spaß macht!“ (Gallus Eberhard, Animals)
Auch über den Inhalt der Liedtexte wird hier etwas erzählt. Da die Melodien der einzelnen Volkslieder meist auf beide Hände verteilt sind, werden sie zum Kennenlernen jeweils einstimmig vorangestellt. An den wichtigsten Stellen sind Fingersätze angegeben. Sowohl Primo- als auch Secondo-Part sind leicht spielbar. Hier geht es zu Braunes „Vierhändig durchs Kinderland“.
Michael Prokschs 12 raffinierte Stücke sind eine unwiderstehliche Verführung zum Vierhändig-Spiel. Die witzigen, bildhaften Überschriften motivieren zu ausdrucksstarkem Spiel. So lässt sich Im septimen Himmel schwelgen, die Seine-sucht am Pont-Neuf in Paris ausleben, so können die Spieler gemeinsam mit Erik Satie von frischer Landluft überrascht und, am Ende, im Spanier für Elise in einen temperamentvollen Dialog zwischen den Stilen hineingerissen werden. Kommentare zur Einstudierung und eine CD zum Hineinhören, Genießen und anschließend zum Mitspielen (Play Along-Fassung), getrennt nach Primo und Secondo, verleihen dem einmaligen Heft pädagogische Flügel. Zu Noten- und Hörbeispiel Nr. 5 Gute Laune Primo: vorwärtstreibende Staccati aus schnell reagierendem Handgelenk bei ruhigem Arm; bei Legatobögen die jeweils erste Note stark betonen; Vorschläge ggf. zunächst weglassen. T. 1-8: r. H. spielt allein, T. 9 16 Aufteilung auf l. H und r. H. Secondo: viertaktiges Begleitmuster (andere Melodien dazu erfinden!), Betonung der jeweils vierten Zahlzelt durch gebundene Achtel „Kommentare zur Einstudierung und eine CD zum Hineinhören, Genießen und anschließend zum Mitspielen, verleiht dem einmaligen Heft pädagogische Flügel.“(Panohrama) „De niveau facile, ces œuvres combleront sans réserve les amateurs de l’aventure en duo.“ (Eric Boell, Pianiste)
Im Frühjahr 1865 überraschte Brahms seine Bekannten mit 16 kleinen Walzern für Klavier vierhändig. Seinem Freund, dem bekannten Kritiker Eduard Hanslick, schrieb er dazu im Ap-ril 1866, er habe dabei „an Wien, an die schönen Mädchen“ gedacht. Und so klingen sie denn auch – leicht, beschwingt, fast möchte man sagen schubertisch. Sie erfreuen sich bis heute größter Beliebtheit, auch als Hausmusik. Brahms selbst bearbeitete die Walzer auch für Klavier zweihändig (HN 42, 43).
Brahms’ Ungarische Tänze zählen bis heute zu seinen populärsten Kompositionen, obwohl er sie gar nicht komponiert, sondern – wie er im Titelblatt der Erstausgabe ausdrücklich vermerken ließ – nur „für das Pianoforte zu vier Händen gesetzt“ hat. Damit meinte er, dass er ungarische Tanzmelodien genommen, sie zu einem größeren Ganzen zusammengefügt und herausgegeben hat, und zwar zunächst in einem Arrangement für Klavier zu vier Händen, denn das vierhändige Klavierspiel war damals äußerst beliebt. Die beiden ersten Hefte mit den Tänzen 1–10 erschienen 1869 im Druck, 1880 ließ Brahms ihnen noch zwei weitere Hefte mit den Tänzen Nr. 11–21 folgen.
Kein anderer großer Komponist hat so viele Werke für Klavier zu vier Händen hinterlassen wie Franz Schubert – insgesamt 54 (davon 32 mit Opus-Zahl): Fantasien, Tänze, Märsche, Variationen, Rondos, Sonaten usw. Gemeinsames Musizieren, häufig in geselligem Kreis, war ein fester Bestandteil des Schubert’schen Freundeskreises. Wie viel Freude bereitet es, sich mit diesen Stücken zu befassen! In den drei Henle-Urtextbänden mit Schuberts vierhändiger Klaviermusik sind sie chronologisch angeordnet. Band II enthält insgesamt 26 Stücke, 19 davon in vier Opera mit drei, vier und sechs Einzel-stücken zusammengefasst: Trois Marches militaires, Vier Ländler sowie jeweils sechs Grandes Marches et Trios und Polonaisen. Sie stammen aus den Jahren 1818 bis 1826. Am bekanntes-ten aus diesem Band ist wohl die auch als Grand Duo bezeichnete C-dur-Sonate D 812 aus dem Jahr 1824. Aber – ohne die anderen Stücke hintanstellen zu wollen – auch die sieben ent-haltenen Märsche sind prachtvolle Kompositionen.
Um 1900 komponierte Debussy 12 kurze Stücke für zwei Flöten, zwei Harfen und Celesta als Schauspielmusik zu den Chansons de Bilitis (Übertragungen altgriechischer Gedichte der Kurtisane Bilitis) von Pierre Louÿs. Eine Aufführung kam zwar zustande, das Werk wurde aber zu Debussys Lebzeiten nicht gedruckt. Der Komponist schätzte seine Arbeit aber sehr und griff sie 1914 wieder auf, indem er sechs der alten Stücke auswählte und sie zu einem bedeutenden neuen Zyklus für Klavier zu vier Händen umformte. Gleichzeitig fertigte er auch eine zweihändige Version an (HN 402). Debussy gelang es in beiden Fassungen, die delikate Schauspielmusik in einen farbigen, klangvollen Klaviersatz zu überführen.
Debussy erarbeitete die viersätzige Suite 1888, gerade aus Italien zurückgekehrt, wo er sich als Rom-Preisträger zu einem Stipendiaten-Aufenthalt in der Villa Medici in Rom aufgehalten hatte. Er spielte die Suite 1889 zusammen mit Paul Dukas am Pariser Konservatorium vor und fand großen Anklang. Unter den Studenten war Henri Busser zugegen, der den Zyklus 1907, als Debussy längst eine Berühmtheit war, für Orchester bearbeitete. Debussy bedankte sich umgehend brieflich bei Busser für die „geistreiche Orchestrierung“. Das Werk gehört heute im Original und seinen zahlreichen Bearbeitungen zu Debussys meistgespielten Kompositionen.
Der Band enthält mit Ausnahme der vierhändigen Fassung der „Großen Fuge“ (HN 954) sämtliche Werke Beethovens für diese von ihm selten gepflegte Besetzung: die Sonate D-dur op. 6, die „Drei Märsche“ op. 45, die „Acht Variationen über ein Thema des Grafen von Waldstein“ WoO 67 und die „Sechs Variationen über Ich denke dein“ WoO 74 – alles Werke, die bestens für den Klavierunterricht geeignet sind. Auf der Grundlage der Beethoven-Gesamtausgabe wurde der Notentext gemäß des unlängst erschienenen Kritischen Berichts revidiert sowie mit neuen Worttexten ausgestattet. Ebenfalls neu ist der Fingersatz des Klavierduo-Spezialisten Andreas Groethuysen.
Mit Hinweis auf Brahms’ „Ungarische Tänze“ wurde Dvorák 1878 beauftragt, Ähnliches in Anklang an seine Heimat zu schreiben. Die acht „Slawischen Tänze“, die daraufhin entstanden, verhalfen ihm zum internationalen Durchbruch. Furiant, Polka und Soudeská sind meisterhaft komponiert und verblüffen durch formales Raffinement. Die „Slawischen Tänze“ wurden auch in der Orchesterversion populär, waren jedoch zuerst für Klavier zu vier Händen geschrieben. Da der von Dvorák freigegebene Notentext keineswegs eine Idealversion war, präsentieren wir diese Fassung zu seinem 100. Todestag mit einem ausführlichen Kommentar zu Quellen und zu editorischen Problemen. Die beim vierhändigen Spiel oft heiklen Fingersätze sind hier in die Hände von Andreas Groethuysen gelegt, der seine Aufgabe praxisnah meistert.?
€24.30*
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