For violinist Olga Bloom, late founder of Bargemusic in Brooklyn, Hailstork has composed a memorial in the style of Mozart and Bach for two violins. A la Mozart features counterpoint, unison, and duo playing between the instruments throughout its six minute performance.
In Tunes for Two sind neue Duette und Bearbeitungen berühmter Melodien aus verschiedenen Ländern zu entdecken. Das Buch ergänzt die beiden Bände von Spiel Violine! (spielbar ab Lektion 6 in Band 1 bis Lektion 10 in Band 2), kann aber auch parallel zu jeder anderen Schule verwendet werden. Zu Beginn wird nur auf leeren Saiten gespielt, später folgt das Spiel in den ersten drei Griffarten. Es kommt nur die erste Lage vor und beide Duettstimmen ähneln sich im Schwierigkeitsgrad.
Band 1 der „44 Duos“ enthält 25 mittelschwere Lieder und Tänze der osteuropäischen Folkloremusik für zwei Violinen (Stücke 1-25). Den Stücken liegen – von zwei an den betreffenden Stellen bezeichneten Ausnahmen abgesehen – durchwegs je eine Bauernmelodie zugrunde. Sie sind nach dem Schwierigkeitsgrad angeordnet, damit der Spieler seinen Fortschritt besser verfolgen kann, und bestens für Konzerte geeignet. Es empfiehlt sich, beim Konzertvortrag eine Auswahl der Stücke in einer Gruppe oder in mehreren Gruppen "attaca" vorzutragen. In der Ausgabe sind Vorschläge solcher Gruppierungen enthalten.
Das Studium dieser wunderbaren Arien aus Mozarts Zauberflöte wird allen Liebhabern des Violinspiels sicher große Freude bereiten. Diese Notenausgabe der Arien aus Mozarts Zauberflöte folgt einer Bearbeitung für zwei Violinen oder zwei Flöten, erstmals 1792 erschienen. Die nun neu vorliegende Bearbeitung versucht, die bewundernswerte Geschicklichkeit der damaligen Arrangeure durch Ausnützung des vollen Tonumfanges der Geige und Einfügen von Doppelgriffen und Akkorden zu bereichern. Die Artikulation wurde in manchen Fällen den Bedürfnissen des Streichinstrumentes angepasst. Dadurch konnten die harmonischen Vorgänge genauer dem Mozart'schen Original angeglichen und der dramatische Charakter mancher Stücke besser zur Geltung gebracht werden. Diese Ausgabe stellt somit - obwohl sie auf die technische Ausführbarkeit durch Musikliebhaber Bedacht nimmt - eine reizvolle Ergänzung des Repertoires von Violinstudenten, Kammermusikern und Solisten dar.
Band 2 der „44 Duos“ enthält 19 mittelschwere Lieder und Tänze der osteuropäischen Folkloremusik für zwei Violinen (Stücke 26-44). Den Stücken liegen – von zwei an den betreffenden Stellen bezeichneten Ausnahmen abgesehen – durchwegs je eine Bauernmelodie zugrunde. Sie sind nach dem Schwierigkeitsgrad angeordnet, damit der Spieler seinen Fortschritt besser verfolgen kann, und bestens für Konzerte geeignet. Es empfiehlt sich, beim Konzertvortrag eine Auswahl der Stücke in einer Gruppe oder in mehreren Gruppen "attaca" vorzutragen. In der Ausgabe sind Vorschläge solcher Gruppierungen enthalten.
Aleksey Igudesman beherrscht wie kein anderer die Kunst, angehende Musiker zu faszinieren und zu inspirieren, indem er ihnen die Schönheit von Musik aller Richtungen aufzeigt, sei es nun klassische Musik, Klezmer oder andere Weltmusik. Dieses Buch führt den Musiker auf eine anregende, anspruchsvolle, vor allem aber vergnügliche Reise durch Alekseys eigene Welt des Klezmer. Seine zusätzlichen Hinweise sowie die Stücke selbst werden dem Spieler helfen, sich mit Klezmer und osteuropäischer Musik vertraut zu machen, und zwar nicht nur im Hinblick auf technische Fragen, sondern auch hinsichtlich ihres Wesens. Diese Kompositionen sind einfach von hervorragender Qualität. (Julian Rachlin)
Keltisch für Neugierige Wer bei Celtic Music nur an die Folk- und Fiddle-Klänge Irlands und Schottlands denkt, dem könnte so einiges von der Vielfalt und den Feinheiten dieser energiegeladenen Musik entgehen. Aleksey Igudesman kitzelt in seinen leichten bis mittelschweren Kompositionen und Arrangements nicht nur bretonische, galizische und sogar amerikanische Bluegrass Töne aus beliebten Traditionals wie Auld Lang Syne oder My Bonnie is over the Ocean, sondern findet mit einem Augenzwinkern auch den russischen und jiddischen Style der Celtic Music mit Originalen wie Russian Jig oder Giora Feidman Lost in Dublin. Mit vielen Infos zum Hintergrund der Stücke, zu Spiel-, Ausdrucks- und Ornamentierungstechniken und dem richtigen Groove lädt Igudesman jeden Geiger ein, sich selbst auszuprobieren, neuen musikalischen Impulsen zu folgen und mit Spaß auf vier Saiten in die facettenreiche Welt der Celtic Music einzusteigen.
"Asien ist doch kein musikalischer Stil!" hört man das Publikum schon rufen. Aber wer Aleksey Igudesman kennt, der ahnt, dass sich hinter "Asia & More" nicht nur "Asia", sondern vor allem "More" verbirgt - eine Vielfalt musikalischer Inspirationen kombiniert mit authentischen Stilelementen. Seine außergewöhnliche Klangreise führt von Japan und den Philippinen über China und Indien bis nach Kasachstan und in die Türkei. Hintergründe zu den Stücken sowie Tipps zu den typischen Spiel- und Artikulationstechniken geben praktische Unterstützung und führen ein in die asiatische Stilvielfalt.
Musizieren via Skype? Unmöglich? Nein, eine gedruckte Weltpremiere für zwei Violinen! Komponiert von einem geigenspielenden Weltenbummler. Der Titel "Miles & More" verspricht viel und Sie werden nicht enttäuscht. Das Spektrum an Duetten von Aleksey Igudesman reicht vom Besuch auf dem Moskauer Flughafen über ein mögliches Duettspiel via Skype bis zu einem Stück im Stile von Miles Davis. Die Aufführungshinweise und kleinen Geschichten zur Entstehung der Miniaturen runden diese außergewöhnliche Ausgabe ab. 10 mittelschwere originelle Duette, die – nicht nur auf Reisen – in jeden Violinkoffer gehören Praktische Unterstützung durch Hintergrundinformationen zu den Stücken sowie Tipps zu Spiel- und Artikulationstechniken Inklusive virtuos umgesetzter Violintricks vom musikalischen Weltenbummler Aleksey Igudesman
Wahrhafte Tangoklassiker im mittleren Schwierigkeitsgrad als Duette für zwei Violinen arrangiert - Ein Stelldichein der größten Tango-Komponisten mit ihren populärsten Melodien, die um die Welt gingen. Tango steht für pure Faszination und Leidenschaft - und warum diese in Musik und Rhythmus vereinte Liebe ungebrochen anhält, beweist die Zusammenstellung der hier ausgewählten Klassiker für zwei Violinen ganz eindeutig. Wenn sich Astor Piazzolla, Vicente Greco und Angel Villoldo in einer Ausgabe mit Tango-Kompositionen treffen, verspricht dies Unterhaltung und Expertise auf höchstem Niveau zu werden. Kein Wunder also, dass der Arrangeur Diego Collatti neben einer Eigenkomposition die bekanntesten und beliebtesten Tangomelodien wie "Libertango", "El Choclo" und "A media Luz" ausgewählt hat, um sie für zwei Violinen zu bearbeiten. Die bereits im Ursprung des Tangos verankerten beiden Streicher werden von dem als argentinischer Tango-Experte gehandelten Herausgeber gekonnt ausdrucksstark und instrumentenspezifisch in Szene gesetzt. Durch ihre charakterstarken Phrasierungsmöglichkeiten, die sich mit dynamischen Abstufungen sowie artikulatorischen Kontrasten mischen, gewinnen die Duette an eng verwurzeltem Miteinander und konzertantem Unterhaltungswert. Von Melancholie bis hin zu rhythmischer Prägnanz und ausgelassenem Temperament ist durch die Vielfalt an versammelter Stilistik und Kompositionskunst aufgrund der geglückten Zusammenstellung eine reiche Bandbreite der Tango-Tradition vertreten. • Mitreißende Klassiker von Astor Piazzolla, Vicente Greco, Agostín Bardi und vielen anderen Tangokomponisten, ausgewählt und arrangiert vom argentinischen Tangoexperten Diego Collatti • Klar strukturierte, miteinander kommunizierende Stimmen, die durch Artikulation, Dynamik und Phrasierung ihre Nähe zum Original behalten • ein Querschnitt an stilistischer Vielfalt, Ausdrucksstärke und Ideenreichtum eines durch multikulturelle Einflüsse geprägten Genres
Es besteht wohl kein Zweifel daran, dass Mozart einer der größten Komponisten aller Zeiten ist. Aber ist das Grund genug, seine perfekten Meisterwerke auseinanderzunehmen, zu kürzen und so zu verunstalten, dass sie von zwei Violinen gespielt werden können? Die Antwort von Aleksey Igudesman ist ein lautes und deutliches "Ja"! So wird dann aus Papagenos eingängiger Melodie aus "Die Zauberflöte" "Buy the Bird" oder aus dem "Laudate Dominum" ein "Loud Date and Domino". Und viele kleine und große Geigerinnen und Geiger werden sich sicher freuen, mit "A very little Night Music" endlich eine vergnügsame Kurzfassung der "Nachtmusik" zu haben. "Ob die Stücke in diesem Album unverwechselbar 'Igudesman' sind, sollten Sie selbst entscheiden. Ich bin jedenfalls davon überzeugt, dass Mozart - wäre er noch am Leben - sich köstlich über sie amüsieren würde ... bevor er mich wegen Urheberrechtsverletzungen verklagen würde!" Aleksey Igudesman Außergewöhnliche Stücke zum Spielen, zum Performen, um Spaß zu haben Notendownload des „Concertino in G“ als kostenloser Bonus
In „Waltz & More“ für zwei Violinen werden beliebte Walzer von Chopin, Brahms, Tschaikowsky und natürlich Strauß in typischer Igudesman-Art neu interpretiert. Außerdem stellt Aleksey darin seine eigenen, humorvollen Walzer vor. Egal ob Sie nach Musik für eine Zugabe oder nach ein wenig Erholung nach Bartóks „44 Duos“ suchen – hier finden Sie das passende Material. Kurze, amüsante Anmerkungen des Autors bieten zudem Hilfestellungen beim Erarbeiten der Stücke. Geigerinnen und Geiger der (höheren) Mittelstufe werden mit diesem Band garantiert Spaß haben! Stellen Sie ihn am besten neben: „Mozart & More” (UE33656) und „Miles & More” (UE33655).
Mit seinen Neuinterpretationen einiger der bekanntesten Werke Beethovens hat Aleksey Igudesman sich selbst übertroffen. Er bringt durch seinen gewagten und frechen Humor ganz neue Seiten der klassischen Musik zum Vorschein. Der Spaß beginnt mit einer meist pizzicato gespielten Version der „Mondscheinsonate“ und endet mit Igudesmans ganz eigener Version der monumentalen 5. Symphonie. Trauen Sie sich, diese Ausgabe zu öffnen? Entweder lieben oder hassen Sie sie, aber Sie werden Spaß haben!
Heft 1 vereint 24 kurze Duos, die vom Spiel zunächst nur auf den leeren Saiten bis hin zu den verschiedenen Griffarten der 1. Lage führen: angesichts der von Spohr harmonisch stets fantasievoll gestalteten 2. Violine als Lehrerstimme eine kammermusikalische Grunderfahrung von unschätzbarem Wert. Bogentechnische Aspekte finden hier ebenso Berücksichtigung wie unterschiedliche intonatorische Probleme. Heft 2 präsentiert mit 12 zum Teil hochvirtuosen Duos den ganzen Kosmos von Spohrs Violinkunst in ihrem unverkennbaren Personalstil: ein Eldorado herrlicher frühromantischer Vortragsstücke aus der Feder eines großen Komponisten und leidenschaftlichen Pädagogen. „Die Ausgabe gibt durch anschauliche Faksimile-Drucke der Erstausgabe und Originalzitate Spohrs wissenswerte und zum Teil auch für unsere Zeit pädagogisch wertvolle Anregungen. Editorisch erfreulich ist der weite, gut lesbare Druck und die blätterfreundliche Gestaltung für Stücke, die drei Seiten benötigen.“ (Uwe Gäb, Üben & Musizieren)
Heft 1 vereint 24 kurze Duos, die vom Spiel zunächst nur auf den leeren Saiten bis hin zu den verschiedenen Griffarten der 1. Lage führen: angesichts der von Spohr harmonisch stets fantasievoll gestalteten 2. Violine als Lehrerstimme eine kammermusikalische Grunderfahrung von unschätzbarem Wert. Bogentechnische Aspekte finden hier ebenso Berücksichtigung wie unterschiedliche intonatorische Probleme. Heft 2 präsentiert mit 12 zum Teil hochvirtuosen Duos den ganzen Kosmos von Spohrs Violinkunst in ihrem unverkennbaren Personalstil: ein Eldorado herrlicher frühromantischer Vortragsstücke aus der Feder eines großen Komponisten und leidenschaftlichen Pädagogen. „Die Ausgabe gibt durch anschauliche Faksimile-Drucke der Erstausgabe und Originalzitate Spohrs wissenswerte und zum Teil auch für unsere Zeit pädagogisch wertvolle Anregungen. Editorisch erfreulich ist der weite, gut lesbare Druck und die blätterfreundliche Gestaltung für Stücke, die drei Seiten benötigen.“ (Uwe Gäb, Üben & Musizieren)
Ignaz Pleyel, Komponist, Klavierbauer und Verleger, bescherte der Musikwelt schon zu Lebzeiten eine schier unüberschaubare Menge an veröffentlichten Kompositionen, teils auch noch in zahlreichen Bearbeitungen. Im Repertoire geblieben sind davon heute vor allem Werke für kleiner besetzte Kammermusik. Einige Duos für Violine etwa behaupten unter Liebhabern und im Unterricht ihren festen Platz, darunter besonders die „Kleinen Duos in aufsteigender Schwierigkeit“, die 1806 (laut Titelblatt!) „auf Drängen mehrerer Professoren“ im Druck erschienen. Der G. Henle Verlag legt diese leichten Spielstücke nun erstmals in einer Urtextausgabe vor – und zwar in Partitur und zwei Einzelstimmen, zum optimalen Einsatz bei jeder Gelegenheit.
Diese leichten Duos erschienen um 1796/97 in Pleyels eigenem Verlag zum einen als Six Duos faciles et progressifs für zwei Violinen, zum anderen als Six nouvelles Sonatines progressives für Klavier und Violine, ohne dass wir heute wissen, welche Fassung zuerst entstand. Die Violinduos werden bis heute gerne im Violinunterricht, aber auch beim häuslichen Musizieren eingesetzt. Der heute weniger bekannte Ignaz Pleyel gehörte um 1800 zu den populärsten Komponisten in Westeuropa - was zunächst überrascht, aber an diesen sehr gefälligen und für fortgeschrittene Anfänger gut zu bewältigenden Stücken leicht nachvollziehbar wird. Die Urtextausgabe liefert mit einer unbezeichneten Partitur und zwei bezeichneten Einzelstimmen optimales Material für den Einsatz im Unterricht.
Die „Six Duos concertans“, die heute unter der Opuszahl 23 bekannt sind, stellen wunderbare Spielmusik von Ignaz Pleyel dar. Im Gegensatz zu den anderen, vom Komponisten mit dem Attribut „leicht“ versehenen Werken, werden die Stücke aus Opus 23 als „konzertant“ deklariert. Tatsächlich sind sie anspruchsvoller in der Ausführung, aber zugleich gefällige, im Musikunterricht und im Vorspiel hervorragend einzusetzende Werke aus der Feder des in seiner Zeit äußerst beliebten Pleyel. Die durchweg zweisätzigen Kompositionen vereinen großen Melodienreichtum und vielseitige Gestaltung in ihrer bunten Mischung von Sonatensätzen, Rondos, Menuetten und Variationen. Wie alle Urtextausgaben von Spielmusik bei Henle ist auch diese komfortabel ausgestattet: Eine unbezeichnete Spielpartitur wird ergänzt durch zwei eingelegte Stimmen, deren Bezeichnung Evelyne Grüb-Trauer aus ihrer langjährigen Lehrtätigkeit beisteuert. Die erste Urtextausgabe dieser beliebten Duos!