30 essentials for any organist, including: Air • Ave Maria • Bridal Chorus • Canon in D • I Love You Truly • Jesu, Joy of Man's Desiring • Ode to Joy • Panis Angelicus (O Lord Most Holy) • Sheep May Safely Graze • To a Wild Rose • Trumpet Voluntary • Wedding March • and more.
Innerhalb des umfangreichen Œuvres für Orgel, das Camillo Schumann hinterließ, bilden seine 6 Orgelsonaten ein eigenständiges Korpus. Obwohl in einer Zeit lebend und komponierend, in der die Musik von Webern und Schönberg längst die traditionellen Bahnen der Musik verlassen hatte, bewegt sich Camillo Schumann in einer erstaunlich konsequenten Art in der Tradition der großen Romantiker, insbesondere von Brahms und Mendelssohn. Der vorliegende Sammelband fasst zum ersten Mal alle 6 Orgelsonaten in einer modernen Urtext-Ausgabe zusammen, wobei Herausgeberin Antje Wissemann die philologische Quellenarbeit mit den Anforderungen der Musizierpraxis zu vereinen versteht.
Wie Olivier Messiaen zählt auch Maurice Duruflé zu jener illustren Generation von Komponisten, die stark von Tournemire geprägt wurde, entweder durch dessen Unterricht oder den berühmten Orgelzyklus "L´Orgue mystiquer". Die hier vorliegende Ausgabeenthält Duruflés originales Orgelwerk, das in seinem Gesamtwerk aufgrund seiner Raffinesse, Perfektion und Ausgewogenheit eine herausragende Position einnimmt. 1. Scherzo, opus 2 2. Prelude, Adagio et Choral varie sur le theme du Veni creator, op. 4: Prelude 3. Prelude, Adagio et Choral varie sur le theme du Veni creator, op. 4: Adagio 4. Prelude, Adagio et Choral varie sur le theme du Veni creator, op. 4: Choral varie 5. Suite, opus 5: Prelude 6. Suite, opus 5: Sicilienne 7. Suite, opus 5: Toccata 8. Prelude et Fugue, sur le nom d'Alain, opus 7 9. Meditation
Diese progressiv aufgebaute Orgelschule ist sowohl für Kinder ab ca. 8 Jahren als auch für Wiedereinsteiger und Autodidakten jeglichen Alters geeignet. Abwechslungsreiche Übungen und interessante Literaturbeispiele vom 17. bis zum 21. Jahrhundert wechseln einander ab. Dem eigenen kreativen Gestalten wird viel Raum geboten, z.B. durch Improvisationsbeispiele, und auch das Pedalspiel wird von Beginn an einbezogen. Auf der Homepage der Autorin www.wegele.at finden sich Links zu Videoclips, in denen zahlreiche Übungen vorgezeigt und erklärt werden. Über Jahre erprobt, ist die Orgelschule mit Hand und Fuß das Resümee eines völlig neuen pädagogischen Konzepts, das den direkten Einstig ohne Vorkenntnisse auf dem Klavier ermöglicht.
Cantabile, from Organ Symphony No. 1, Elfrida Andrée Perpetuum Mobile, Kristina Arakelyan Prelude on an Old Folk Tune, Amy Beach Pastorale sur un vieil air vendéen, Mme Bertault-Eckendorff Pièce sur des airs populaires flamands, Nadia Boulanger Andante, Joséphine Boulay Andante grazioso, Kate Boundy Erbarme dich mein, O Herre Gott (Have mercy on me, O Lord God), Miriam Carpinetti Voluntary IV, Theophania Cecil Valse-Arabesque Op. 98 No. 4, Cécile Chaminade, arr. Anne Marsden Thomas Offertoire, Hedwige Chrétien Da bei rami scendea, Clementine de Bourges Veni Creator, Jeanne Demessieux Allegretto, from Piano Sonata in A, Sophia Dussek, arr. Anne Marsden Thomas Fugue on Two Subjects, Op. 26 No. 12, Louise Farrenc A Voluntary, Esther Fleet Communion, Juliette Folville Sonata II, Elizabeth Gambarini Scherzo, Betzy Holmberg Clair de lune, No. 2 from Trois petites pieces for flute and piano, Augusta Holmès, arr. Anne Marsden Thomas Gigue (Basse de Trompette), Elisabeth Jacquet de la Guerre, arr. Anne Marsden Thomas Andante, from Six Easy Voluntaries, 2nd set, Kate Loder Celebration, Cecilia McDowall Allegro brillante, from Sonata in G major for harpsichord, Marianna Martinez Introduction and Fugue in F, Ann Mounsey Bartholomew An Old Christmas Carol, Elizabeth Mounsey Canzonetta, Op. 25, Kate Ockleston-Lippa Dusk, Nkeiru Okoye Sonata Seconda, Mrs Philarmonica Toccato from Organ Suite 1, Florence Price Mixolydiance, Ghislaine Reece-Trapp Petite Prière, Blanche Rozan Bell Toccata, Isabelle Ryder Prelude and Fugue in D minor, Op. 16 No. 3, Clara Schumann Chorale Prelude: 'Schwing dich auf zu deinem Gott', Ethel Smyth Moderato in E flat, Elizabeth Stirling Intermezzo, Amy Summers Paean, Rebecca Groom te Velde Andante and Fugue in C minor, Alexandra Thomson Overture to Talestri, Maria Antonia Walpurgis Andante, from Four Short Voluntaries, Kate Westrop Allender Polonaise, from 18 Dances in Different Styles for the Piano, Maria Szymanowska
Die auf sieben Bände konzipierte Neuausgabe Sämtlicher Orgelwerke von Max Reger geht zurück auf die von Hans Klotz edierten Bände der Reger-Gesamtausgabe. Hans Haselböck kommentiert in einem ausführlichen Vorwort den Entstehungshintergrund der einzelnen Werke und macht ausführliche Vorschläge für die stilsichere Interpretation. Eine übersichtliche Zeittafel zu Regers Orgelschaffen gibt wichtige Orientierungshilfen für alle, die diesen bedeutenden Werkkomplex in den biographisch-zeitgeschichtlichen Kontext einordnen möchten.
Die auf sieben Bände konzipierte Neuausgabe Sämtlicher Orgelwerke von Max Reger geht zurück auf die von Hans Klotz edierten Bände der Reger-Gesamtausgabe. Hans Haselböck kommentiert in einem ausführlichen Vorwort den Entstehungshintergrund der einzelnen Werke und macht ausführliche Vorschläge für die stilsichere Interpretation. Eine übersichtliche Zeittafel zu Regers Orgelschaffen gibt wichtige Orientierungshilfen für alle, die diesen bedeutenden Werkkomplex in den biographisch-zeitgeschichtlichen Kontext einordnen möchten.
Die auf sieben Bände konzipierte Neuausgabe Sämtlicher Orgelwerke von Max Reger geht zurück auf die von Hans Klotz edierten Bände der Reger-Gesamtausgabe. Hans Haselböck kommentiert in einem ausführlichen Vorwort den Entstehungshintergrund der einzelnen Werke und macht ausführliche Vorschläge für die stilsichere Interpretation. Eine übersichtliche Zeittafel zu Regers Orgelschaffen gibt wichtige Orientierungshilfen für alle, die diesen bedeutenden Werkkomplex in den biographisch-zeitgeschichtlichen Kontext einordnen möchten. Die „Freien Orgelstücke“ Max Regers – Band 3 und 4 in unserer Gesamtausgabe – enthalten kurze Werke unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades. Sie stellen eine Fundgrube für den Organisten dar, der bislang die Anforderungen der gewaltigen Orgelfantasien Regers gescheut hat. In manchem dieser bewusst schlichten, überschaubaren Stücke mögen Ansätze zu einem neuen, zeitgemäßen Reger-Bild verborgen sein.
Die auf sieben Bände konzipierte Neuausgabe Sämtlicher Orgelwerke von Max Reger geht zurück auf die von Hans Klotz edierten Bände der Reger-Gesamtausgabe. Hans Haselböck kommentiert in einem ausführlichen Vorwort den Entstehungshintergrund der einzelnen Werke und macht ausführliche Vorschläge für die stilsichere Interpretation. Eine übersichtliche Zeittafel zu Regers Orgelschaffen gibt wichtige Orientierungshilfen für alle, die diesen bedeutenden Werkkomplex in den biographisch-zeitgeschichtlichen Kontext einordnen möchten. Die „Freien Orgelstücke“ Max Regers – Band 3 und 4 in unserer Gesamtausgabe – enthalten kurze Werke unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades. Sie stellen eine Fundgrube für den Organisten dar, der bislang die Anforderungen der gewaltigen Orgelfantasien Regers gescheut hat. In manchem dieser bewusst schlichten, überschaubaren Stücke mögen Ansätze zu einem neuen, zeitgemäßen Reger-Bild verborgen sein.
Die auf sieben Bände konzipierte Neuausgabe Sämtlicher Orgelwerke von Max Reger geht zurück auf die von Hans Klotz edierten Bände der Reger-Gesamtausgabe. Hans Haselböck kommentiert in einem ausführlichen Vorwort den Entstehungshintergrund der einzelnen Werke und macht ausführliche Vorschläge für die stilsichere Interpretation. Eine übersichtliche Zeittafel zu Regers Orgelschaffen gibt wichtige Orientierungshilfen für alle, die diesen bedeutenden Werkkomplex in den biographisch-zeitgeschichtlichen Kontext einordnen möchten.
Die auf sieben Bände konzipierte Neuausgabe Sämtlicher Orgelwerke von Max Reger geht zurück auf die von Hans Klotz edierten Bände der Reger-Gesamtausgabe. Hans Haselböck kommentiert in einem ausführlichen Vorwort den Entstehungshintergrund der einzelnen Werke und macht ausführliche Vorschläge für die stilsichere Interpretation. Eine übersichtliche Zeittafel zu Regers Orgelschaffen gibt wichtige Orientierungshilfen für alle, die diesen bedeutenden Werkkomplex in den biographisch-zeitgeschichtlichen Kontext einordnen möchten.
Die auf sieben Bände konzipierte Neuausgabe Sämtlicher Orgelwerke von Max Reger geht zurück auf die von Hans Klotz edierten Bände der Reger-Gesamtausgabe. Hans Haselböck kommentiert in einem ausführlichen Vorwort den Entstehungshintergrund der einzelnen Werke und macht ausführliche Vorschläge für die stilsichere Interpretation. Eine übersichtliche Zeittafel zu Regers Orgelschaffen gibt wichtige Orientierungshilfen für alle, die diesen bedeutenden Werkkomplex in den biographisch-zeitgeschichtlichen Kontext einordnen möchten.
Band 6 enthält drei Sammlungen, die Bach selbst zum Druck befördert hat: der Dritte Teil der Clavier-Übung erschienen 1739, die Sechs Choräle von verschiedener Art (Schübler-Choräle) und die Canonischen Veränderungen über „Vom Himmel hoch“ in getrennten Ausgaben wohl 1747/48. Keine dieser Sammlungen hatte von Anfang an die Gestalt, die der Komponist am Ende als gültig ansah. Aus diesem Grund betrachtet Werner Breig in seiner Einleitung besonders Fragen der Entstehung. Wesentliche Erkenntnisse zur Genese der Clavier-Übung III sind dabei erst nach dem Erscheinen des Werks in der Neuen Bach-Ausgabe gewonnen worden. Die insgesamt übersichtliche Quellenlage bringt es mit sich, dass für diesen Band kein ergänzendes Material online angeboten wird. Editorisch notwendig jedoch ist der Abdruck der Canonischen Veränderungen BWV 769 in drei Fassungen: im Faksimile des Originaldrucks, in einer spielpraktischen Einrichtung sowie in der Fassung des Autographs (BWV 769a).
Johann Sebastian Bach entwickelte in seinen Präludien und Fugen die barocke Gattungstradition entscheidend weiter. Die Bedeutung dieser Werkgruppe in seinem Orgelschaffen belegen schon die zahlreichen überlieferten Quellen: kaum Autographe, dafür umso mehr Abschriften. Die Entstehung der Werke und die damit verbundenen Fassungsfragen werden in der Einleitung ausführlich dargestellt. Die Neuausgabe David Schulenbergs bewertet die überlieferten Quellen teils neu, indem sie sich so konsequent wie möglich auf Handschriften stützt, die auf Bach oder ihm nahestehende Personen zurückgehen. Dabei entscheidet sich der amerikanische Bach-Experte in der Regel für eine Hauptquelle. Abweichungen anderer Quellen werden im Kommentar dokumentiert. Insgesamt korrigiert die neue Urtext-Edition damit manch andere liebgewordene Lesart hinsichtlich Verzierung, Stimmführung und Notation. Dieser Band enthält auch die Frühfassung des C-dur-Präludiums BWV 545 sowie den eingeschobenen Trio-Satz der dreisätzigen Fassung dieses Werks. Online befinden sich zwei weitere Werkfassungen, die ebenfalls mit Präludium und Fuge BWV 545 in Zusammenhang stehen. Berühmte, renommierte Organisten und Professoren und was sie über unsere Orgelausgaben sagen: Markenbotschafter bei Breitkopf & Härtel.
Obwohl die „Fantasia“ bereits um 1700 als unzeitgemäß galt, besaß diese Gattung sowohl für den ganz jungen Bach als auch für den erfahrenen, mittlerweile in Köthen ansässigen Komponisten einen besonderen Reiz. Band 3 der Sämtlichen Orgelwerke versammelt alle überlieferten Orgelfantasien Bachs, die teilweise dazugehörenden Fugen sowie alle einzeln stehenden Fugen – darunter beispielsweise die Fantasia in C BWV 570, das wohl älteste erhaltene, freie Orgelwerk Bachs. Hauptwerke dieser Ausgabe sind zweifellos die berühmte Fantasia in g BWV 542/1 und die Fuga in g BWV 542/2. Beabsichtigte Bach tatsächlich einen Verbund beider Stücke als Werkpaar? Dieser und anderen spannenden Fragen rund um Fassungen, Quellen und Gattungsgeschichte geht Herausgeber Pieter Dirksen in Einleitung und Kommentar nach. Eine aufwändige Synopse, Fassungen und zweifelhafte Werke ergänzen die Ausgabe online. Berühmte, renommierte Organisten und Professoren und was sie über unsere Orgelausgaben sagen: Markenbotschafter bei Breitkopf & Härtel.
In diesem Band mit den Toccaten (und Fugen) sowie Einzelwerken stellt der Schweizer Organist Jean-Claude Zehnder seine hohe Bach-Kompetenz unter Beweis. Besonderes Interesse verdient die Canzona in d BWV 588. Das vor 1707 entstandene Frühwerk liegt in einer zeitgenössischen Abschrift Johann Gottlieb Prellers mit Verzierungen, Fingersätzen und einer Schlusskadenz vor, und diese Fassung ist im Anhang des Bandes abgedruckt. Ebenso dürfte der Abdruck der Frühfassung der Passacaglia BWV 582 auf großes Interesse stoßen. Die Online-Präsentation enthält Frühfassungen, weitere verzierte Fassungen und Stücke, die inzwischen Bach nicht mehr zugeschrieben werden können, wie das Kleine harmonische Labyrinth BWV 591 und das Präludium in G BWV 568. Berühmte, renommierte Organisten und Professoren und was sie über unsere Orgelausgaben sagen: Markenbotschafter bei Breitkopf & Härtel.
An dem Basis-Repertoire der 45 Choralvorspiele des Orgelbüchleins kommt wohl kein Organist vorbei. Für die tägliche Praxis liefert der von Sven Hiemke herausgegebene Band optimale Voraussetzungen. Er bietet einen möglichst quellennahen Notentext, der z. B. Bachs grafische Eigenheiten bei der Verbalkung von Achteln und Sechzehnteln beibehält. Darüber hinaus werden die Choräle auf drei Systemen präsentiert. Dies entspricht durchaus den Gepflogenheiten der Bach-Zeit – nur nicht der Quelle, denn der Komponist selbst hatte wohl aus Sparsamkeit oder Platzgründen die Stücke seines Orgelbüchleins auf zwei Systemen notiert. Online werden Frühfassungen und anonyme Bearbeitungen geboten, die zum vertiefenden Studium der Sammlung anregen.
€27.30*
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