Gary Chester was one of the busiest studio drummers of the '60s and '70s and played on hundreds of hit records. His systems have been used and endorsed by drummers such as Kenny Aronoff, Danny Gottlieb, and Dave Weckl. This is not just another drum book, but rather a system that will help you develop the skills needed to master today's studio requirements. These systems are not designed to be palyed strictly as exercises, but used as tools to develop new musical ideas that can be applied to any and all musical styles. By working with this book, you'll improve your reading, concentration, coordination, right and left-hand lead, and awareness of the click. This revised edition contains access to an online recording of an interview with Chester.
Uneven souls for Solo marimba, three percussionists and voices. 15 minutes long piece with its famous 13/8 ending groove in last movement… score and parts
If you're new to the drums, you are probably eager to learn some songs. This one-of-a-kind collection provides an accessible combo of drum notation and kit legends for the most popular songs drummers like to play from artists like the Beatles, Nirvana, U2 and Metallica. Songs include: American Idiot · Beast of Burden · Clocks · Free Fallin' · Give It Away · Hurts So Good · La Grange · My Generation · Peg · Shake It Off · Smells like Teen Spirit · Under Pressure · Walk This Way · Wipe Out · You Really Got Me · and more.
23 hits from pop, film, and musical theatre to accompany the best-selling Vamoosh string tutor books! Ideal for group and individual learning, all Vamoosh Pops books are compatible with one another and feature duets with backing tracks or piano accompaniment. Including tunes from Taylor Swift, Disney, ABBA, Wallace and Gromit, The Beatles, and many more! With books for violin, viola, cello, double bass, and piano accompaniment, these are an ideal supplement to Vamoosh Book 2.
Das Album „Meine schönsten Klavierträume“ besteht aus 27 leicht zu spielenden Stücken, die von verschiedenen Stilrichtungen geprägt sind und den Spieler auf eine musikalische Reise durch bezaubernde Klang- und Bildlandschaften mitnehmen möchten. Es enthält klassische Elemente im Stile von Mozart und Beethoven, romantische und keltische Musik, sowie Einflüsse aus den Bereichen Filmmusik, Pop und Rock. Die Kompositionen sind für den Klavierunterricht ab dem zweiten Jahr - für Kinder ab 8 Jahren, Jugendliche und Erwachsene - geeignet und entsprechend der Schwierigkeitsgrade angeordnet. Zu Beginn sind die Stücke sehr leicht und werden im Verlauf des Buches allmählich anspruchvoller. Die verwendeten Tonarten sind die leichteren Dur-Tonarten C, G, F sowie die einfachen Moll-Tonarten Am, Em, Dm. Die in großer Notenschrift gehaltenen Kompositionen haben zumeist eine Länge von zwei Seiten, enthalten einprägsame Melodien und sind daher leicht zu erlernen. Trotz ihrer Einfachheit klingen diese kleinen Werke ausgesprochen schön und vollständig. Die klassischen Elemente sind auf moderne Art und Weise in die Stücke eingefügt und - besonders in der Begleitung der linken Hand - eine sehr gute Vorbereitung für die „großen“, klassischen Kompositionen der „alten Meister“. Auch für die Bereiche Film- und Pop-/Rock-Musik stellen sie einen optimalen Einstieg dar und es besteht für jeden die Möglichkeit, die Stücke für sich selbst zu entdecken und auf persönliche Weise zu interpretieren.
Noch nie war Ukulele spielen so einfach: Let‘s Play Ukulele ist Ukulelenschule und Songbook in einem. Es enthält 40 Pop- und Rocksongs, die jeder Anfänger ohne Vorkenntnisse schnell erlernen kann. Die Songs sind nach Schwierigkeit geordnet und passen sich deinen Fähigkeiten an. Kurze Lerneinheiten zwischen den Songs erweitern deine Kenntnisse und erklären dir die wichtigsten Techniken des Ukulelenspiels. Einsteiger lernen in nur 7 Schritten und 10 Einführungssongs die wichtigsten Grundtechniken. Diese werden in vielen Videos, die man ganz einfach per QR-Code über Smartphone oder Tablet abspielen kann, genau gezeigt und vorgespielt. Des Weiteren sind auch alle Übungen über QR-Code abrufbar. Fortgeschrittene können das Buch als Songbook nutzen und lernen dabei Spezialtechniken wie Fingerpicking, Slap, Flamenco-Roll, Palm Mute uvm. kennen. Die zwei mitgelieferten CDs enthalten alle Übungen und Songs und wurden speziell für dieses Buch mit Ukulelenbegleitung und Gesang aufwendig produziert. So kann man sofort mitüben und mitspielen. Die meisten Songs lernst du in der Originaltonart. Let’s Play Ukulele eignet sich ideal für Selbststudium, Unterricht oder als Songbook. Neben „Over The Rainbow“ von Israel Kamakawiwo’ole, dem Ukulelenklassiker schlechthin, und Popsongs wie „I‘m Yours“ von Jason Mraz, findest du tolle Rockklassiker von den Rolling Stones, den Beatles, Johnny Cash und vielen mehr. Dass man auf der Ukulele auch richtige Rock-Riffs spielen kann, beweisen Songs wie „Born To Be Wild“ oder „Summer Of 69“. So lernst du nicht nur das Ukulelenspiel, sondern hast von Anfang an ein tolles und abwechslungsreiches Repertoire, das viel Spaß beim Spielen und Zuhören macht. Darum geht‘s ja bei der Ukulele!
Zunächst nur als Geburtstagsalbum für seine Tochter Marie gedacht, traten Schumanns „Stückchen für’s Clavier“ op. 68 einen überwältigenden Siegeszug in alle Welt an. Welcher Klavierschüler hat nicht daraus gespielt? Wenig bekannt ist dagegen, dass Schumann in diesem Zusammenhang auch einen „musikgeschichtlichen Lehrgang“ für das Klavier konzipierte. Diesen und alle weiteren ursprünglich für das „Album“ vorgesehenen Stücke fügen wir unserer gewissenhaft revidierten Ausgabe im Anhang bei. Abgerundet durch die Wiedergabe der Titelzeichnung Ludwig Richters aus der Erstausgabe und den dreisprachigen Abdruck der „Musikalischen Haus- und Lebens-Regeln“, vermittelt unsere Urtextausgabe ein anschauliches Bild der bürgerlichen Musikkultur zu Schumanns Zeit.?
Die Appassionata ist neben der Mondschein- und der Waldstein-Sonate wohl Beethovens be-rühmteste Klaviersonate. Nach letzterer stellt sie einen neuen Höhepunkt in Beethovens Kla-vierschaffen dar. Lenins auf sie gemünzter Ausspruch „Solche Wunderwerke können Men-schen schaffen“ ist im Grunde nichts hinzuzufügen. Der Beiname Appassionata, der eigenarti-gerweise erstmals in einer 1838 beim Verlag Cranz in Hamburg erschienenen Übertragung der Sonate für Klavier zu vier Händen auftauchte, stammt nicht von Beethoven, ist jedoch un-trennbar mit dem Werk verbunden. Zu gut passt er offenbar zu den dramatischen Gegensätzen des ersten, zur feierlichen Innigkeit des zweiten und zur dämonischen Leidenschaft des dritten Satzes.
Die Sonate op. 7 ist Griegs erstes großes Klavierwerk. Traditionell im Formaufbau, erhält sie ihre Originalität durch das Einbeziehen von Elementen skandinavischer Tänze und Volksweisen. Wie virtuos Grieg dieses Werk auffasste, zeigt seine eigene Einspielung von 1903. Die Tempi der Ecksätze sind ausgesprochen zügig, die Darbietung ist lebhaft und schwungvoll.
Piattis Dodici Capricci op. 25 gehören zum Pflichtprogramm des fortgeschrittenen Cellisten. Sir Yehudi Menuhin nennt sie in einem Atemzug mit den Bachschen Suiten. Henle legt nun die erste Urtextausgabe des Werkes überhaupt vor, informiert über Quellen und Lesarten und kann dank Klapptafeltechnik einige bislang unbefriedigende Wendestellen erfolgreich umschiffen.?
Ein romantisches Kleinod für Viola und Orchester! Seit langem gehört Bruchs Romanze op. 85 zum Standardrepertoire der Bratschisten in der Ausbildung und auf dem Konzertpodium. Unsere Ausgabe berücksichtigt erstmals sämtliche relevanten Quellen und gibt, wie die Erstausgabe, den sehr gut spielbaren Klavierauszug des Komponisten wieder. Fingersätze und Strichbezeichnungen ergänzte der versierte Praktiker Jürgen Weber – wie schon bei vielen anderen Viola-Titeln unseres Kataloges. Parallel zur Originalbesetzung für Viola erschien 1911 auch eine vom Komponisten arrangierte Fassung für Violine und Klavier. Sie wird nach vielen Jahren durch unsere Neuausgabe nun wieder greifbar. Eine Bereicherung für das Violin-Repertoire!?
Der Wiener Jakob Dont gehört zu den bedeutenden Violinpädagogen des 19. Jahrhunderts und verfasste zahlreiche Studienwerke, die bis heute unverzichtbare Klassiker der Unterrichtsliteratur für Violine sind. Dazu zählen vor allem seine 24 „Études et Caprices“ op. 35, die schon zwischen 1840 und 1849 entstanden, aber von Dont 1880 in einer überarbeiteten Sammelausgabe in ihre definitive Form gebracht wurden. Diese sehr anspruchsvolle Etüdensammlung (Hochschulniveau) war rasch so erfolgreich, dass im 20. Jahrhundert unzählige, meist stark bearbeitete Neuausgaben von Geigern wie Carl Flesch, Max Rostal oder Ivan Galamian erschienen. Die Urtextausgabe des G. Henle Verlags macht nun erstmals wieder das unverfälschte Original mit Donts authentischen Fingersätzen und Strichbezeichnungen zugänglich, zudem in bestechender grafischer Qualität mit praktischen Ausklappseiten. Die Weltklassegeigerin und gefragte Pädagogin Antje Weithaas hat diese Ausgabe prüfend begleitet und die Fingersätze Donts behutsam ergänzt.
Rund zehn Jahre bevor Johannes Brahms seine späten, melancholischen Klavierstücke komponierte, entstanden 1879 die beiden Rhapsodien op. 79 – zwei ausgesprochen leidenschaftliche und vergleichsweise umfangreiche Werke. Brahms spricht der rekonvaleszenten Clara Schumann gegenüber mit gewohntem Understatement von zwei Stücken, „an denen Du Dich recht austoben kannst und auch erproben, ob denn die Kur auch genützt hat“. Wir möchten eher der Brahms-Freundin Elisabeth von Herzogenberg zustimmen: „Daß das g moll mein Liebling ist, macht mich aber nicht unempfindlich gegen die kraftvoll stachelige Schönheit des h Moll“. Die beiden beliebten Werke erscheinen nun revidiert auf der Basis der neuen Brahms-Gesamtausgabe.
Besonders leicht spielbare Menuette des erst achtjährigen Mozart eröffnen diesen Band. Eine gelungene Mischung aus Wohlbekanntem und Ausgefallenem führt den Spieler bis hin zur tiefgründigen d-moll-Fantasie. Eine Besonderheit ist die C-dur-Etüde, die bisher in keiner Henle-Ausgabe erhältlich war. Ausgewählte Einzelsätze aus Mozarts Klaviersonaten zeigen den stilistischen und emotionalen Facettenreichtum seines Schaffens und bieten vielfältige Möglichkeiten, bestimmte technische Elemente zu üben und zu vervollkommnen.
Mit dem „Konzert für Orchester“ eröffnet Henle die Reihe preiswerter Studien-Editionen nach dem Notentext der Bartók-Gesamtausgabe. Als Bartók im Mai 1943 von Serge Koussevitzky den Kompositionsauftrag erhielt, bedeutete dies nicht nur eine finanzielle Unterstützung, sondern auch einen wichtigen schöpferischen Impuls für den schwer kranken Komponisten. Schon im Oktober lag das fünfsätzige Konzert vor, das Koussevitzky begeistert als „das beste Orchesterwerk der letzten 25 Jahre“ bezeichnete. Auch die ersten Aufführungen im Winter 1944/45 waren sehr erfolgreich. Gleichwohl wurde Bartók zur Fixierung eines alternativen Endes bewogen, das der schon im September 1945 verstorbene Komponist allerdings nicht mehr hören sollte. Bartók-Spezialistin Klára Móricz liefert in ihrer Ausgabe beide Versionen und fasst in einem spannenden Vorwort Geschichte und Überlieferung des „Konzert für Orchester“ zusammen. Ein knapper Bemerkungsteil informiert über die wesentlichen Grundlagen der Edition.