Children on Stage – Bühne frei für Kinder! Gemeinsam musizieren macht Spaß! Gutes Zusammenspiel will jedoch von Kindesbeinen an gelernt sein. Die vorliegende Reihe soll jene Musikpädagogen unterstützen, die ihre Schüler schon in einem frühen Lernstadium im Ensemblespiel fördern wollen. Durch eine sorgfältige Auswahl von Stücken, die dem Alter der jungen Musiker gemäß sind, wird die Lust am gemeinsamen Musizieren geweckt. Ansprechende Arrangements – es gibt keine langweiligen Begleitstimmen – spornen die Schüler auch beim Üben zum Hause an. Um einen vielseitigen Einsatz der Stücke zu gewährleisten, wurde bei den Arrangements auf Flexibilität in Besetzungsfragen besonders geachtet. Als 1. Und 2. Stimme können Blockflöten, Flöten und Violinen in jeder möglichen Kombination und Anzahl eingesetzt werden. Der Klavierpart ist im Schwierigkeitsgrad an die anderen Stimmen angepasst. So erhalten auch Klavierschüler früh die Möglichkeit, im Ensemble zu spielen. Die Bassstimme kann vom Violoncello und/ oder Fagott und/ oder Kontrabass gespielt werden. Die Schlagwerkstimme ist ad libitum einzusetzen. Sie ist bewusst so einfach gehalten, dass auch ein Nicht-Schlagwerk-Schüler den Part übernehmen kann. Erfahrungsgemäß macht das Ausprobieren von „neuen” Instrumenten Schülern besonderen Spaß. Den programmatischen Titeln dieser Reihe sind phantasievolle Texte beigelegt, die zur Musik vorgetragen werden können. Einer gelungenen Aufführung steht damit nichts mehr im Wege.
Description: Swing - Medium Here is Quincy Jones's arrangement originally written for the 1964 Sinatra/Basie studio collaboration 'It Might As Well Be Swing.' This arrangement was also used a few times during the 1965 Sinatra/Basie summer tour and then at the famous 1966 'Live at the Sands' concert. This publication comes from the original parts. Alto 1 and tenor 1 double on flute. As was customary for these recordings, Harry 'Sweets' Edison would play fills throughout the arrangement and typically didn't have a part. For this publication we have included those fill spots in trumpet 4 (they are not written out).
"Bei diesem Stück handelt es sich um die gesamte, in Sonatenform geschriebene Musik zu dem Film 'L'amour à mort' von Alain Resnais, die ich 1983 mit 'The Fires of London' in London in den Hammersmith Studios aufgenommen habe.“ (Hans Werner Henze, zitiert nach: Hans Werner Henze. Ein Werkverzeichnis 1946-1996.- Mainz 1996, S. 388)
„Bei diesem Stück handelt es sich um die gesamte, in Sonatenform geschriebene Musik zu dem Film ‚L’amour à mort‘ von Alain Resnais, die ich 1983 mit ‚The Fires of London‘ in London in den Hammersmith Studios aufgenommen habe.“ (Hans Werner Henze, zitiert nach: Hans Werner Henze. Ein Werkverzeichnis 1946-1996.– Mainz 1996, S. 388)
“I wrote Idées fixes, subtitled Sonata for 13, in the Spring of 1997. The composition is in one continuous movement and is symmetrical in plan. The title refers to three basic motifs which pervade the texture.”
Bei diesem Werk handelt es sich um Tanzmusik. Die Verwendung eines Basso ostinato lässt zwar auf festgelegte Modelle des Barock schließen, aber die Verschiebung der Taktschwerpunkte und die Polyrhythmik erinnern auch an latein-amerikanische Klänge und zum Ende hin sogar an Technomusik.
Harry Partch komponierte und produzierte die Musik für den Film Windsong von Madeline Tourtelot im Jahre 1958. Darin wird die antike Sage um Daphne und Apollo in die Dünen von Lake Michigan verlegt – als Verweis auf die puritanische Sexualmoral in den USA. Später wurde aus der Filmmusik die Ballettmusik Daphne of the Dunes. Kontrastreich eingesetzte Tonalität und häufige Stimmungswechsel entsprechen den rasanten Schnitten im Film. Gleichermaßen sind Naturbilder von Sand, Wasser, Schlangen oder Möwen in der Musik zu hören.
€16.50*
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