Die Edition Schott spiegelt die ganze Vielfalt der Musik in einer umfassenden Noten-Bibliothek für den Schüler, Amateur- und Profi-Musiker wider. Die Edition Schott bietet Musik von der Renaissance bis zur Moderne, vom Solo-Instrument bis zum Orchester, von klassischen Standardwerken bis zu interessanten Raritäten. Sie enthält rund zwanzig der anerkannten und bestens bewährten Schott-Instrumentalserien, wie Gitarren-Archiv, Violin-Bibliothek, Il Flauto Traverso oder Originalmusik für Blockflöte. Die Ausgaben in der Edition Schott zeichnen sich durch hohe Qualität und editorische Zuverlässigkeit mit gut lesbarem Notensatz, sinnvollen Wendestellen und hochwertigem Papier aus. Seit 1770 steht Schott Music für ausgezeichnete Leistungen in der Musik. Diese Tradition findet sich in der Edition Schott wieder, sie genießt damit aus gutem Grund internationales Renommee.
In Orchestern und an den ausbildenden Hochschulen besteht seit langem Bedarf an einer praktischen und leicht zugänglichen Ausgabe der beim Probespiel vorgelegten Orchesterstellen. Der Inhalt dieses Heftes geht zurück auf Anregungen des Deutschen Musikrates und basiert auf statistischen Erhebungen der Deutschen Orchestervereinigung e.V. (DOV) sowie auf der langjährigen Berufserfahrung der Herausgeber als Orchestermusiker und Hochschulpädagogen. Auf der gesondert erhätlichen CD sind die jeweiligen Werkausschnitte (Instrument mit Orchester) enthalten.
The acclaimed Belgian harpist Alphonse Hasselmans (1845-1912), opera soloist, concert performer, and (from 1884 on) professor at the Conservatoire de Paris, published his Feuilles d'automne [Autumn Leaves] in 1899. The work, aptly subtitled Trois Improvisations faciles [Three Easy Improvisations], was made up of didactic pieces, designed for the training of young harpists, rather than a full-blown concert performance. The writing style is very close to that of Hasselman's most frequently performed piece, La Source (DF 01688400) and allows the player to learn something essential to harp-playing: how to carry the theme with the thumbs. The edition includes a historical introduction both in French and English by noted French harpist Constance Luzzati.
Contents: Arabesque No. 1 Berceuse Chaconne Five Preludes Fuga Gavotte Giga Italian Pavane Le Tambourin Looking Glass River Pavane Rigaudon Sarabande Siciliano Two Chinese Folk Songs Zarabanda.
Die Harfenschule wurde für den Unterricht ab 5 Jahren konzipiert. Sie soll in kindgerechter Weise an das Harfenspiel heran führen. Die Töne werden nacheinander erst im Violin- und dann im Bassschlüssel eingeführt und anhand von Kinderliedern und eigenen Kompositionen geübt. Um den Unterricht aufzulockern sind immer wieder kreative Spielideen eingebaut.Als Harfenistin, Elementare Musikpädagogin und Mutter einer fünfjährigen Tochter, die natürlich auch Harfe spielen will, war es mir ein Anliegen und eine besondere Freude, eine Harfenschule zu schreiben, die ohne viel vorgeschaltete Theorie gleich mit dem Spielenanfängt und den Kindern Gelegenheit zum Malen und zur kreativen Gestaltung gibt.
Da es einerseits wenige Schulwerke für die Volksharfe bzw. Einfachpedalharfe gibt, die für Kinder im Volksschulalter geeignet sind, andererseits aber, begünstigt durch den Bau von Schülerharfen in letzter Zeit immer mehr Kinder sehr früh dieses Instrument erlernen wollen, wurde diese Hafenschule für kleine Leute herausgegeben.Die jungen Schüler werden möglichst langsam und Schritt für Schritt unter Einbeziehung kleiner, aber notwendiger theoretischer Aufgaben in das Spiel auf der Harfe eingeführt.
A pupil of the famous composer of his time Nicola Porpora, Pietro Domenico Paradisi (c. 1707 - c. 1791) gained a reputation through his teaching of singing and harpsichord. In 1754, he published a collection of twelve sonatas for harpsichord in London, which attracted the attention and esteem of connoisseurs. One piece took a particularly distinct course: it is the second movement of the fourth Sonata in A major, commonly known as "Toccata", whose simplicity and joyful virtuosity captivated arrangers, conquered the world, and spanned the centuries. Henriette Renié (1875-1956), a renowned harpist and teacher who studied at the Paris Conservatoire, transcribed it for harp and masterfully drew on the instrument's full range of timbres, sound effects, and tonal colours.
Eine romantische Schwärmerei für die Harfenistin Eleonora Damskaja bewegte den jungen Sergej Prokofjew in den 1910er-Jahren, drei kürzere Stücke für Harfe zu komponieren und ihr zu widmen. Zwei dieser Kompositionen gingen später in seine Klavierzyklen Opus 12 bzw. 22 ein und wurden in dieser Form bekannt; das dritte Stück, ein mystisches Andante, blieb hingegen bis nach seinem Tod unveröffentlicht. Durch intensive Recherchen in Moskauer Archiven konnten für diese Ausgabe die autographen Quellen aller drei Werke sowie Korrekturfahnen, Erstausgaben und spätere revidierte Ausgaben herangezogen werden. Erstmals sind somit sämtliche Kompositionen Prokofjews für Harfe in einer verlässlichen Urtext-Ausgabe verfügbar, die zudem spannende unbekannte Varianten präsentiert. Das Vorwort des Prokofjew-Spezialisten Simon Morrison und die hilfreichen Pedalbezeichnungen der Harfenistin Sarah O'Brien runden diese neue Referenzausgabe ab.
€15.50*
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