Für ein Neujahrskonzert in kleiner Besetzung: Fröhliche Polkas, zünftige Märsche und schnelle Walzer vereinen sich in diesem Band. Mehr als 20 gelungene und mitreißende Arrangements für Violine und Klavier hat Wolfgang Birtel von bekannten und unbekannteren Stücken angefertigt. Neben Größen wie Strauß Sohn und Vater finden sich auch unbekanntere Namen wie Fu?ík oder Komzák in der Sammlung.
Mit 2. Stimme für Violine ad lib., leicht gesetzt. Der Klavierpart ist leicht gesetzt. Eine zweite Violinstimme bietet die Möglichkeit, alle Lieder in kammermusikalischer Besetzung als Klaviertrio oder als Duo für zwei Violinen zu spielen. Der Ausgabe liegt ein 36-seitiger Einleger bei
21 fantasievolle Duos erzählen von Abenden am Kamin und leuchtenden Herbstfarben, von Ganoven, wilden Hühnern und längst vergessenen Zeiten... Das Buch richtet sich gleichermaßen an Geigen- wie an Klavierschüler/-innen mit Freude am gemeinsamen Musizieren. Die Stücke sind daher in beiden Instrumenten von ähnlichem Schwierigkeitsgrad. 1. Lage Die Ausgabe enthält eine 20-seitige Einlegestimme für Violine. In der dazugehörigen YouTube-Playlist stehen von vielen Titeln Aufnahmen zur Verfügung.
Die kleinen Duos erzählen von Rittern und Seeräubern, malen Landschaftsbilder, lassen Drachen steigen und entführen ins Reich der Tiere. Die Ausgabe richtet sich gleichermaßen an Geigen- wie an Klavierschüler/-innen mit Freude am gemeinsamen Musizieren. 1. und 2. Griffart Die Ausgabe enthält einen 20-seitigen Einleger für Violine. In der dazugehörigen YouTube-Playlist stehen von vielen Titeln Aufnahmen zur Verfügung.
Unter den mehr als 300 Kompositionen von Amy Beach, der ersten Amerikanerin die eine Symphonie komponiert hat, ragt ihre Romanze op. 23 für Violine und Klavier in besonderer Weise hervor: ihre Popularität ist vor allem in den USA bis heute ungebrochen. Bei Edition Butorac erscheint sie nunmehr als Neurevision mit Fingersätzen von Tomislav Butorac. Es wäre zu wünschen, wenn diese Neuausgabe dazu beitragen könnte, diese herrliche Miniatur auch in Europa ein Stück weit bekannter zu machen.
Mendelssohns Violinkonzert e-moll op. 64 gilt heute neben dem ebenfalls bei Edition Butorac erschienenen Violinkonzert g-moll op. 26 von Max Bruch (EB R011-G) als „Einsteigerkonzert“, quasi als Tor zu den großen romantischen Konzerten, unverzichtbar für das Studium und fester Bestandteil im Konzertrepertoire. Als Vorlage unserer Neuausgabe dienten der 1845 erschienene Erstdruck der Ausgabe für Violine und Klavier, die 1874 erschienene Erstausgabe der Partitur sowie das Autograph von 1844. Der Klavierauszug wurde von Heiko Stralendorff auf Grundlage des oben angeführten Klavierauszugs unter Berücksichtigung der Partitur praxisorientiert neu erstellt, die Neurevision des Violinparts mit Fingersätzen und Strichbezeichnungen besorgte Tomislav Butorac. Herausgeber: Heiko Stralendorff
Herausgeber: Heiko Stralendorff Arrangement: Eugenio Gandolfo Strichbezeichnung und Fingersatz Violine: Tomislav Butorac Enrico Toselli (* 13. März 1883 in Florenz; † 15. Januar 1926 in Florenz) war ein italienischer Komponist und Pianist, der weniger als Musiker als vielmehr durch seine damals skandalöse Beziehung und Ehe mit Louise von Österreich-Toskana internationale Beachtung fand. Einige seiner Miniaturen jedoch – allen voran seine berühmte Serenade D-Dur op. 6 (EB R161-G), die er bereits im Alter von 17 Jahren komponiert hatte, die es bald zu größter Popularität brachte und sich millionenfach verkaufte – sind bis heute überaus beliebte Vortragsstücke. Zu den bereits bei Edition Butorac erschienenen Stücken von Toselli gesellt sich nunmehr eine weitere Miniatur: die melancholische „Dernière Serenata“ in der Besetzung Violine und Klavier nach dem Arrangement von Eugenio Gandolfo, herausgegeben von Heiko Stralendorff und mit Strichbezeichnungen und Fingersätzen versehen von Tomislav Butorac.
Die Entstehung von Bergs Violinkonzert im Jahr 1935 ist von tragischen Umständen geprägt. Als die ersten Skizzen entworfen waren, starb Manon Gropius – die Tochter von Walter Gropius und Alma Mahler, mit der Berg freundschaftlich verbunden war – an Kinderlähmung. In Erinnerung an sie widmete er das Konzert „dem Andenken eines Engels“. Doch auch Alban Berg selbst starb noch 1935 – Uraufführung und Drucklegung erlebte er nicht mehr. Unsere Ausgabe – Violinstimme und Klavierauszug – geht auf die von Michael Kube herausgegebene Partitur zurück, die parallel samt Orchestermaterial und Taschenpartitur in Koproduktion im Verlag Breitkopf & Härtel erscheint; für die Bezeichnung der Violinstimme konnte der renommierte Geiger Frank Peter Zimmermann gewonnen werden. Diese Ausgabe ist weltweit lieferbar.
Jeder junge Geiger kennt Schuberts Sonatinen für Violine und Klavier. Der Titel Sonatinen geht auf den postumen Druck von 1836 zurück; Schubert selbst bezeichnete sie als „Sonaten“. Die Verkleinerungsform wurde wohl gewählt, weil die Stücke tatsächlich nicht allzu schwer sind, vielleicht auch aus Vermarktungsgründen. Mit ihrer typisch Schubert’schen Melodik und ihrer Lebendigkeit gehören sie zu den beliebtesten Stücken für die Besetzung Klavier und Violine überhaupt und sind im Katalog des Henle-Verlags (mit ihrer „frühen“ Verlagsnummer 6) immer schon ein Bestseller. Schubert komponierte sie 1816, also mit 19 Jahren. Die Erstausgabe weicht zum Teil erheblich vom Autograph ab, das jedoch glücklicherweise bis auf das Finale der 2. Sonatine erhalten ist. Für diesen Finalsatz musste der Erstdruck als Quelle herangezogen werden.
€24.80*
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