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Cembalokonzert Nr. 3 D-dur BWV 1054

Titel: "Cembalokonzert Nr. 3 D-dur BWV 1054"

Wie seine Schwesterwerke (BWV 1052–1059) war auch das Cembalokonzert Nr. 3 BWV 1054 von Johann Sebastian Bach zunächst für ein anderes Soloinstrument komponiert worden. In diesem Fall ist das Ursprungswerk sogar bekannt: Es handelt sich um das berühmte Violinkonzert in E-dur BWV 1042. Bei der Umarbeitung für Cembalo transponierte es Bach einen Ton nach unten, um dem Tonumfang des Tasteninstruments besser gerecht zu werden. Außerdem hat er am Cembalopart ausführlich gefeilt, um ihm neben pianistischer Virtuosität auch klangliche Eigenständigkeit gegenüber dem Basso continuo zu verleihen. Bachs späte Korrekturen im Partiturautograph wurden bei der Edition berücksichtigt. Das neue Aufführungsmaterial in Henle-Urtextqualität bietet eine übersichtliche Dirigierpartitur und praxisnah eingerichtete Orchesterstimmen, die sowohl einzeln als auch im preisgünstigen Satz erhältlich sind.
Ausgabe: Dirigierpartitur
Besetzung: Klavier, Orchester
Erscheinungsjahr: 2026
Komponist: Bach, Johann Sebastian
Schlagworte: Orchester
EAN: 9790201833606
Verlag: G. Henle Verlag e.K.
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Cembalokonzert Nr. 3 D-dur BWV 1054
Dass es sich bei den überaus beliebten Cembalokonzerten Bachs vermutlich um Bachs eigene Bearbeitungen von Solokonzerten handelt, die er ursprünglich für Violine oder ein Holzblasinstrument komponiert hatte, hört man ihnen nun wirklich nicht an. In vielen Fällen kennen wir die Original-Vorlage nicht, wohl aber beim D-dur-Konzert BWV 1054. Es entstand um 1738 als Bearbeitung des Violinkonzerts E-dur BWV 1042. Und wieder einmal gelingt es Bach, aus der Violinstimme einen brillanten, idiomatischen Tasten-Satz zu zaubern. Nicht nur deswegen, sondern vor allem aufgrund seiner beschwingt-heiteren Ecksätze gehört BWV 1054 zu den Highlights in Bachs reichem Œuvre. Der Klavierauszug enthält die Solostimme sowie einen Klavierauszug, der von Johannes Umbreit gut spielbar für die Praxis eingerichtet wurde.

€18.20*
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€11.90*
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Wie seine Schwesterwerke (BWV 1052–1059) war auch das Cembalokonzert Nr. 3 BWV 1054 von Johann Sebastian Bach zunächst für ein anderes Soloinstrument komponiert worden. In diesem Fall ist das Ursprungswerk sogar bekannt: Es handelt sich um das berühmte Violinkonzert in E-dur BWV 1042. Bei der Umarbeitung für Cembalo transponierte es Bach einen Ton nach unten, um dem Tonumfang des Tasteninstruments besser gerecht zu werden. Außerdem hat er am Cembalopart ausführlich gefeilt, um ihm neben pianistischer Virtuosität auch klangliche Eigenständigkeit gegenüber dem Basso continuo zu verleihen. Bachs späte Korrekturen im Partiturautograph wurden bei der Edition berücksichtigt. Das neue Aufführungsmaterial in Henle-Urtextqualität bietet eine übersichtliche Dirigierpartitur und praxisnah eingerichtete Orchesterstimmen, die sowohl einzeln als auch im preisgünstigen Satz erhältlich sind.

€51.50*